|
Listen to the story (17:42 min / 16.1 MB)
Einmal war ein armer Müller. Aber er hat ein schöne
Tochter. Ein König war da und er dachte „Ich (geh ???) und
sehen ihn.“ König (mit dem … mit) wollte ihm sagen:
“Ich möchte … Ich will gerne bei dir arbeiten und
dafür ich habe ein schöne Tochter, die gut Gold spinnen kann.
Und der König dann sagen zu der Müller: „Ihre Arbeit is
gut. Und sie is ganz gut. Bringen und kommen zu mich morgen.“
„I will versuchen ihre Arbeit.“
Nächste Tag der Mädchen war gebracht zu ihm und er hat ganz
ein grosse Haufen Stroh und der Spinnrad. Der Koenig dann sagen zu sie:
„Mach jetzt dein Arbeit!“ Und ganz früh morgen der
Stroh mit (…) Wenn du nich mach diese Stroh muss geht Gold du
bits tot. Also er dann machen de Tuere zu und versteckt ihn hinter de
Zimmer gans alleine. Der arme Maedchen, Muellers Tochter, war sitzen
ganz alleine in de Zimmer und wusste nich(t?), was sie jetzt sie muss
machen. Sie wusste nich(t) wie sie muss anfangen fi spinnen Stroh das
wird nachher Gold. Und er war gans traurig und er anfangen zu weinen.
Auf einmal de Tuer war auf und drin jemand kommt (he)rein und sagt:
„Guten Abend Muellers Tochter! Warum du bist am weinen?“
„Oh …“ sie antwortete: „I muss spinnen Gold
aus Stroh, aber I weiss nicht wie muss machen.“ Denn der kleine
Mensch sagen nachher: „Was du mitgeben mich wenn i(ch) machen das
fuer dich?“ „Mein Halskette?“ de kleine Maedchen dann
sagen zu ihm. De kleine Mensch holen der Halskette, sitzen neben de
Spinnrad und fing an zu drehen. Drei mal ging es rund und der Rad war
voll. (Er) holen noch einmal und wieder „Rrrrrr rrrrrr“.
Dreimal, und wieder war voll. So er machen machen machen bis Morgen,
bis alle Stroh war gespinnt. Und alles war voll von Gold.
Naechste Morgen wo de Sonne komm hoch, de Koenig war (gekommen) und wo
er sehen de Gold er war ganz erstaunt und ganz froh, weil der war ein
ganz gefraessige … gefraessige (…) Mensch. Dann er holen
de Muellers Tochter in ein andere Zimmer, voll mit Stroh und groesser
als der letzte Stroh Haufen das er kann … er zieht vor erst
gegeben. Dann der Koenig sagt (uns?): „So, du weisst dein Leben
ist ganz teuer? Mach diese Stroh wieder Gold!“ Weil er war ganz
gefraessig de Goldkoenig, wollte alle Stroh muss umgedreht auf Gold.
Kleine Maedchen wusste ni was sie muss machen und de Tuer war wieder
auf. Und ein kleine Mensch von vorne, er kam wieder herein und er
sagen: „Was du mitgeben mich, wenn ich spinnen alle diese Stroh
fi dich? Nachher gibt Gold.“ Er antworten … der Maedchen
antworten: „I geb dich mit mein Ringfinger … (no?), der
Ring auf mein Finger. So der kleine Mensch holen de Ring und wieder
anfang zu spinnen.
Naechste Morgen alle Stroh war wieder gespinnt und alles war ganz
glaenzend von Gold. De Koenig war ganz froh, war ueberfroh (weil?)
wieder gesehen das alle Stroh war wieder Gold umgewandelt. Aber er gibt
niemals mit hat genug Gold. Er holen de Muellers Tochter wieder in ein
groessere Stroh Zimmer, ein Zimmer was hat ganz viel, noch mehr Stroh
drin. „Diese du musst auch spinnen heute Abend. Und wenn du
spinnen alle diese Stroh in Gold, du bist nachher mein Frau. Weil er
gedenken so: „(Maski) du bist der Muellers Tochter von ein armen
Mann! I glaube ni wie viele finden ein andere Maedchen was kann noch
reicher werden in de ganze(n) Welt. De Koenig geht wieder fort und der
kleine Maedchen war wieder ganz alleine in de Zimmer.
Kleine Mensch kommt wieder zum dritten mal herein: „Was du mitgeb
mich, I werd dich machen alle diese Stroh in Gold wieder. Jetzt zum
dritten (komm). „I hab nix mehr zu geben du“ der kleine
Maedchen sagen. „Orait! Dann du muss versprechen mi wenn du
kriegen dein erste Kind! Wo du bist nachher de Koenigin, du musst geben
mich der erste Kind.“ de kleine Mensch sagen so zu ihm. Der
Maedchen antworten: „Wer weiss ob (?) richtig?“ Aber
(maskile) kleine Maedchen sagen: „Is orait! Du has mi fi das
gefragen, I geben di nachher wenn es kommt richtig heraus.“ So
der kleine Mensch geht irgendwann spinnen alle Stroh, was wird da
umgewandelt in Gold.
