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Universität zu Köln   Bachelorstudiengang Geowissenschaften










Modul MN-GEO-P9 (Geowissenschaftliche Analytik)

Modultitel

Geowissenschaftliche Analytik

MN-GEO-P9

Zuordnung:

Fachspezifische Vertiefung

Aufbaumodul

Lehr-
veranstaltungen
5. Semester

Physikalisch-Chemische Untersuchungsmethoden in den Geowissenschaften

Ü

8 SWS

Lehrinhalte

Physikalisch-Chemische Untersuchungsmethoden in den Geowissenschaften

Es werden die Grundlagen und Möglichkeiten der verschiedenen im Bereich der Geowissenschaften angewandten physikalisch-chemischen Untersuchungsmethoden vermittelt. Schwerpunkt liegt in der Demonstration der vor Ort vorhandenen apparativen Ausstattungen im Labor (z. B. Röntgendiffraktometrie, Röntgenfluoreszenzanalyse/RFA, Elektronenstrahlmikrosonde, Atomabsorptionsspektrometrie/AAS, Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma/ICP sowie ICP-MS, Massenspektrometrie/Analyse stabiler Isotopen, Rasterelektronenmikroskopie/REM).

Lernziele/vermittelte fachliche Kompetenzen

Ziel ist es, den Studierenden einen Überblick über das analytische Instrumentarium der Geowissenschaften zu vermitteln und an selbständige Laborarbeiten heranzuführen.
Nach Besuch des Moduls sollen die Studierenden wissen, welche Untersuchungsmethoden für unterschiedliche geowissenschaftliche Fragestellungen einsetzbar sind und welche Grenzen und Möglichkeiten die einzelnen Analysemethoden besitzen.

Vermittelte fachübergreifende Kompetenzen

Erlernen des Umgangs mit hochpräzisen physikalischen und chemischen Messinstrumenten; Führung und Auswertung von Messprotokollen.

Literatur

  • Allmann, R.: Röntgenpulverdiffraktometrie. Springer (2003).

  • Funk, W., Damman, V., Donnevaert, G.: Qualitatssicherung in der Analytischen Chemie. Wiley-VCH (2005).

  • Pavicevic, M. ,, Amthauer, G.: Physikalisch-chemische Untersuchungsmethoden in den Geowissenschaften, Bd. 1 + 2. Schweizerbart (2000-2001).

Weitere Literatur wird zu Beginn der Lehrveranstaltungen vorgestellt
 

Lehr- und Prüfungsformen

Lehrformen: Dozentenpräsentation, Anleitung zu selbstständigem Arbeiten
Prüfungsform: Hausarbeit (ausgearbeitetes Praktikumsprotokoll)

Arbeitsaufwand, Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Physikalisch-Chemische Untersuchungsmethoden in den Geowissenschaften (Ü)

8 LP

 

Hausarbeit (ausgearbeitetes Praktikumsprotokoll über die gesamte Veranstaltung)

Regelmäßige Teilnahme, Vor- und Nachbereitung, Klausurvorbereitung

 

8 SWS / 240 Std.

 

Summe

8 LP

8 SWS / 240 Std.

 

Modulbewertung

Die Modulnote ergibt sich aus der Note Hausarbeit: Diese kann mehrteilig sein und das gewichtete Mittel aus mehreren Einzelnoten sein. Einzelheiten werden zu Beginn des Moduls bekannt gegeben.

Anrechnung in Endnote

5 %

Kompensierbarkeit

Nicht kompensierbares Pflichtmodul

Position i. Studienplan
Häufigkeit d. Angebots

5. Semester
Einsemestriges Modul,
jeweils im WS

Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul und den Einzelveranstaltungen

Modul: erfolgreicher Abschluss der Grundstudiums-Module MN-GEO-P1 und MN-GEO-P2 sowie der Nebenfach-Module MN-GEO-NF1 und MN-GEO-NF2.
Einzelveranstaltungen: Bei mehrfach durchgeführten Veranstaltungen besteht kein Wahlrecht für eine bestimmte Veranstaltung/einen bestimmten Dozenten; die Teilnahme wird im gegenseitigen Einvernehmen der Studierenden festgelegt, andernfalls entscheidet das Los.

Verwendbarkeit in anderen Studiengängen

-

Lehrende

Professorinnen und Professoren und wiss. Mitarbeiterinnen und wiss. Mitarbeiter des Instituts für Geologie und Mineralogie und des Instituts für Kristallographie.

Koordinatoren

N.N., Prof. Staubwasser

Bearbeitungsstand

15.07.2008

Peter Held für webmaster .  22.09.2008 12.47 Uhr