ENTWICKLUNG und EVOLUTION der Tiere


Lehrveranstaltungen        SS07  WS07/08

Empfehlungen zum Hauptstudium Lehramt Diplom Bachelor

Staatsexamens- /Diplomarbeiten

Kommentare zu ausgewählten Vorlesungen und Übungen 

Exkursionen

Kolloquien

Zoologische Übungen für Diplombewerber aus nichtbiologischen Fächern WS 2007/08

Studienberatung für das Fach Biologie
im Zoologischen Institut

J. Schmidt

Dienstags 08.30 - 09.30 Uhr
Raum 318, 3. Stock Zoologie
 
 
 
 

 

Lehramt

Hauptstudium Zoologie mit dem Ziel Lehramt

Ziel des Studiums ist, daß Sie einen breiten Überblick über Inhalte und Arbeitsgebiete der Zoologie bekommen. Für Lehramtsstudierende sind deshalb mehrere kurze Veranstaltungen, insbesondere kurze Übungen und Praktika günstig. Wir haben neben den alten, bewährten Übungen, neue Übungen angekündigt, die kurz und kompakt Wissen vermitteln. Aus den unten angeführten Veranstaltungen können Sie sich beliebige aussuchen. Eine Reihenfolge ist nicht vorgegeben. 

Nach der Studienordnung, von 1998, müssen im Fach Biologie folgende Studienleistungen erbracht werden: 

Übungen                     1 Teilgebiet (TG) vertieft 12 SWS 
                                   3 TG je 4-6 SWS
                                   1 TG Fachdidaktik  4 SWS
Vorlesungen                8 SWS
Seminare                     4 SWS
Exkursionen                5 Tage
                                                                              SWS = Semesterwochenstunden

Anforderungen im Hauptstudium nach der neuesten Prüfungsordnung (Stand April 2006)   (MS-Word)

Informationen zur Staatsexamensklausur "Fachdidaktik" für das Lehramt Biologie (GymGe) (MS-Word)


Allgemeine Empfehlungen

Besuchen Sie die Kolloquien
 

Zoologisches Kolloquium
Mittwochs 17 Uhr c.t. kl. Hörsaal Zoologie

Kolloquium über Fragen der Experimentellen Morphologie
Mittwoch 12.45- 14.15 Uhr  Raum 305 Zoologie 

Tierphysiolgisches Kolloquium
Montag  15 - 17 Uhr, s. Ankündigung

Ökologisches Kolloquium
Mittwoch 14 - 16 Uhr, kleiner Hörsaal Zoologie

Es gibt keinen Schein dafür. Jeder Interessierte ist willkommen, eine Verpflichtung zu regelmäßigem Erscheinen gibt es nicht. In den drei letztgenannten gibt es (in lockerer Atmosphäre) Vorträge von Examenskandidaten, Assistenten, Dozenten oder geladenen Gästen über Fortschritte und Probleme in deren Arbeit und über publizierte Ergebnisse. Anschließend findet immer eine Diskussion statt. Im „Zoologischen Kolloquium“ ist das ähnlich, nur sind die Themen breiter gestreut, meist berichten geladene Gäste über Fortschritte ihrer Forschungen. Die Themen der jeweiligen Kolloquien werden durch Aushang bekannt gegeben. 

Laborpraktika stehen Ihnen selbstverständlich offen. Wir empfehlen sie nicht ausdrücklich, weil hier ein sehr spezielles Thema bearbeitet wird, mit dem Sie vermutlich wenig in der Schulsituation anfangen können. Interessant ist für Sie eher, daß Ihnen in einem Laborpraktikum eine Einführung in eigenverantwortliches wissenschaftliches Arbeiten vermittelt wird. Diese Kenntnisse helfen Ihnen, sog. Lehrbuchwissen im Schulaltag kritisch zu betrachten. Nach unserer Meinung sollten Sie daher höchstens ein Laborpraktikum absolvieren.
 

Zu verschiedenen Themen werden Examensarbeiten vergeben: Entwicklungsbiologie, Neurobiologie, Tierphysiologie, Ökologie, Morphologie, Faunistik, usw. Einen Einblick in die Themen, die Arbeitsweise und die Arbeitsatmosphäre vermitteln die Kolloquien, Seminare, die sog. Mitarbeiterseminare (s. Vorlesungsverzeichnis) - zu denen Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind - , die Laborpraktika, und natürlich der direkte Kontakt mit Examenskandidatinnen (en), Mitarbeiterinnen (en) und Dozentinnen (en). 
 

Unterrichtsveranstaltungen Experimentelle Morphologie

Übungen, die weniger als 4 SWS umfassen, bringen Ihnen keinen Leistungsnachweis (LN) oder Qualifizierten Studiennachweis (Quast).

