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der Tiere |
| Lehrveranstaltungen SS07 WS07/08 |
| Empfehlungen zum Hauptstudium Lehramt Diplom Bachelor
Staatsexamens- /Diplomarbeiten Kommentare zu ausgewählten Vorlesungen und Übungen Zoologische Übungen für Diplombewerber aus nichtbiologischen Fächern WS 2007/08 |
Studienberatung für das Fach Biologie im Zoologischen Institut J. Schmidt Dienstags 08.30 - 09.30 Uhr
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| Lehramt
Hauptstudium Zoologie mit dem Ziel Lehramt Ziel des Studiums ist, daß Sie einen breiten Überblick über Inhalte und Arbeitsgebiete der Zoologie bekommen. Für Lehramtsstudierende sind deshalb mehrere kurze Veranstaltungen, insbesondere kurze Übungen und Praktika günstig. Wir haben neben den alten, bewährten Übungen, neue Übungen angekündigt, die kurz und kompakt Wissen vermitteln. Aus den unten angeführten Veranstaltungen können Sie sich beliebige aussuchen. Eine Reihenfolge ist nicht vorgegeben. Nach der Studienordnung, von 1998, müssen im Fach Biologie folgende Studienleistungen erbracht werden: Übungen
1 Teilgebiet (TG) vertieft 12 SWS Anforderungen im Hauptstudium nach der
neuesten Prüfungsordnung (Stand April 2006)
(MS-Word) Informationen zur
Staatsexamensklausur "Fachdidaktik" für das Lehramt Biologie (GymGe)
(MS-Word)
Besuchen Sie die Kolloquien Zoologisches Kolloquium Kolloquium über Fragen der Experimentellen Morphologie Tierphysiolgisches Kolloquium Ökologisches Kolloquium Es gibt keinen Schein dafür. Jeder Interessierte ist willkommen, eine Verpflichtung zu regelmäßigem Erscheinen gibt es nicht. In den drei letztgenannten gibt es (in lockerer Atmosphäre) Vorträge von Examenskandidaten, Assistenten, Dozenten oder geladenen Gästen über Fortschritte und Probleme in deren Arbeit und über publizierte Ergebnisse. Anschließend findet immer eine Diskussion statt. Im „Zoologischen Kolloquium“ ist das ähnlich, nur sind die Themen breiter gestreut, meist berichten geladene Gäste über Fortschritte ihrer Forschungen. Die Themen der jeweiligen Kolloquien werden durch Aushang bekannt gegeben. Laborpraktika stehen Ihnen
selbstverständlich offen. Wir empfehlen sie nicht
ausdrücklich, weil hier ein sehr spezielles Thema bearbeitet wird,
mit dem Sie vermutlich wenig in der Schulsituation anfangen können.
Interessant ist für Sie eher, daß Ihnen in einem
Laborpraktikum eine Einführung in eigenverantwortliches
wissenschaftliches Arbeiten vermittelt wird. Diese Kenntnisse helfen
Ihnen, sog. Lehrbuchwissen im Schulaltag kritisch zu betrachten. Nach
unserer Meinung sollten Sie daher höchstens ein Laborpraktikum
absolvieren. Zu verschiedenen Themen werden Examensarbeiten
vergeben: Entwicklungsbiologie, Neurobiologie, Tierphysiologie,
Ökologie, Morphologie, Faunistik, usw. Einen Einblick in die
Themen, die Arbeitsweise und die Arbeitsatmosphäre vermitteln die
Kolloquien, Seminare, die sog. Mitarbeiterseminare (s.
