Botanische Exkursion nach Schiermonnikoog/Niederlande
10. Oktober 1995 bis zum 13. Oktober 1995
Universität zu Köln,
Botanisches
Institut
Leitung: Dr. Wolfgang
Zimmer
Begleiter: Gudrun Boison,
Dr. Oliver Schmitz
Das Protokoll wurde von G. Boison und W. Zimmer auf der Grundlage von
Studentenprotokollen erstellt.
Es kann ab WS 96/97 in Labor 40 des Botanischen Instituts bei Gudrun
Boison abgeholt werden.
Programm / Vorwort
/ Artenlisten / Vogelliste
/ Teilnehmer / Literatur
Programm
| 10.10.95 |
vormittags: 04:30 Abfahrt in Köln,
10:30 Ankunft auf Schiermonnikoog, Bezug der Unterkünfte, Allgemeine
Einführung.
nachmittags: Wanderung zum Sandstrand
an der Nordwestseite der Insel, Vorstellung der Vegetation oberhalb des
mittleren Tidenhubs, Wattfauna, Vortrag über Inselentstehung (Gudrun
Boison). |
| 11.10.95 |
tagsüber: Nach Ausleihen von
Fahrrädern, Fahrt zu den Salzwiesen im Südosten der Insel, Vortrag
über die Vegetation der Salzwiesen/Salzmarschen (Ursula Hüsgen),
Vorstellung der halophilen Pflanzengesellschaften. |
| 12.10.95 |
vormittags:Wanderung am Leuchtturm
vorbei zu den Dünen im Nordwesten der Insel. Vortrag über die
Dünenentstehung (Regina Hiltawsky) und Vorstellung der Sukzession
der Pflanzengesell-schaften bei der Dünenentstehung.
nachmittags: Bestimmung von gesammeltem
Pflanzenmaterial aus dem Bereich der Grau- und Braundünen.Fahrt in
den Süden der Insel, Wattwanderung, Vorstellung der Fauna und Flora
im Watt auf der Küstenseite. |
| 13.10.95 |
vormittags: Fahrt zum Süßwassersee
im Süden der Insel, Vorstellung der Flora im Uferbereich. Wiederholung
der Vegetation der Salzwiesen in der Salzmarsch am Südwestende der
Insel. Vortrag über die Prinzipien der Pflanzensoziologie am Beispiel
der Quellerfluren und Andelrasengesellschaft (Oliver Schmitz).
nachmittags: Vorstellung der Vegetation
im Dünental mit kleinen Süßwassertümpeln. 18:30 Rückfahrt
nach Köln |
Vorwort
Die Anreise zur Fähre nach Schiermonnikoog erfolgte mit fünf
Privatautos bis zum Parkplatz am Festland. Ein Team sah infolge eines Verkehrsstaus
am Morgen in Groningen nur noch die Rückleuchten der Vormittagsfähre
nach Schiermonnikoog. Getröstet durch vieles Zuwinken erreichte auch
dieses Team am frühen Nachmittag Schiermonnikoog.

Schiermonnikoog ist die östlichst gelegene, kleinste bewohnte niederländische
Watteninsel. Die rund 1000 Einwohner leben im einzigen Dorf Schiermonnikoog
im Westen der Insel. Die ersten Deiche wurden im Mittelalter von den Laienbrüdern
des friesischen Klosters Clearcamp angelegt. Ihnen verdankt die Insel auch
ihren Namen: "Schier" bedeutet grau, die Farbe der Kutten, "monnik" Mönch
und "oog" Insel. Der Osten der ca. 18 km langen und maximal 2 km breiten
Insel mit den ausgedehnten Kobbedünen und Salzmarschen ist unbewohnt.
In der Unterkunft im Haus des Deutschen Caritasverbands wurden wir fürsorglich
empfangen. Das Haus bot Zwei- bis Vierbettzimmer sowie einen Unterrichtsraum,
der für die Nachbestimmung von mitgebrachten Pflanzen viel genutzt
wurde. Die abwechslungsreichen, wahlweise 2 oder 3 Mahlzeiten pro Tag wurden
von allen Teilnehmern geschätzt. Als zweckmäßiges Fortbewegungsmittel
auf der autofreien Insel dienten Fahrräder. Bis auf einige mit Schlamm
gefüllte Stiefel und von einem Lenkdrachen erschreckte Hunde verlief
die Exkursion ohne Zwischenfälle. Nach einer Radtour zum Ostende der
Insel und der Inspektion der Vegetation der Salzmarschen wurde das Meer
von einigen zu einem erfrischenden Bad genutzt.
Auf der Rückfahrt im Dunkeln bei Nebel geriet die Fähre auf
eine Sandbank, doch konnte sie sich aus eigener Kraft wieder in die Fahrrinne
bewegen und so wurde Köln von allen am 13. Oktober spät abends
wieder erreicht.