Es gibt Übungen mit hoher SWS-Zahl, die in erster Linie für Diplomstudierende gedacht sind.  Natürlich stehen diese Veranstaltungen Ihnen auch offen. Wir sind sicher, daß Sie sehr viel in diesen Übungen lernen können. Wenn in der Übung zwei TG behandelt werden, können Sie zwei Scheine bekommen. Beispiel: „Entwicklungsbiologie“ 20 SWS im SS: einen Schein für Zellbiologie und einen für Entwicklungsbiologie . Der Zeitaufwand (30 SWS) ist allerdings immer größer, als von der Studienordnung als Minimum gefordert wird (12 + 6 SWS). Achten sie auf besondere Ankündigungen. 

Wir haben für Sie die Veranstaltungen den Teilbereichen der Prüfungsbestimmungen zugeordnet. Veranstaltungen, die mehreren Teilbereichen zugeordnet werden können, sind in jedem der Teilgebiete aufgeführt. 
 

Bevorzugt für Studierende mit Ziel Staatsexamen (gleichermassen für Diplom offen) bieten die Dozenten der „Experimentellen Morphologie“ u.a. folgende Veranstaltungen an, die die Teilgebiete „Morphologie und Evolution der Tiere (ME), Zellbiologie (Z) und Entwicklungsbiologie (E) abdecken.

Sommersemester:
1. Vertiefungsmodul Eco/Evo-BV4: Biologie ausgewählter Tierstämme,
    Morphologie, Bestimmung, Lebensraum   A.G. Johnen K. Cölln F. Vedder F. Distelrath H. Kappes S. Sudmann
    17 St., Mo. 02.04.- Fr. 11.05.07  im Kurssaal Kerpener Str. 15    ,
    Teil A: Mo. 02.04. – Fr. 20.04.07, 13-17 h    ,
    Teil B: Mo. 23.04. – Fr. 11.05.07, 9 – 16.30 h   
   
    Vorbesprechung: Donnerstag, 29.03.2007, 14 Uhr st im Kurssaal Kerpener Str. 15
    Beginn: Montag, 02.04.2007, 13 Uhr st im Kurssaal Kerpener Str. 15
 Das Modul besteht aus zwei Teilen, die auch getrennt belegt werden können
 Teil A Bestimmungsübungen Wirbeltiere/Mollusken/Insekten           
Teil B LA Eco- Evo 1 Funktionelle Morphologie und Anatomie von Invertebraten                               
    
2.  Meeresbiologisches Praktikum  auf Helgoland
3. Meerebiologisches Praktikum mit Exkursionen in Luc/Normandie

Wintersemester:
1. Übung „Vergl. Morphologie der Wirbeltiere“ (6 SWS; ME);        ganztägig 12. Nov.  bis 30.Nov  2007
2. ???   Übung  „Funktionelle Morphologie der Insekten (6 SWS; ME);  ganztägig Termin ?
3. Biologie des Menschen (6 SWS; ME); ganztägig vorr. vom 11.2.- 21.2.2008    
                          dazu obligatorisch:Vorlesung „Evolution des Menschen“  und Seminar „Anthropologie“ (Vorlesungs-Nr. 6836 und 6833)

Soweit noch Plätze frei sind, können auch Lehramtsstudierende an Veranstaltungen teilnehmen, die bevorzugt für Diplombewerber angeboten werden. In einem solchen Fall kann in einer umfangreichen Übung auch mehr als ein Schein (z.B. ME + Z oder E+ Z) erworben werden oder evtl. auch nur ein Teilabschnitt besucht werden.
 

Exkursionen

vor allem im Sommersemester

bitte auf besondere Ankündigungen an den Anschlagbrettern (u.a. Eingang Zoologie) achten

Eifelexkursion / Biotop-pflege Cölln
Vogelstimmenexkursion / Stadtwald Herrmann
Zooexkursionen Vedder

Diplom

Hauptstudium Zoologie mit dem Ziel Diplom

Der folgende Text soll Ihnen helfen, Ihr Hauptstudium zu organisieren. Wenn Sie Zoologie im Hauptfach studieren wollen, dann benötigen Sie nach der Diplomstudienordnung vom (24.7.96) aus dem Angebot der Zoologie im 

                       Hauptfach    Nebenfach Zoologie
Übungen         40 SWS            30 SWS        (SWS = Semesterwochenstunden)
Seminare         2  oder 1 + 10 Tage Exk. 
Vorlesungen             empfohlen
Exkursionen             empfohlen
 

Allgemeine Empfehlungen

Besuchen Sie die Kolloquien:

Zoologisches Kolloquium
Mittwochs 17 Uhr c.t. kl. Hörsaal Zoologie

Kolloquium über Fragen der Experimentellen Morphologie
Mittwoch 12.45- 14.15 Uhr  Raum 305 Zoologie 

Tierphysiolgisches Kolloquium
Montag  15 - 17 Uhr, s. Ankündigung

Ökologisches Kolloquium
Mittwoch 14 - 16 Uhr, kleiner Hörsaal Zoologie

Es gibt keinen Schein dafür. Jeder Interessierte ist willkommen, eine Verpflichtung zu regelmäßigem Erscheinen gibt es nicht. In den drei letztgenannten gibt es (in lockerer Atmosphäre) Vorträge von Examenskandidaten, Assistenten, Dozenten oder geladenen Gästen über Fortschritte und Probleme in deren Arbeit und über publizierte Ergebnisse. Anschließend findet immer eine Diskussion statt. Im „Zoologischen Kolloquium“ ist das ähnlich, nur sind die Themen breiter gestreut, meist berichten geladene Gäste über Fortschritte ihrer Forschungen. Die Themen der jeweiligen Kolloquien werden durch Aushang bekannt gegeben. 