Vorlesungsverzeichnis) - zu denen Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind
- , die Laborpraktika, und natürlich der direkte Kontakt mit
Examenskandidatinnen (en), Mitarbeiterinnen (en) und Dozentinnen
(en). Unterrichtsveranstaltungen Experimentelle Morphologie Übungen, die weniger als 4 SWS umfassen, bringen Ihnen keinen Leistungsnachweis (LN) oder Qualifizierten Studiennachweis (Quast). Es gibt Übungen mit hoher SWS-Zahl, die in erster Linie für Diplomstudierende gedacht sind. Natürlich stehen diese Veranstaltungen Ihnen auch offen. Wir sind sicher, daß Sie sehr viel in diesen Übungen lernen können. Wenn in der Übung zwei TG behandelt werden, können Sie zwei Scheine bekommen. Beispiel: „Entwicklungsbiologie“ 20 SWS im SS: einen Schein für Zellbiologie und einen für Entwicklungsbiologie . Der Zeitaufwand (30 SWS) ist allerdings immer größer, als von der Studienordnung als Minimum gefordert wird (12 + 6 SWS). Achten sie auf besondere Ankündigungen. Wir haben für Sie die Veranstaltungen den Teilbereichen
der Prüfungsbestimmungen zugeordnet. Veranstaltungen, die mehreren
Teilbereichen zugeordnet werden können, sind in jedem der
Teilgebiete aufgeführt. Bevorzugt für Studierende mit Ziel Staatsexamen (gleichermassen für Diplom offen) bieten die Dozenten der „Experimentellen Morphologie“ u.a. folgende Veranstaltungen an, die die Teilgebiete „Morphologie und Evolution der Tiere (ME), Zellbiologie (Z) und Entwicklungsbiologie (E) abdecken. Sommersemester: Wintersemester: Soweit noch Plätze frei sind, können auch
Lehramtsstudierende an Veranstaltungen teilnehmen, die bevorzugt
für Diplombewerber angeboten
werden. In einem solchen Fall kann in einer umfangreichen Übung
auch mehr als ein Schein (z.B. ME + Z oder E+ Z) erworben werden oder
evtl. auch nur ein Teilabschnitt besucht werden. vor allem im Sommersemester bitte auf besondere Ankündigungen an den Anschlagbrettern (u.a. Eingang Zoologie) achten Eifelexkursion / Biotop-pflege Cölln |
| Diplom
Hauptstudium Zoologie mit dem Ziel Diplom Der folgende Text soll Ihnen helfen, Ihr Hauptstudium zu organisieren. Wenn Sie Zoologie im Hauptfach studieren wollen, dann benötigen Sie nach der Diplomstudienordnung vom (24.7.96) aus dem Angebot der Zoologie im
Hauptfach Nebenfach Zoologie Allgemeine Empfehlungen Besuchen Sie die Kolloquien: Zoologisches Kolloquium Kolloquium über Fragen der Experimentellen Morphologie Tierphysiolgisches Kolloquium Ökologisches Kolloquium Es gibt keinen Schein dafür. Jeder Interessierte ist willkommen, eine Verpflichtung zu regelmäßigem Erscheinen gibt es nicht. In den drei letztgenannten gibt es (in lockerer Atmosphäre) Vorträge von Examenskandidaten, Assistenten, Dozenten oder geladenen Gästen über Fortschritte und Probleme in deren Arbeit und über publizierte Ergebnisse. Anschließend findet immer eine Diskussion statt. Im „Zoologischen Kolloquium“ ist das ähnlich, nur sind die Themen breiter gestreut, meist berichten geladene Gäste über Fortschritte ihrer Forschungen. Die Themen der jeweiligen Kolloquien werden durch Aushang bekannt gegeben. Schwerpunkte Sie haben die Wahl zwischen drei Schwerpunkten. Entwicklung/Zellbiologie Dabei steht es ihnen frei, Unterrichtsveranstaltungen aus
verschiedenen Schwerpunkten zu kombinieren, oder sich auf einen der
Schwerpunkte zu konzentrieren. Für Diplomstudierende ist die
Konzentration auf einen Schwerpunkt jedoch zu empfehlen. Kommentierte
Zusammenstellungen der angebotenen Lehrveranstaltungen in den
verschiedenen Schwerpunkten sind im folgenden aufgelistet. Machen Sie sich rechtzeitig vor Beginn der
Abschlußprüfungen kundig, in welchem Bereich Sie ihre