Der naechste Morgen wo der Sonne komm hoch Koenig war ganz erstaunt zu
sehen das alles Stroh war wieder Gold. Er dann sofort sagen:
„Jetzt wir feiern Hochzeit! Jetzt i heiraten du.“ Und dann
nachher nach der heiraten diese Maedchen war dann Koenigin. Nach ein
Jahr sie hat ein ganz kleine … sie hat ein kleine Kind geboren.
Und danach sie wird denken wieder an der Versprechen das sie hat zu der
kleine Knabe gesagt wo hat ihm gesehen in der Haus ganz alleine wo hat
ihm versprochen „Ich mach alle diese Stroh Gold und du bis
Koenigin, de erste Baby du kriech du schenken mich. Gut.
Auf einmal ein Tag hat (?) ganz vergessen von der kleine Knabe, oder de
kleine Mensch, de (Menschchen?) komm wieder. (?) „Orait, du geben
mi jetzt was du hast mi versprochen. Du gesagen du geben mi ein
… dein erste Kind wenn du geboren. Orait gebe ich jetzt. Und de
Koenigin war so Angst und dann sagen zu ihm: „I geben di mein
ganze Reichtum, solange du di ni holen mein Kind weg von mich.“
Der kleine Mensch sagen: „Nein, ich will lieber etwas Lebendiges
haben als alle grosse und reiche Sachen auf de ganze Welt. Dann der
Koenigin anfang zu weinen, ganz bitterlich, das nachher der kleine
Mensch war ganz (sorgviel?).
Nachher begann der Koenigin war de ganze Abend am denken von alle(n)
Namen was sie hat frueher gehoert und schicken ein Boi geht durch de
ganze Land zu finden ein … zu finden alle Namen das er kann
finden. Orait, dann wo der kleine Knabe kam, der kleine Mensch kam
wieder zurueck, sie blieben am fragen (fi?) alle Namen. Und sie anfang
mit Namen von Kaspar, Melchior und Balthasar, und geht durch de ganze
Buch. Aber der kleine Mensch ihm sagen: „Das is ni mein
Name.“ Dann hat ein … ein andere Mensch herausgesucht geht
durch de ganze Land fi aufschreiben alle Namen fi alle Menschen in der
Platz. Und der Koenigin wollte sein Name … er wollte wissen, wie
er war geheissen, wie die rufen. Und jedes mal er antworten: „Is
nicht mein Name das."
Der dritte Tag kam und der Mensch wo geht durch de ganze Land sagen
nachher: „Nur ein Name i konnte ni finden, ein neue Name.“
Und kein andere Name i konnte ni finden. I geht durch alle Busch, ueber
alle ganz grosse Huegel und neben ein ganz kleine Haus de Haus war
verbrannt von Feuer, und unter Feuer ein ganz komische kleine Mensch
war am tanzen. Und er war am springen und springen und mit ein Bein und
er war am schreien: „Heute ich wird backen, morgen I braeue, und
der andere Tag I wird holen der Kind (?kind). Niemand weiss … oh
niemand weiss von das mein Name is 'Rumpelstiltskin'."
Jetzt du kann denken wie froh de Koenigin war, das sie hoeren wissen
Namen, diese Name „Rumpelstieltskin“. Gleich nachher der
kleine Mensch komm wieder heim, und der Koenigin fragen: „Was is
dein Name? Wie du heissen? Du heissen Jakob?“ „Nein!“
antworte(n). „Du was? Dein Name was? Heinrich?“ sie fragen.
„Nein!“ antworte(n). Und dann sie sagen: „Vielleicht
dein Name ist ‚Rumpelstiltskin’?“ „Der Teufel
hat gesagen du! Der Teufel hat gesagen Du!“ er schreien. Der
kleine Mensch schreien ganz, und war ganz zornig und stampfen mit sein
Fuss auf der Boden. So stark gestampfen auf der Erde bis sein Fuss war
in … in (?) kommt hoch an sein Knie. Er dann packen sein linken
Fuss, sein zwei Haende und machen kaputt in zwei Stücke. Und das
war der Ende von Finale.
This story is part of the tape recordings
which were made by Craig Volker in the late 70s and we would like to
thank him for supplying us with these recordings. Unfortunately we have
not yeen been able to remove the echo from it. If somebody knows how to
do it, please let us know!
|