Schwerpunkte

Sie haben die Wahl zwischen drei Schwerpunkten. 

Entwicklung/Zellbiologie 
Tierphysiologie/Neurobiologie (nähere Informationen s. dort)
Ökologie (nähere Informationen s. dort)

Dabei steht es ihnen frei, Unterrichtsveranstaltungen aus verschiedenen Schwerpunkten zu kombinieren, oder sich auf einen der Schwerpunkte zu konzentrieren. Für Diplomstudierende ist die Konzentration auf einen Schwerpunkt jedoch zu empfehlen. Kommentierte Zusammenstellungen der angebotenen Lehrveranstaltungen in den verschiedenen Schwerpunkten sind im folgenden aufgelistet. 
 

Machen Sie sich rechtzeitig vor Beginn der Abschlußprüfungen kundig, in welchem Bereich Sie ihre Diplomarbeit durchführen wollen. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß sehr viele, die kurz vor der Prüfung stehen, gar nicht wissen, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Hilfreich ist zunächst einmal der Besuch der Kolloquien und der sog. Mitarbeiterseminare (s. Vorlesungsverzeichnis). Solche Besuch sind völlig unverbindlich. Spätestens dann sollten Sie Kontakt zu den Dozentinnen (en) Mitarbeiterinnen (en) und nicht zuletzt zu den Diplomandinnen (en) aufnehmen, um Einblick in die Themen, die angewandten Methoden, die Arbeitsweise und die Arbeitsatmosphäre zu bekommen. Auf Grund dieser Informationen sollten Sie dann ein „Laborpraktikum“ auswählen, d.h. im Labor einer Arbeitsgruppe Forschung „live“ erleben und selbständig ein Projekt durchführen. 
 
 

Lehrveranstaltungen Experimentelle Morphologie

Bevorzugt für Studierende mit Ziel Diplom (gleichermassen für Staatsexamen offen) bieten die Dozenten der „Experimentellen Morphologie“ u.a. folgende Veranstaltungen an: 

Sommersemester:

1. Übung   "Entwicklung I" MF2 (20 SWS) ganztägig  in der 1. Hälfte des Semesters
     mit Vorlesung   "Entwicklung I" (5 SWS)
2. Übung  "Entwicklung II" MF3 (20 SWS) ganztägig  in der 1. Hälfte des Semesters (mit 10 Tage Aufenthalt an der Meeres Station Helgoland)
    mit.Vorlesung   "Entwicklung II" (5 SWS)
3. Div.  Laborpraktika/Zell u. E-bio IIa, IIb, IIc, Exp. Morphologie zur funkt. Morphologie u. Entwicklung (6 SWS) nach Vereinbarung mit den Dozenten
4. MEERESBIOLOGISCHES PRAKTIKUM (MIT EXKURSION) LUC S/MER / NORMANDIE, FRANKREICH

Wintersemester:
1. Übung „Vergleichende Morphologie der Wirbeltiere“ (6 SWS);   ganztägig 13.Nov. bis 1. Dez. 2006
2. Übung  „Funktionelle Morphologie der Insekten" (6 SWS)      ganztägig  23. Okt. bis 10. Nov. 2006
3. Div.  Laborpraktika/Zell u. E-bio, Exp. Morphologie  zur funkt. Morphologie u. Entwicklung (6 SWS) nach Vereinbarung mit den Dozenten
4. Übung  „Methoden der Zell- und Entwicklungsbiologie, Ib“ (6 SWS) ganztätgig  23. Okt bis 10. Nov 2006.

Empfohlen für Studierende im Fach „Zoologie“ mit besonderem Interesse an Zell- und Entwicklungsbiologie:
  die Übungen I und II im SS und Ib im WS. Vorraussetzung für die Teilnahme an Entwicklung II ist die Teilnahme an Entwicklung I.

Entwicklung / Zellbiologie

1. Für das SS empfehlen wir die Übungen „Entwicklung I+II“ MF2/MF3 (je 20 SWS) und die Vorlesung "Entwicklung I+II (je 5 SWS). Diese Veranstaltung vermittelt eine umfassende Einführung in verschiedenen Arbeitsbereiche und Arbeitsmethoden der Zoologie und Entwicklungsbiologie. 

zu Entwicklung II gehört: Praktikum an der Biologischen Station Helgoland (8 SWS) 

2. Für das WS empfehlen wir die Übung „Methoden der Zell- und Entwicklungsbiologie, Ib“ (6 SWS). In dieser Übung gibt es eine besonders intensive (etwa drei Lernende auf eine(n) Lehrende(n)) Einführung in relevante Techniken der Mikroskopie, der Molekularbiologie, der Neurobiologie, der Biochemie, der Histologie, der Analyse von Zellwanderung usw.