Watt und Nordwestseite der
Insel, 10.10.95, nachmittags
Protokollanten: Anneli Bassenge, Karin Hüpper, Ursula Lill
Wanderung zum Sandstrand an der Nordwestseite der Insel, Vorstellung
der Wattfauna und der Vegetation oberhalb des mittleren Tidenhubs, Vortrag
über Inselentstehung (Gudrun Boison)
Inselentstehung
Die perlschnurartig vor der Küste liegenden west- und ostfriesischen
Inseln sind im Gegensatz zu den nordfriesischen Inseln reine Düneninseln,
die im Laufe der Zeit durch Anlagerung von Sand mit darauffolgender Sankbankbildung
entstanden. Mit zunehmender Höhe sind diese Sandbänke nicht nur
der Strömung sondern auch verstärkt dem Wind ausgesetzt, der
letztlich für eine Weiterverfrachtung von Sand in Richtung Küste
sorgt und damit zum Inselwachstum führt. In der Folge entstehen Primärdünen,
Sekundärdünen und schließlich Tertiärdünen (Abb.
1). Die Gezeiten der friesischen Inseln werden von einer vom Nordwest-Atlantik
entlang der englischen Ostküste kommenden Flutwelle bestimmt. Sie
bewirkt einen ostwärts gerichteten Flutstrom sowie einen westwärts
gerichteten Ebbstrom, von denen ersterer an Stärke überwiegt.
Diese von West nach Ost gerichtete Strömung ist die Ursache der Inselwanderung,
bei der Material an der Westseite abgetragen und neu an der Ostseite angelagert
wird.
Watt und Wattenmeer
Das Watt stellt einen Übergangsbereich zwischen Meer und Land dar,
der den Gezeiten folgend regelmäßig zweimal täglich überflutet
wird bzw. trockenfällt. Aufgrund der Gezeitenströmungen, der
hohen Temperaturschwankungen und des insbesondere bei Regen variierenden
Salzgehaltes herrschen im Watt extreme Lebensbedingungen. Durch den mehrstündigen
Abschluß des Wattbodens mit Wasser kommt es vor allem im Schlickwatt
bereits in geringen Sedimenttiefen zu anaeroben Verhältnissen. Daraufhin
ist das Sediment reich an Eisensulfid. Der regelmäßige und verglichen
mit dem offenen Meer weitaus höhere Nährstoffeintrag ermöglicht
jedoch die Ausbildung einer komplexen, individuen- und artenreichen Biozönose.
Das Watt "profitiert" insbesondere von den im Wattsediment lebenden Organismen
wie Würmern (Polychaeten), Muscheln und Schnecken (Mollusken) und
Krebsen (Crustaceen) sowie von den die Wattoberfläche besiedelnden
Algen (vor allem Grünalgen, Tange und Kieselalgen), da die Sedimentation
und Fixierung des Watts durch Wohnröhren, Schleimabsonderung und Kothäufchen
begünstigt wird.
Am Nordstrand von Schiermonnikoog handelt es sich um ein offenes Watt.
Dieses stärker den Gezeitenströmen ausgesetzte Watt zeichnet
sich daraufhin durch eine relative Artenarmut aus. Offenes Watt findet
man auf der dem offenen Meer zugewandten Seite der Inseln sowie im Bereich
von großen Flußmündungen (z.B. Elbe oder Ems). Der weitaus
größte Bereich des Watts mit der höheren Artenvielfalt
befindet sich hingegen zwischen den Inseln und dem Festland und wird als
geschütztes Watt bezeichnet (siehe Programm vom 12.10.95). Hier ist
der Eintrag an Schwebteilchen etwa doppelt so hoch wie in der freien Nordsee.
Ebbe und Flut, der Tidenhub
Charakteristisch für das Watt ist der regelmäßige Anstieg
bzw. Abfall des Meeresspiegels. Ebbe und Flut werden dabei sowohl von der
Gravitation des Mondes als auch von der der Sonne bestimmt. Die Dauer einer
Tide beträgt 12 1/2 Stunden. Der Tidenhub, d.h. die Differenz zwischen
Hoch- und Niedrigstand des Wassers, richtet sich nach der Position von
Sonne, Mond und Erde zueinander. Liegen sie auf einer Geraden - so bei
Neu- oder Vollmond - wirken die Anziehungskräfte von Sonne und Mond
verstärkend und es entsteht eine Springtide (großer Tidenhub).