Diplomarbeit durchführen wollen. Wir haben die Erfahrung gemacht,
daß sehr viele, die kurz vor der Prüfung stehen, gar nicht
wissen, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Hilfreich ist
zunächst einmal der Besuch der Kolloquien und der sog. Mitarbeiterseminare
(s. Vorlesungsverzeichnis). Solche Besuch sind völlig
unverbindlich. Spätestens dann sollten Sie Kontakt zu den
Dozentinnen (en) Mitarbeiterinnen (en) und nicht zuletzt zu den
Diplomandinnen (en) aufnehmen, um Einblick in die Themen, die
angewandten Methoden, die Arbeitsweise und die Arbeitsatmosphäre zu
bekommen. Auf Grund dieser Informationen sollten Sie dann ein
„Laborpraktikum“ auswählen, d.h. im Labor einer Arbeitsgruppe
Forschung „live“ erleben und selbständig ein Projekt
durchführen. Lehrveranstaltungen Experimentelle Morphologie Bevorzugt für Studierende mit Ziel Diplom (gleichermassen für Staatsexamen offen) bieten die Dozenten der „Experimentellen Morphologie“ u.a. folgende Veranstaltungen an: Sommersemester: 1. Übung "Entwicklung I"
MF2 (20 SWS) ganztägig in der 1. Hälfte des Semesters Wintersemester: Empfohlen für Studierende im Fach „Zoologie“ mit
besonderem Interesse an Zell- und Entwicklungsbiologie: Entwicklung / Zellbiologie 1. Für das SS empfehlen wir die Übungen „Entwicklung I+II“ MF2/MF3 (je 20 SWS) und die Vorlesung "Entwicklung I+II (je 5 SWS). Diese
Veranstaltung vermittelt eine umfassende Einführung in
verschiedenen Arbeitsbereiche und Arbeitsmethoden der Zoologie und
Entwicklungsbiologie. zu Entwicklung II gehört: Praktikum an der Biologischen Station Helgoland (8 SWS) 2. Für das WS empfehlen wir die Übung „Methoden der Zell- und Entwicklungsbiologie, Ib“
(6 SWS). In dieser Übung gibt es eine besonders intensive (etwa
drei Lernende auf eine(n) Lehrende(n)) Einführung in relevante
Techniken der Mikroskopie, der Molekularbiologie, der Neurobiologie, der
Biochemie, der Histologie, der Analyse von Zellwanderung usw. 3. Für die SW-Stunden, die zum Erreichen der Zulassung
zur Diplomprüfung (im Hauptfach Zoologie, Richtung: Entwicklung /
Zellbiologie) fehlen, empfehlen wir - als letzte Veranstaltung vor der
Prüfung - ein Laborpraktikum (Zell und
Entwicklungsbiologie) in dem Bereich und bei der Arbeitsgruppe, die
Sie besonders interessiert. Ein solches Praktikum kann - nach Absprache
mit den Dozenten - jederzeit, auch in der vorlesungsfreien Zeit
absolviert werden.
Übungen Sommersemester 2007
Laborpraktika Zell- und
Entwicklungsbiologie: 6 SWS Termine nach Absprache - Experimentell- analytische Verfahren in Zell- undEntwicklungsbiologie zum Thema Festlegung von Zellverbänden und Zellspezifizierung- Intensivkurs, Plickert, Helling - Molekulare und biochemische Grundlagen der Entwicklung, Berking, Herrmann, Hoffmann - Zellspezifikation bei Nematoden, Heger, Kroiher, Schierenberg - Experimentelle Morphologie, Berking, Cölln, Vedder
Methoden der Zell- und Entwicklungsbiologie
6 SWS Vergl. Morphologie der Wirbeltiere
6 SWS Biologie des Menschen 6SWS Laborpraktika Zell- und
Entwicklungsbiologie: 6 SWS Termine nach Absprache - Experimentell- analytische Verfahren in Zell- undEntwicklungsbiologie zum Thema Festlegung von Zellverbänden und Zellspezifizierung- Intensivkurs, Plickert, N.N.- - Molekulare und biochemische Grundlagen der Entwicklung, Berking, Herrmann, Hoffmann - Zellspezifikation bei Nematoden, Heger, Kroiher, Schierenberg - Experimentelle Morphologie, Berking, Vedder
Sommersemester 2007 Wintersemester 2007/8 Evolution des Menschen 1SWS
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| Stand v. 20.03.2007/ K. Herrmann |
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