3. Für die SW-Stunden, die zum Erreichen der Zulassung zur Diplomprüfung (im Hauptfach Zoologie, Richtung: Entwicklung / Zellbiologie) fehlen, empfehlen wir - als letzte Veranstaltung vor der Prüfung - ein Laborpraktikum (Zell und Entwicklungsbiologie) in dem Bereich und bei der Arbeitsgruppe, die Sie besonders interessiert. Ein solches Praktikum kann - nach Absprache mit den Dozenten - jederzeit, auch in der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden. 


Übungen

Sommersemester 2007


Zoologie /Entwicklung I MF2
Zoologie /Entwicklung II MF3

in den Räumen des Zoologischen Institutes /Kerpenerstrasse
(zu Entwicklung II gehört: Praktikum an der Biologischen Helgoland 8 SWS)
MEERESBIOLOGISCHES PRAKTIKUM (MIT EXKURSION) LUC S/MER / NORMANDIE, FRANKREICH
Vorbesprechung für die Kurse: Termin folgt

Laborpraktika Zell- und Entwicklungsbiologie: 6 SWS  Termine nach Absprache

Vorbesprechung:  vorr. Termin: 29.3.2007 11Uhr R 105 Zoologie
-
Experimentell- analytische Verfahren in Zell- undEntwicklungsbiologie zum Thema 
        Festlegung von Zellverbänden und Zellspezifizierung- Intensivkurs,  Plickert, Helling
- Molekulare und biochemische Grundlagen der Entwicklung, Berking, Herrmann, Hoffmann 
Zellspezifikation bei Nematoden, Heger, Kroiher, Schierenberg
- Experimentelle Morphologie, Berking, Cölln, Vedder


Wintersemester 2007/08

Methoden der Zell- und Entwicklungsbiologie 6 SWS
  22. Okt - 9. Nov. 2007 in den Räumen des Zoologischen Insitutes.
Vorbesprechung:  vorr. Freitag 19.Okt 2007.  16 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie

Vergl. Morphologie der Wirbeltiere 6 SWS 
  12. Nov. bis 30.Nov, 2007,  Mo-Fr im Kurssal Kerpenerstr. 15
Vorbesprechung:   vorr. Freitag 19.Okt 2007.  14 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie

Biologie des Menschen  6SWS
  ganztägig vorr. vom 11.2.- 22.2. 2008 
                          dazu obligatorisch:Vorlesung „Evolution des Menschen“  und Seminar „Anthropologie“ (Vorlesungs-Nr. 6836 und 6833)
Vorbesprechung:  vorr. Freitag 20.Okt 2006.  17 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie

Laborpraktika Zell- und Entwicklungsbiologie: 6 SWS  Termine nach Absprache

Vorbesprechung:  vorr. Freitag 20.Okt 2006.  16,30 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie
-
Experimentell- analytische Verfahren in Zell- undEntwicklungsbiologie zum Thema 
        Festlegung von Zellverbänden und Zellspezifizierung- Intensivkurs,  Plickert, N.N.-
- Molekulare und biochemische Grundlagen der Entwicklung, Berking, Herrmann, Hoffmann 
Zellspezifikation bei Nematoden, Heger, Kroiher, Schierenberg
- Experimentelle Morphologie, Berking, Vedder


Vorlesungen

Sommersemester 2007
Zoologie/Entwicklung I und I

Wintersemester 2007/8
Vergl. Morphologie der Wirbeltiere 1 SWS 
   12.Nov - 30.Nov. 2007,  Mo-Fr  9-10Uhr, im Kurssal Kerpenerstr.

Evolution des Menschen  1SWS
  vorr. Dienstags 12-13 Uhr kl. Hörsaal Zoologie


Seminare
s. Vorlesungsverzeichnis
 

Exkursionen
vor allem im Sommersemester
Eifelexkursion / Biotop-pflege Cölln
Vogelstimmenexkursion / Stadtwald Herrmann
Zooexkursionen Vedder


Kommentare zu ausgewählten Vorlesungen

Vorlesung /Somersemester 2007

Entwicklung I und II

Im Sommersemester 2007 bieten wir die Vorlesungen "Zoologie /Entwicklung I und II" an. Mi, Do, Fr je 1 Stunde

ACHTUNG vorverlegt:
Beginn 11. April 2007  jeweils nur Mittwoch Donnerstag und Freitag 9 Uhr, R 305 Zoologie und im Kursraum Kerpenerstr. (ausser in der Zeit
Die Vorlesungen sind für alle Hörer offen, aber verbindlich für die Teilnehmer an der gleichnamigen Übungen, die ebenfalls in diesem Semester stattfinden. Die Vorlesungen sind sowohl Diplom- als auch Lehramtskandidaten  empfohlen. 
Die Vorlesungen gliedern sich wie die Praktika in mehrere Teile:

 In Entwicklung I  und in Entwicklung II  werden entwicklungsbiologische Themen behandelt.
Grundlage für die Themen der Vorlesung ist das Buch von Lewis Wolpert: 
"Entwicklungsbiologie", bzw. die englische Version "Principles of Development".
Empfehlenswert ist auch das Buch "Entwicklungsbiologie" von W.Müller und M. Hassel 
Spektrum Verlag, 1999.