Stehen Sonne und Mond im rechten Winkel zur Erde - so bei halbem Mond -
wirken die Anziehungskräfte senkrecht zueinander, damit gegenseitig
abschwächend und es kommt zur Bildung einer Nipptide (geringer Tidenhub).
a) Fauna des Watts
| Art |
Deutscher Name |
Klasse |
Stamm |
| Arenicola marina |
Wattwurm |
Polychaeta |
Annelida |
| Buccinum undatum |
Wellhornschnecke |
Gastropoda |
Mollusca |
| Carcinus maenas |
Strandkrabbe |
Crustaceae |
Arthropoda |
| Chrysaora hyoscella c.f. |
Kompaßqualle |
Scyphozoa |
Cnidaria |
| Lanice conchilega |
Bäumchenröhrenwurm |
Polychaeta |
Annelida |
| Rhizostoma pulmo |
Wurzelmundqualle |
Scyphozoa |
Cnidaria |
b) Algen im Watt
| Art |
Deutscher Name |
|
| Fucus spec. |
Blasentang |
Phaeophyceae |
| Pterocladia capillacea |
Gefiederter Tang |
Rhodophyceae |
| Ulva lactuca |
Meersalat |
Chlorophyceae |
c) Auf den Primärdünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Agropyron junceum (L.) P.B. |
Strand-Quecke |
Poaceae |
d) Vor und auf den Weißdünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Ammophila arenaria (L.) Link |
Strandhafer |
Poaceae |
| Cakile maritima Scopoli |
Meersenf |
Brassicaceae |
| Cirsium vulgare (Savi) Ten |
Gemeine Kratzdistel |
Asteraceae |
| Elymus arenarius L. |
Strandroggen |
Poaceae |
| Glaux maritima L. |
Milchkraut |
Primulaceae |
| Honckenya peploides (L.) Ehrh. |
Salzmiere |
Caryophyllaceae |
e) Weg zurück zur Unterkunft über Grau- und Braundünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Carduus nutans L. |
Nickende Distel |
Asteraceae |
| Erodium ballii Jord. |
Dünen-Reiherschnabel |
Geraniaceae |
| Euonymus europaea L. Gew. |
Pfaffenhütchen |
Celastraceae |
| Hippophae rhamnoides L. |
Sanddorn |
Rhamnaceae |
| Lychnis flos- cuculi L. |
Kuckucks Lichtnelke |
Caryophyllaceae |
| Phragmites australis (Cav.) Tri |
Schilf |
Poaceae |
| Populus alba L. |
Silber-Pappel |
Salicaceae |
| Rosa canina L. |
Hunds-Rose |
Rosaceae |
| Rosa rugosa Thunb. |
Kartoffel-Rose |
Rosaceae |
| Rubus caesius L. |
Kratzbeere |
Rosaceae |
| Salix repens L. |
Sand-Kriechweide |
Salicaceae |
| Sonchus arvensis L. |
Acker Gänsedistel |
Asteraceae |
Salzwiesen und Quellerfluren,
11.10.95
Protokollanten: Daniela Greulich, Meike Haas, Anne Schaafhausen, Kirsten
Velden
Nach Ausleihen von Fahrrädern, Fahrt zu den Salzwiesen im Südosten
der Insel, Vortrag über die Vegetation der Salzwiesen/Salzmarschen
(Ursula Hüsgen).
Salztoleranz, Halophilie
Auf Standorten mit hohen Salzkonzentrationen kommen salztolerante Pflanzenarten
vor, sogenannte Halophyten. Sie sind in der Lage, zu hohe Salzkonzentrationen
im Cytoplasma sowie ein daraus resultierendes gestörtes Ionenverhältnis
zu tolerieren, bzw. durch spezielle Mechanismen zu vermeiden oder zu minimieren.
Dabei kann zwischen Ausschlußprinzipien (Salzfiltration und Transportunterbrechung)
an der Wurzel und Ausscheidungsvorgängen durch Blattwurf (Aster
tripolium), Salzdrüsen (Limonium vulgare) oder Blasenhaare
(Halimione portulacoides) unterschieden werden. Das Wasserpotential
des Bodens ist durch die hohe Konzentration an Salzionen stark erniedrigt
und kleiner als das der Pflanze. Daraufhin besteht für die Pflanze
zusätzlich das Problem, Wasser aufnehmen zu können. So finden
sich bei Halophyten typische Anpassungsformen trockenresistenter Pflanzen
wie Sukkulenz und reduzierte Blattspreiten (Salicornia, Cakile).
Sukkulenz läßt sich auch im Rahmen einer Verdünnung zu
hoher Salzkonzentrationen sehen, die in der Vakuole gespeichert werden,
um die cytosolische Salzkonzentration niedrig zu halten. Um das Wasserpotential
des Bodens zu unterschreiten und damit die Wasseraufnahme zu ermöglichen,
erhöhen Halophyten ihr osmotisches Potential.
