Chemie - Technik - Lebenswelt im Chemieunterricht in Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Industrie

Das KÖLNER MODELL ist ein Chemielehrer-Fortbildungsprojekt am Institut für Anorganische Chemie der Universität zu Köln. Es hat sich seit 1979 zur Aufgabe gemacht, Chemielehrern und damit letztlich den Schülern im Rahmen ihres Chemieunterrichts, ein besseres Verständnis von Chemie in Technik, Industrie, Alltag und der Gesellschaft zu vermitteln.

Ziel des Projektes sind Fortbildungsaktivitäten der Chemielehrer, wie

Diese Aktivitäten liefern Beiträge für einen Chemieunterricht, in welchem deutlich wird, Ein Planungsgremium aus Chemielehrern, Hochschullehrern (Fachdidaktik und Fachwissenschaft) und einem Vertreter der chemischen Industrie organisiert und koordiniert zahlreiche Aktivitäten:

Seit Gründung des KÖLNER MODELLs wurden und werden verschiedene Themenprojekte bearbeitet (u.a. Schwefelsäure, Alkohole, Farbstoffe, Biotechnologie, nachwachsende Rohstoffe, Energieträger, Sicherheit im Chemieunterricht, Anfangsunterricht, Chemieunterricht in der Mittelstufe). Viele Materialien (Materiallesebücher und Unterrichtsbeispiele) sind seit Jahren bundesweit auf Anforderung bei der Geschäftsstelle des KÖMO erhältlich, weitere befinden sich in der Endredaktion.

Das KÖLNER MODELL fand auch auf internationaler Ebene anläßlich zahlreicher Tagungen großes Interesse. So wurde 1995 auf Einladung der University of York (GB) und der Royal Society of Chemistry in London das KÖLNER MODELL im Rahmen eines Workshops und eines Symposiums auf der International Conference on Industry - Education Initiatives in Chemistry "Partners in Chemical Education" vorgestellt.

Gefördert und finanziell unterstützt wird das KÖLNER MODELL durch die Kurt-Hansen-Stiftung und den Förderverein des KÖLNER MODELLs.