   Dozent           Themen                  (Wolpert, Kapitel Nr.)

Schierenberg    Geschichte der Entwicklungsbiologie; 
                                          Modellsysteme (1+2)
Schierenberg    Entwicklung von Wirbellosen  (6) 
Schierenberg    Keimzellen und Sexualität (12)
 
 Plickert           Entwicklung der Wirbeltiere (3) 
 Plickert           Muster- u. Gestaltbildung bei  Drosophila I  (4,5)
 Plickert           Muster- u. Gestaltbildung bei Drosophila II;
                                          Zelldifferenzierung  (5+9) 

 Herrmann       Entwicklung des Nervensystems  (11)

 Berking          Morphogenese  (8)
 Berking          Organogenese; Regeneration  (10+13)
 Berking          Wachstum u. postembryonale Entwicklung; 
                                         Evolution u. Ontogenese (14+15)
 Hoffmann       Entwicklung bei Pflanzen
 



 
 
 
Übung: Methoden der Zell- und Entwicklungsbiologie, Ib WS 2007/8

S. Berking,  P. Heger, K. Herrmann, U. Hoffmann,
M. Kroiher, G. Plickert, E. Schierenberg, F. Vedder
  vorr. 22. Okt. - 9. Nov. 2007

6 SWS., Mo bis Fr. 9-16 Uhr
Im Kurssaal der Kerpener Straße 15 und den Labors im Weyertal 119

Vorbesprechung:  vorr. Freitag 19.Okt 2007.  16 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie
Endgültige Platzvergabe/Vergabe noch freier Plätze zu Beginn des Kurses:
am 22. Okt. 2007 , Montags um 9 Uhr c.t. Kurssaal Kerpenerstr.15


Inhalte:

· Mikroskopie: Durchlicht-, Dunkelfeld-, Phasenkontrast-, Interferenzkontrast-, Fluoreszenzmikroskopie, Aufnahmetechnik: Video- Zeitraffer/Lichtverstärkung
· Proteinbiochemie: SDS-Page, Immunoblotting
· Molekularbiologische Techniken I und II: Isolieren von Nukleinsäuren, PCR-Klonieren, AISD (automatisierte in situ Hybridisierung), Northern- und Southern-Blott Analysen 
· Histologie: Fixieren, Einbetten, Schneiden, Färben, Herstellung von Dauerpräparaten
· Chromatographie: Trennung und Charakterisierung von Signalsubstanzen mit Flüssigkeits-Chromatographie, HPLC, UV- und Fluoreszenzsdetektor, Derivatisierung von Substanzen
· Computersimulation von Musterbildungsprozessen 
· Mikroinjektion von mRNA entwicklungsrelevanter Gene, Mikrochirurgie Immunhistochemie
· Elektrophysiologie: Ableitung von Membranpotentialen

Am ersten Block (Mikroskopie, 3 Tage) nehmen alle teil. Danach werden 6 Gruppen von je 3 Personen gebildet. Eine solche Gruppe beschäftigt sich jeweils 3 Tage lang mit einem der aufgeführten Gebiete. Dann wird gewechselt. Niemand lernt allerdings alle 9 Gebiete kennen, sondern nur 6 (einschließlich Mikroskopie). Das Praktikum wird weitgehend in den Labors des/der Betreuers/in durchgeführt.

 

Übung: Vergleichende Morphologie der Wirbeltiere WS2007/8
K. Herrmann, E. Schierenberg, F. Vedder
  12 Nov bis 30. Nov. 2007
Vorbesprechung:  vorr. Freitag 19.Okt 2007.  14 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie

Kursprogramm: 
  1. Tag   Urochordata (Ascidie)
  2. Tag  Acrania (Lanzettfischchen)
  3. Tag   Agnata (Flußneunauge)
  4. Tag   Chondrichthyes (Haischädel)
  5. Tag   Osteichthyes (Dorschschädel)
  6. Tag  Chondrichthyes (Hai I)
  7. Tag  Chondrichthyes (Hai II)
  8. Tag   Osteichthyes (Schleie)
  9. Tag  Amphibien (Frosch I)
10. Tag  Amphibien (Frosch II)
11. Tag  Vögel (Huhn)
12. Tag  Säugetiere: Anatomie (Ratte)
13. Tag  Säugetiere: Histologie/Muskulatur
14. Tag  Säugetiere: Skelett I
15. Tag   Säugetiere: Skelett II; Abschlußklausur

Sie benötigen: Präparierbesteck, Zeichenmaterialien, 
Wehner-Gehring: "Zoologie"; 
Storch, Welsch: "Kükenthal's Leitfaden für das Zoologische Praktikum". 
Notwendig ist eine Vor- und Nachbereitung, z.B.mithilfe von: 
Romer, Parsons: "Vergleichende Anatomie der Wirbeltiere" und/oder 
Kämpfe, Kittel, Klapperstück: "Leitfaden der Anatomie der Wirbeltiere" 
(beide in begrenzter Stückzahl ausleihbar von der Lehrbuchsammlung) 