Pflanzengesellschaften
Je nach Einfluß des Tidenhubs und dem damit verbundenen Salzgehalt
des Bodens sind im Gebiet typische Pflanzengesellschaften am Rand der Wattflächen
und in den Salzwiesen ausgebildet. In den euhalinen wechselfeuchten Bereichen
des mittleren Tidenhubs bis 40 cm darunter ist die artenarme Schlickqueller-Gesellschaft
(Salicornietum strictae) angesiedelt. In Mulden, Erosionsbereichen
und an Prielrändern in Zonen des mittleren Tidenhubs tritt die einjährige
Dauergesellschaft des Vorlandquellers (Salicornietum ramosissimae)
auf. Oberhalb des mittleren Tidenhubs siedeln sich die Gesellschaft des
Flugsand-Quellerwatts (Salicornietum decumbentis) und die einjährigen
Initialgesellschaften mit der Strandsode (Suaeda maritima) an. In
der Schlickgrasgesellschaft (Spartinetum anglicae) zwischen 40 cm
unter bis 20 cm über dem mittleren Tidenhub bildet das Schlickgras
(Spartina anglica) horstartige kniehohe Bestände aus. So wirkt
es als Schlickfänger und wurde ab 1927 im Bereich des Wattenmeers
an der Nordseeküste angesiedelt. In Bereichen oberhalb des mittleren
Tidenhubs, in denen schon eine 20 cm hohe Schlickschicht angereichert wurde,
siedelt sich das Andelgras (Puccinellia maritima) an, das bereits
zu den Watt- oder Salzwiesen gehört, die die Quellergesellschaften
landeinwärts schließlich mit dem Salzmeldenrasen (Halimionetum
portulacoides) und den artenreicheren (Juncus gerardii, Limonium
vulgare, Armeria maritima, Glaux maritima) Salzbinsen-
oder Bottenbinsenrasen (Juncetum gerardii) ablösen. Letztere
werden nur noch 40 bis 70 mal im Jahr überflutet.
a) Salzwiesen und Quellerfluren im Bereich der Priele
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Armeria maritima (Mill.) Wi |
Strand-Grasnelke |
Plumbaginaceae |
| Artemisia maritima L. |
Salz-Beifuß |
Asteraceae |
| Aster tripolium L. |
Strand-Aster |
Asteraceae |
| Atriplex prostrata Bouch. |
Spieß-Melde |
Chenopodiaceae |
| Halimione portulacoides (L.) |
Strand-Salzmelde |
Chenopodiaceae |
| Juncus gerardii Loisel. |
Bodden-Binse |
Juncaceae |
| Juncus maritimus Lamk. |
Strand-Binse |
Juncaceae |
| Plantago maritima L. |
Strand-Wegerich |
Plantaginaceae |
| Puccinellia maritima (Huds.) Pa |
Strand-Salzschwaden |
Poaceae |
| Salicornia europaea L. |
Queller |
Chenopodiaceae |
| Sonchus oleraceus L. |
Kohl-Gänsedistel |
Asteraceae |
| Spartina anglica Hubb. |
Schlickgras |
Poaceae |
| Suaeda maritima (L.) Dum. |
Sode |
Chenopodiaceae |
b) Salzwiesen südlich der Dünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Bolboschoenus maritimus (L.) |
Strandsimse |
Cyperaceae |
| Glaux maritima L. |
Milchkraut |
Primulaceae |
| Honckenya peploides (L.) Ehrh. |
Salzmiere |
Caryophyllaceae |
| Limonium vulgare Mill. |
Strandflieder |
Plumbaginaceae |
| Lotus tenuis W. et Kit. Schmalbl. |
Hornklee |
Fabaceae |
| Oenothera parviflora L. |
Kleinblüt. Nachtkerze |
Onagraceae |
| Salicornia europaea L. |
Queller |
Chenopodiaceae |
| Spartina anglica Hubb. |
Schlickgras |
Poaceae |
Pflanzengesellschaften der
Dünen, 12.10.95, vormittags
Protokollanten: Katja Baumer, Birgit Krämer, Christine Remmers
Wanderung am Leuchtturm vorbei zu den Dünen im Nordwesten der Insel.
Vortrag über die Dünenentstehung (Regina Hiltawsky) und Vorstellung
der Sukzession der Pflanzengesellschaften bei der Dünenbildung (Xeroserie).
Abbildung 1: Abfolge der Dünen vom Meer zum Inland (nach Ellenberg,
1986)
Übersicht der Vegetationsentwicklung bei der Dünensukzession
|
allgemeine Beschreibung |
pH-Wert |
Humusgehalt/ Salzgehalt |
Charakterarten |
Beispiele pflanzen- soziologischer Gesellschaften |
| Vor- dünen |
meist wenige cm hohe Anhebungen (max. 1 m) im Bereich der see- wärtigen
Strand-ebene, teilweise mit dünner Schlickauflage
- Pflanzen wirken als Sandfänger
- verzweigte Wurzelsysteme festigen den losen Sand |
stark basisch (>pH 7), da CaCO3-Anteil aufgrund
der Muschelschalen- Sedimente recht hoch ist |
Sand infolge der häufigen Überflutungen stark salzhaltig.