Übung: Biologie des Menschen WS 2007/8
E. Schierenberg, H. Arndt, A. Büschges, P. Kloppenburg, W. Walkowiak,
J. Schmidt, N. Lindemann, F. Vedder
ganztägig vorr. vom 11.2.-22.2. 2008    
                          dazu obligatorisch:Vorlesung „Evolution des Menschen“  und Seminar „Anthropologie“ (Vorlesungs-Nr. 6836 und 6833)
Vorbesprechung:  vorr. Freitag 19.Okt 2007.  17 Uhr im gr. Kurssaal Zoologie

Kommentare zu ausgewählten Praktika
 

Übung: Entwicklung I, II   MF2/MF3                           SS 2007

Entwicklung I 2. April - 11. Mai /Prüfung 16. Mai 2007
Entwicklung II  21. Mai - 6. Juli / Prüfung 12 Juli 2007

Vorbesprechung für Kurs I:  29. März 2007 10 Uhr R105 Zoologie
Vorbesprechung für Kurs II:  16. April 2007 17,30 Uhr R105 Zoologie

Inhalt 
Einführung: Mikroskopische Techniken, digitale Bildbearbeitung, Statistik/Biometrie, Literaturrecherche/Internet.
Experimentelle Arbeiten an Cnidariern, Nematoden, Insekten, Echinodermen, Tunicaten, Amphibien,  Fischen.
 

Schwerpunktgruppen:


 Entwicklung sozialer Amoeben
Cnidarer
Regeneration, Vegetative Vermehrung, Metamorphose: Wie wird die Umwandlung von Bauplan-Larve in Bauplan-Polyp gesteuert? Abstandskontrolle, Morphogene und die Steuerung regionaler Genexpression.
Nematoden  Konzept von Keimbahn und Soma. Äquale und inäquale Zellteilung. Gastrulation. Zellspezifikation durch maternale Genprodukte. Sichtbarmachen von gewebsspezifischer Genexpression durch Antikörper und transgene Linien.
Amphibien Normalentwicklung, Mesoderminduktion (Umwandlung von Ektoderm in Mesoderm)
durch Behandlung mit Wachstumsfaktoren. 
Fische  Zellmarkierung, Zellwanderung, Zusammenhang zwischen Zellwanderung und Organbildung, Effekte von teratogenen Substanzen.
Vögel Normalentwicklung des Hühnchens
sowie im Modul II: vergl. Entwicklungsbiologie bei Pflanzen (Werr) und Insekten (Roth)

 Vorraussetzung für die Teilnahme an Entwicklung II ist die Teilnahme an Entwicklung I
 In der Zeit von 4. Juni - 15. Juni 2007 findet der Kurs an der Biologischen Station Helgoland.

 

Entwicklungsbiologisches Praktikum auf Helgoland       SS 2007 

4. Juni - 15. Juni 2007      8 SWS

Betreuer:  E. Schierenberg, N.N.
Vorbesprechung: 16. April 2007 17,30 Uhr R105 Zoologie

Im Rahmen unserer Übung "Zell- und Entwicklungsbiologie" MF2 (20 SWS) findet ein 2-wöchiger Teil in der Meeresbiologischen Station auf Helgoland statt.
Soweit noch freie Plätze vorhanden sind, kann dieser Teil auch als separate Veranstaltung belegt werden (8 SWS). Dies bietet sich insbesondere für Lehramtskandidaten an, die den zu erwerbenden Schein wahlweise für das Teilgebiet "Zellbiologie" oder "Entwicklungsbiologie" verwenden können. Die Vergabe dieser Restplätze findet statt im Rahmen der Vorbesprechung zu dem Kurs Zell und Entwicklungsbiologie statt (Termin folgt).

Helgoland ist immer eine Reise wert, schon wegen seiner exponierten Lage mit der reinsten Luft Deutschlands und seiner besonderen Fauna und Flora, dazu der Möglichkeit des zollfreien Einkaufs. 
Wir verfügen an der Station über einen eigenen Kursaaal mit Binokularen und Mikroskopen. Entwicklungsbiologische Untersuchungsobjekte werden  vor allem an die Modellgruppen Seeigel (Echinodermen) und Ascidien (Tunikaten) sein. Zusätzlich zum Studium der  Befruchtung, Furchung und Entwicklung bis zur Larve und anschließender Metamorphose werden wir auch verschiedene Experimente durchführen, um etwas über die zugrundeliegenden Mechanismen zu lernen. 