Hohes Nährstoffangebot durch Windeintrag. |
Agropyron junceum
Honckenya peploides |
Assoziation:
Agropyretum juncei
Verband:
Agropyron- Honckenion- peploides |
| Weiß- Dünen |
bis zu 20 m hohe Anhäufungen, Auswaschungs- prozeß
von NaCl und CaCO3 setzt ein.
-Zwischen dem lockeren Bewuchs scheint der namengebende weiße
Sand sichtbar.
-In alternden Dünen Beginn der Humusauflage |
Absinken auf Werte um pH 4 |
Salz- und Brackwasser- Einfluß außerhalb des Wurzelraumes,
Auswaschung der Salze durch Regen, Nährstoffangebot eingeschränkt,
Ausgleich durch ausgedehnte Wurzel- und Rhizomsysteme (Tiefwurzler) |
Ammophila arenaria
Elymus arenarius
Eryngium maritimum
Lathyrus maritimus
Oenothera parviflora
Calystegia soldanella
Cakile maritima |
Assoziation:
Elymo- Ammophiletum arenariae
Verband:
Ammophilion arenariae |
| Grau- Dünen |
kahle Zwischenräume im Bewuchs nur selten, Moosbewuchs. Pflanzen
sind weniger an Trockenheit und Sandüberwehung angepaßt. |
meist unter pH 4 je nach Grad der Entkalkung |
Auswaschungs- prozesse und Beginn der Humusauflagerung führen
zur Entstehung eines grau gefärbten A-Horizontes im Oberboden, Entkalkung
schreitet deutlich voran, Nährstoffangebot minimal, da der Wind über
die hohen Weißdünen nicht viel eintragen kann. horstartig wachsende
Gräser (Flachwurzler) je nach Kalkgehalt des Bodens auch Gebüsche |
Festuca rubra
Koeleria albescens
Corynephorus canescens
Erodium ballii
Hippophae rhamnoides (Frankia- Symbiose)
Salix repens
Rosa rugosa
Sambucus nigra |
Assoziation:
Festuco- Galietum veri
Verband:
Koelerion albescentis
Assoziation:
Salici arenariae- Hippophaetum rhamnoides
Verband:
Salicion arenariae |
| Braun- Dünen |
Bodenbildung weit fortgeschritten, kennzeichnend: primäre Heidegesellschaft,
Sanddorn, evtl. Dünenweiden- gebüsche |
pH sehr sauer, Bodenkalk z.T. bis zu einem Minimum abgesunken |
aus anorganischen Komponenten werden sekundäre Tonmineralien aufgebaut
(Wasser und Ionenspeicher), Auswaschung von Fulvosäuren bewirkt Braunfärbung |
Calluna vulgaris
Empetrum nigrum
Polypodium vulgare
Salix repens
Betula pendula
Sorbus aucuparia
Populus tremula |
Assoziation:
Hieracio- Empetretum
Verband:
Empetrion boreale |
a) Primärdünen am Nordstrand
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Agropyron junceum (L.) P.B. |
Strand-Quecke |
Poaceae |
b) Weißdünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Ammophila arenaria (L.) Link |
Strandhafer |
Poaceae |
| Cakile maritima Scopoli |
Meersenf |
Brassicaceae |
| Cirsium vulgare (Savi) Ten |
Gemeine Kratzdistel |
Asteraceae |
| Elymus arenarius L. |
Strandroggen |
Poaceae |
| Eryngium maritimum L. |
Stranddistel |
Apiaceae |
c) Graudünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Centaurium littorale (L.) Gilm. |
Tausendgüldenkraut |
Gentianaceae |
| Erodium ballii Jord. |
Dünen-Reiherschnabel |
Geraniaceae |
| Hippophae rhamnoides L. |
Sanddorn |
Rhamnaceae |
| Juncus maritimus Lamk. |
Strand-Binse |
Juncaceae |
| Mentha aquatica L. |
Wasser-Minze |
Lamiaceae |
| Oenothera parviflora L. |
Kleinblüt. Nachtkerze |
Onagraceae |
| Parnassia palustris L. |
Sumpf-Herzblatt |
Parnassiaceae |
| Prunella vulgaris L. |
Kleine Braunelle |
Lamiaceae |
| Rubus caesius L. |
Kratzbeere |
Rosaceae |
| Salix repens L. |
Sand-Kriechweide |
Salicaceae |
| Samolus valerandi L. |
Salzbunge |
Primulaceae |
| Sedum acre L. |
Scharfer Mauerpfeffer |
Crassulaceae |
| Solanum nigrum L. |
Schw. Nachtschatten |
Solanaceae |
d) Braundünen
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Betula pendula Roth. |
Hänge-Birke |
Betulaceae |
| Crataegus monogyna Jacq. |
Eingriffliger Weißdorn |
Rosaceae |
| Phragmites australis (Cav.) Tri |
Schilf |
Poaceae |
| Sonchus arvensis L. |
Acker-Gänsedistel |
Asteraceae |
e) Auf den Graudünen und am Wegrand
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Alnus glutinosa (L.) Gaert |
Schwarz-Erle |
Betulaceae |
| Geranium molle L. Weich. |
Storchschnabel |
Geraniaceae |
| Picaea abies (L.) Karsten |
Gemeine Fichte |
Pinaceae |
| Pinus sylvestris L. |
Wald-Kiefer |
Pinaceae |
| Populus alba L. |
Silber-Pappel |
Salicaceae |
| Rosa canina L. |
Hunds-Rose |
Rosaceae |
| Rosa rugosa Thunb. |
Kartoffel-Rose |
Rosaceae |
| Sambucus nigra L. |
Schwarzer Holunder |
Caprifoliaceae |
| Senecio jacobaea L. |
Jakobs-Greiskraut |
Asteraceae |
| Sorbus aucuparia L. |
Eberesche |
Rosaceae |
| Stellaria longifolia Muehlenb. |
Langbl. Sternmiere |
Caryophyllaceae |
| Verbascum phlomoides L. |
Königskerze |
Scrophulariaceae |
| Viburnum opulus L. |
Gewöhnl. Schneeball |
Caprifoliaceae |
Wattbegehung, 12.10.95,
nachmittags
Protokollanten: Heiko Nonnemann, Christiane Spieker, Meike Sörgel
Fahrt in den Süden der Insel, Wattwanderung, Vorstellung der Wattfauna
und Flora im Watt auf der Küstenseite.
a) Fauna im Watt
| Art |
Deutscher Name |
Stamm |
| Arenicola marina |
Wattwurm |
Annelida |
| Balanus balanoides |
Gemeine Seepocke |
Arthropoda |
| Carcinus maenas |
Strandkrabbe |
Arthropoda |
| Cerastoderma edula |
Eßbare Herzmuschel |
Mollusca |
| Echinocardium cordatum |
Kleiner Herzigel |
Echinodermata |
| Ensis ensis |
Schwertmuschel |
Mollusca |
| Lanice conchilega |
Bäumchenröhrenwurm |
Annelida |
| Littorina littorea |
Eßbare Strandschnecke |
Mollusca |
| Littorina littoralis |
Flache Strandschnecke |
Mollusca |
| Mytilus edulis |
Miesmuschel |
Mollusca |
| Nereis diversicolor |
Seeringelwurm |
Annelida |
| Pholas dactylus |
Gew. Bohrmuschel |
Mollusca |
b) beobachtete Vögel
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Anas acuta |
Spießente |
Anatidae |
| Anas platyrhynchos |
Stockente |
Anatidae |
| Branta bernicla |
Ringelgans |
Anatidae |
| Calidris alpina |
Alpenstrandläufer |
Scolopacidae |
| Haematopus ostralegus |
Austernfischer |
Haematopodidae |
| Larus argentatus |
Silbermöwe |
Laridae |
| Larus ridibundus |
Lachmöwe |
Laridae |
| Numenius arquata |
Großer Brachvogel |
Scolopacidae |
| Recurvirostra avosetta |
Säbelschnäbler |
Recurvirostridae |
| Tadorna tadorna |
Brandgans |
Anatidae |
| Tringa totanus |
Rotschenkel |
Scolopacidae |
| Vanellus vanellus |
Kiebitz |
Charadriidae |
c) Algen im Watt
| Art |
Deutscher Name |
|
| Chaetomorpha linum |
Borstenhaar |
Chlorophyceae |
| Fucus vesiculosus |
Blasentang |
Phaeophyceae |
| Pterocladia capillacea |
Gefiederter Tang |
Rhodophyceae |
| Ulva lactuca |
Meersalat |
Chlorophyceae |
Deich, Süßwassersee
und Salzwiesen, 13.10.95, vormittags
Protokollanten: Karla Billion, Iris Oguz
Fahrt zum Süßwassersee im Süden der Insel, Vorstellung
der Flora im Uferbereich. Wiederholung der Vegetation der Salzwiesen in
der Salzmarsch am Südwestende der Insel. Vortrag über die Prinzipien
der Pflanzensoziologie am Beispiel der Quellerfluren und Andelrasengesellschaft
(Oliver Schmitz).