Neben den entwicklungsbiologischen Untersuchungen wird aber auch Zeit bleiben, um einen Einblick in die Meeresfauna zu gewinnen, wozu eine Expedition ins Felswatt und ein Besuch des Vogelfelsens mit brütenden Möven und Lummen gehört. Außerdem ist eine Kutterausfahrt mit Schleppnetz- und Dredschenfang geplant. Die gefangenen Schollen und Dorsche wollen wir dann gemeinsam grillen. Auch ein Besuch des Meeresaquariums und der Badeinsel  soll die intensive Arbeit im Labor auflockern. Übernachtung ist im nahegelegenen  "Mielckhaus" in Doppelzimmern. Dort befindet sich auch ein Aufenthaltsraum mit Büchern, Spielen und TV. 
Die  Kosten für Busfahrt, Fähre, Unterkunft und Frühstück, Labornutzung, Tierbeschaffung, Ausfahrt etc. sind abhängig von den Zuschüssen der Universität. Der Eigenanteil der Teilnehmer/innen wird vorraussichtlich 200,- bis 250,- EUR betragen. Mittags versorgt sich jeder selbst. Abends bereiten wir uns gemeinsam ein schmackhaftes und preiswertes Essen. 
Die Abfahrt vom Zoologischen Institut ist in den frühen Morgenstunden des 4. Juni die Wiederankunft etwa um Mitternacht des 15. Juni 2007.

Falls Sie erst nach der Vorbesprechung (vorr. 29 März 2007) Ihr Interesse an dieser Veranstaltung entdecken sollten, können Sie bei den oben genannten Dozenten (Tel. 470-3109) wg. evtl. noch offener Plätze nachfragen.

MEERESBIOLOGISCHES PRAKTIKUM (MIT EXKURSION)
LUC S/MER / NORMANDIE, FRANKREICH

17.09. – 06.10.2007

DR. F.Vedder, Dr. K.Herrmann, DR. H.J. Hoffmann

Im Sommersemester 2007 ist in der Zeit vom 22.09. bis 6.10.2007 ein Meeresbiologisches Praktikum (mit Exkursionen) an der Meeresbiologischen Station der Universität Caen in Luc-sur-Mer (Normandie/Frankreich) geplant mit  Exkursionen.

Ziel des Praktikums ist zunächst - als Grundlage - das Kennenlernen der marinen Fauna (und z.T. auch der Flora), der sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen der normannischen Meeresküste und der küstennahen Gewässer. Daran schließen sich einfache Versuche mit marinen Tieren, fauni-stische und ökologische Untersuchungen, z.B. zur Zonierung, zu Anpassungen an das Gezeitenmilieu oder zur Tagesrhythmik u.ä. an, jeweils in Zweiergruppen durchgeführt. Die u.a. für meeres-biologische Untersuchungen notwendigen Kenntnisse der verschiedenen Fang- und Sammelmethoden, der Präparations- und Bestimmungstechniken, sowie der Auswertung und Protokollierung der Ergebnisse sollen vermittelt werden. Der Praktikumsteil wird mit der Erstellung eines Exkursionsberichtes abgeschlossen. Auch die reichen Kulturgüter des Landes, sowie "Land und Leute" sollen nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben.

Das Praktikum wird in Köln durch Seminare mit allgemeinen marinbiologischen, tiersystematischen und landeskundlichen Themen und Übungen vorbereitet.
Vorr. Termin:  Montag 17. - Donnerstag 20. September.

Am Sonnabend d. 22. September fahren wir morgens ca. 7 Uhr in Köln ab
und kommen Sonnabend d. 6. Oktober gegen 19 Uhr zurück


Vorbesprechung mit Festlegung der Teilnehmerliste, der Seminartermine und Vergabe der Referate:

 Freitag d. 30. März  2007 10Uhr c.t. R105 Zoologie       

        Persönliche Anwesenheit erforderlich.

 


Exkursionen

vor allem im Sommersemester
bitte auf besondere Ankündigungen an den Anschlagbrettern (u.a. Eingang Zoologie) achten


Vogelstimmen im Stadtwald  SS 2007
Freilandseminar mit Exkursionen
Klaus Herrmann

Vorbesprechung: vorr. Donnerstag 29.3.2007  11Uhr c.t. im kleinen Hörsaal der Zoologie



Kolloquien
Besuchen Sie die Kolloquien

Zoologisches Kolloquium
Mittwochs 17 Uhr c.t. kl. Hörsaal Zoologie

Kolloquium über Fragen der Experimentellen Morphologie
Mittwoch 12.45- 14.15 Uhr  Raum 305 Zoologie

Tierphysiolgisches Kolloquium
Montag  15 - 17 Uhr, s. Ankündigung

Ökologisches Kolloquium
Mittwoch 14 - 16 Uhr, kleiner Hörsaal Zoologie

Es gibt keinen Schein dafür. Jeder Interessierte ist willkommen, eine Verpflichtung zu regelmäßigem Erscheinen gibt es nicht. In den drei erstgenannten gibt es (in lockerer Atmosphäre) Vorträge von Examenskandidaten, Assistenten, Dozenten oder geladenen Gästen über Fortschritte und Probleme in deren Arbeit und über publizierte Ergebnisse. Anschließend findet immer eine Diskussion statt. Im „Zoologischen Kolloquium“ ist das ähnlich, nur sind die Themen breiter gestreut, meist berichten geladene Gäste über Fortschritte ihrer Forschungen. Die Themen der jeweiligen Kolloquien werden durch Aushang bekannt gegeben. 

Staatsexamens- /Diplomarbeiten

Machen Sie sich rechtzeitig vor Beginn der Abschlußprüfungen kundig, in welchem Bereich Sie ihre Diplomarbeit durchführen wollen. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß sehr viele, die kurz vor der Prüfung stehen, gar nicht wissen, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Hilfreich ist zunächst einmal der Besuch der Kolloquien und der sog. Mitarbeiterseminare (s. Vorlesungsverzeichnis). Solche Besuch sind völlig unverbindlich. Spätestens dann sollten Sie Kontakt zu den Dozentinnen (en) Mitarbeiterinnen (en) und nicht zuletzt zu den Diplomandinnen (en) aufnehmen, um Einblick in die Themen, die angewandten Methoden, die Arbeitsweise und die Arbeitsatmosphäre zu bekommen. Auf Grund dieser Informationen sollten Sie dann ein „Laborpraktikum“ auswählen, d.h. im Labor einer Arbeitsgruppe Forschung „live“ erleben und selbständig ein Projekt durchführen.

ZOOLOGISCHE ÜBUNGEN FÜR DIPLOMBEWERBER
AUS NICHTBIOLOGISCHEN FÄCHERN (MIT EINFÜHRUNG)  WS 2007/8
4 Std. Mi. 13-17 Uhr im Gr. Kurssaal des Zoologischen Institutes

Wintersemester 2007/8

Programm: (Änderungen vorbehalten):
Anmeldung zu Beginn des Wintersemesters 2007/8
am Mittwoch d. 17. Oktober 2007 13,15 Uhr  im grossen Kurssaal des Zoologischen Institutes
Beginn: Mittwoch 24. Okt. 2007 13,15 Uhr im grossen Kurssaal des Zoologischen Institutes

1. Übung: Einführung (VEDDER)
Vorbesprechung: Allgemeines; Aufbau und Wirkungsweise von Mikroskop und Binokular;  Herstellung von Total-, Schnitt-, Frisch- und Dauerpräparaten; Zeichen,  Protozoen (Bau und System)
Praxis: Übungen am Mikroskop, Zeichnen

 2. Übung: Cnidarier (BERKING)
 Vorbesprechung: Cnidaria (Bau und System)
 Praxis: Lebendbeobachtung von Hydra und marinen Hydrozoen

 3. Übung: Nemathelminthen (SCHIERENBERG)
 Vorbesprechung: Organisation der Plathelminthen,  Parasiten
 Praxis: Mesostoma lebend; Schnittpräparate Ascaris

 4. Übung: Plathelminthen (HOFFMANN)
 Vorbesprechung: Plathelminthen allgemein; Cyklen; Parasitismus
 Praxis: Planarien, Lebendbeobachtund + Schnittpräparate; Leberegel total + quer;  Entwicklungsstadien;
 Cestoden-Präparate und -Demonstration

 5.. Übung: Anneliden (HEGER)
 Vorbesprechung: Allgemeine Organisation der Anneliden; Entwicklung (Coelombildung)
 Praxis: Präparation Lumbricus; Histologische Präparate Lumbricus; Demonstrationen

 6. Übung: Mollusken (KROIHER)
 Vorbesprechung: Molluskenorganisation und –systematik; Schalen- und Radulabau
  Praxis: Präparation von Helix; Muschel- und Tintenfischdemonstration;
 Schalenschliff und  Mantelrand, Bestimmung von Molluskenschalen

 7. Übung: Echinodermen (PLICKERT)
 Vorbesprechung: Organisation und Entwicklung von Echinodermen
 Praxis: Präparation eines Seesterns; Histologische Präparate (Armquerschnitt); Untersuchung von  Entwicklungsstadien;
 Demonstration weiterer Echinodermengruppen

 8. Übung: Crustaceen I (v. ELERT)
 Vorbesprechung: Allgemeine Organisation der Arthropoden und Crustaceen
 Praxis: Larvenstadien von Crustaceen; Artemia, Daphnia

 9. Übung: Crustaceen II (v. ELERT)
 Vorbesprechung: Allgemeine Organisation Crustaceen
 Praxis: Präparation eines Flußkrebses

 10. Übung: Insekten I (CÖLLN)
 Vorbesprechung: Allgemeine Insektenorganisation
 Praxis: Präparation einer Heuschrecke;

 11. Übung: Insekten II (CÖLLN)
 Vorbesprechung: Insektensystematik
 Praxis: Bestimmung von Insekten; ausgewählte histologische Präparate

 12. Übung: Wirbeltiere (HERRMANN)
 Vorbesprechung: Organisation der Wirbeltiere
 Praxis: Präparation eines Fisches (Schleie)

 13. Übung: Wirbeltiere (VEDDER)
  Vorbesprechung: Skelett, Knochenbau, Zähne, Kiefer, Schädel
   Praxis: Bestimmungsübung

 14. Termin: Klausur

Stand v. 20.03.2007/ K. Herrmann
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