a) Auf dem Deich
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Achillea millefolium L. |
Gew.Wiesenschafgarbe |
Asteraceae |
| Potentilla erecta (L.) Räusch |
Blutwurz |
Rosaceae |
| Stellaria longifolia Muehlenb. |
Langbl. Sternmiere |
Caryophyllaceae |
b) Abgang vom Deich zum Süßwassersee
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Alnus glutinosa (L.) Gaert |
Schwarz-Erle |
Betulaceae |
| Convolvulus arvensis L. |
Ackerwinde |
Convolvulaceae |
| Crataegus monogyna Jacq. |
Eingriffliger Weißdorn |
Rosaceae |
| Hydrocotyle vulgaris L. |
Wassernabel |
Hydrocotylaceae |
| Juncus articulatus L. |
Glanzfrüchtige Binse |
Juncaceae |
| Lycopus europaeus L. |
Ufer-Wolfstrapp |
Lamiaceae |
| Phragmites australis (Cav.) Tri |
Schilf |
Poaceae |
| Ranunculus repens L. |
Kriech. Hahnenfuß |
Ranunculaceae |
| Rosa rugosa Thunb. |
Kartoffel-Rose |
Rosaceae |
| Salix alba L. |
Silber-Weide |
Salicaceae |
| Salix repens L. |
Sand-Kriechweide |
Salicaceae |
| Salix viminalis L. |
Korb-Weide |
Salicaceae |
| Solanum dulcamara L. |
Bitters. Nachtschatten |
Solanaceae |
| Sorbus aucuparia L. |
Eberesche |
Rosaceae |
c) Salzwiese am Süd-West-Ende der Insel
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Aster tripolium L. |
Strand-Aster |
Asteraceae |
| Atriplex prostrata Bouch. |
Spieß-Melde |
Chenopodiaceae |
| Bolboschoenus maritimus (L.) |
Strandsimse |
Cyperaceae |
| Halimione portulacoides (L.) |
Strand-Salzmelde |
Chenopodiaceae |
| Limonium vulgare Mill. |
Strandflieder |
Plumbaginaceae |
| Plantago maritima L. |
Strand-Wegerich |
Plantaginaceae |
| Salicornia europaea L. |
Europäischer Queller |
Chenopodiaceae |
| Sonchus oleraceus L. |
Kohl-Gänsedistel |
Asteraceae |
| Spartina anglica Hubb. |
Schlickgras |
Poaceae |
| Suaeda maritima (L.) Dum. |
Sode |
Chenopodiaceae |
Dünentäler und
Süßwassertümpel, 13.10.95, nachmittags
Protokollanten: Günter Körner, Dimitri Tränkner
Vorstellung der Vegetation im Dünental mit kleinen Süßwassertümpeln.
Dünentäler und Süßwassertümpel
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Asparagus officinalis L. |
Spargel |
Asparagaceae |
| Carex laevigata Sm. |
Glatte Segge |
Cyperaceae |
| Cerastium holosteoides Fries |
Gew. Hornkraut |
Caryophyllaceae |
| Eriophorum gracile Koch ex Ro |
Schlankes Wollgras |
Cyperaceae |
| Euphrasia minima Jacq. |
Zwerg-Augentrost |
Scrophulariaceae |
| Hydrocotyle vulgaris L. |
Wassernabel |
Hydrocotylaceae |
| Juncus articulatus L. |
Glanzfrüchtige Binse |
Juncaceae |
| Lychnis flos-cuculi L. |
Kuckucks Lichtnelke |
Caryophyllaceae |
| Lycopus europaeus L. |
Ufer-Wolfstrapp |
Lamiaceae |
| Lythrum salicaria L. |
Blut-Weiderich |
Lythraceae |
| Mentha aquatica L. |
Wasser-Minze |
Lamiaceae |
| Myosotis palustris L. |
Sumpfvergißmeinicht |
Boraginaceae |
| Nasturtium officinale R.Br. |
Echte Brunnenkresse |
Brassicaceae |
| Polypodium vulgare L. |
Gew. Tüpfelfarn |
Polypodiaceae |
| Potentilla anserina L. |
Gänse-Fingerkraut |
Rosaceae |
| Potentilla erecta (L.) Räusch |
Blutwurz |
Rosaceae |
| Ranunculus flammula L. |
Brenn. Hahnenfuß |
Ranunculaceae |
| Ranunculus reptans L. |
Ufer-Hahnenfuß |
Ranunculaceae |
| Ranunculus sceleratus L. |
Gift-Hahnenfuß |
Ranunculaceae |
| Salix caprea L. |
Sal-Weide |
Salicaceae |
| Trifolium pratense L. |
Rot-Klee |
Fabaceae |
| Vicia tenuifolia Roth. |
Dünnblättrige Wicke |
Fabaceae |
Liste der während der
Exkursion beobachteten Vögel
Protokollantin: Christine Remmers
a) Nordküste
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Anas platyrhynchos |
Stockente |
Anatidae |
| Calidris alpina |
Alpenstrandläufer |
Scolopacidae |
| Haematopus ostralegus |
Austernfischer |
Haematopodidae |
| Larus argentatus |
Silbermöwe |
Laridae |
| Larus ridibundus |
Lachmöwe |
Laridae |
| Podiceps cristatus |
Haubentaucher |
Podicipedidae |
| Somateria mollissima |
Eiderente |
Anatidae |
b) Ostküste
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Calidris alpina |
Alpenstrandläufer |
Scolopacidae |
| Circus cyaneus |
Kornweihe |
Accipitridae |
| Corvus monedula |
Dohle |
Corvidae |
| Haematopus ostralegus |
Austernfischer |
Haematopodidae |
| Larus argentatus |
Silbermöwe |
Laridae |
| Larus ridibundus |
Lachmöwe |
Laridae |
| Somateria mollissima |
Eiderente |
Anatidae |
| Sturnus vulgaris |
Star |
Sturnidae |
c) Wattenmeer
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Anas acuta |
Spießente |
Anatidae |
| Anas penelope |
Pfeifente |
Anatidae |
| Anas platyrhynchos |
Stockente |
Anatidae |
| Arenaria interpres |
Steinwälzer |
Scolopacidae |
| Branta bernicla |
Ringelgans |
Anatidae |
| Calidris alpina |
Alpenstrandläufer |
Scolopacidae |
| Cygnus spec. |
Schwan |
Anatidae |
| Haematopus ostralegus |
Austernfischer |
Haematopodidae |
| Larus argentatus |
Silbermöwe |
Laridae |
| Larus ridibundus |
Lachmöwe |
Laridae |
| Numenius arquata |
Großer Brachvogel |
Scolopacidae |
| Phalacrocorax carbo |
Kormoran |
Phalacrocoracidae |
| Somateria mollissima |
Eiderente |
Anatidae |
| Tadorna tadorna |
Brandgans |
Anatidae |
| Tringa totanus |
Rotschenkel |
Scolopacidae |
d) Süßwassersee
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Anas penelope |
Pfeifente |
Anatidae |
| Anas platyrhynchos |
Stockente |
Anatidae |
| Larus argentatus |
Silbermöwe |
Laridae |
| Larus ridibundus |
Lachmöwe |
Laridae |
| Regulus regulus |
Wintergoldhähnchen |
Regulidae |
e) Wiesen und Felder
| Art |
Deutscher Name |
Familie |
| Circus cyaneus |
Kornweihe |
Accipitridae |
| Corvus frugilegus |
Saatkrähe |
Corvidae |
| Corvus monedula |
Dohle |
Corvidae |
| Columba palumbus |
Ringeltaube |
Columbidae |
| Gallinula chloropus |
Teichralle |
Rallidae |
| Motacilla alba |
Bachstelze |
Motacillidae |
| Pica pica |
Elster |
Corvidae |
| Phasianus colchicus |
Fasan |
Phasianidae |
| Vanellus vanellus |
Kiebitz |
Charadriidae |
Teilnehmerliste
Leitung:
Begleiter:
Gudrun Boison
Dr. Oliver Schmitz
|
Teilnehmer:
-
Bassenge, Anneli
-
Baumer, Katja
-
Billion, Karla
-
Greulich, Daniela
-
Haas, Meike
-
Hiltawsky, Regina
-
Hüpper, Karin
-
Hüsgen, Ursula
-
Kelden, Kirsten
-
Körner, Günter
-
Krämer, Birgit
-
Lill, Ursula
-
Nonnemann, Heiko
-
Oguz, Iris
-
Remmers, Christine
-
Schaafhausen, Anne
-
Sonnwald, Silke
-
Sörgel, Meike
-
Spieker, Christiane
-
Trunkner, Dimitri
-
Velden, Kirsten
-
Zarn, Angelika
|
Literatur
Campbell, A.C. (1987) Der Kosmos-Strandführer: Das lebt
im Meer an Europas Küsten. Franckh'sche Verlagshandlung, W. Keller
& Co., Stuttgart
Ellenberg, H. (1986) Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen.
4. Aufl., Stuttgart
Heinzel, H., Fitter, R., Parslow, J. (1988) Pareys Vogelbuch:
Alle Vögel Europas, Nordafrikas und des Mittleren Ostens. Verlag Paul
Parey, Hamburg und Berlin
Pott, R. (1992) Die Pflanzengesellschaften Deutschlands. Verlag
Eugen Ulmer, Stuttgart
Pott, R. (1995) Farbatlas Nortseeküste und Nordseeinseln.
Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart
Rothmaler, W.; Schubert, R.; Werner, K.; Meusel, H. (1990) Exkursionsflora
von Deutschland, Band 2 Gefäßpflanzen. Volk und Wissen Verlag
GmbH, Berlin
updated by Wolfgang
Zimmer , (09.11.96)