Entwicklung und Evolution der Tiere

 
 Nanotechnologie


 
Link:  Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA)
           http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Nanotechnologie/Nanotechnologie.html?__nnn=true&__nnn=true

11.9.2008
Bei der BAUA (s.oben) gibt es einen Bericht zur Umfrage über den Arbeitsschutz bei Herstellern und Anwendern von Nanoteilche
           http://www.baua.de/nn_43190/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Nanotechnologie/pdf/Survey.pdf
29.Mai 2006  Sonneschutzcremes

Gegen die Verwendung von Zink-oxid und Titan-dioxid in Nanopartikelgrösse in Sonneschutzcremes haben Umweltverbaende in den USA eine Petition bei der FDA eingereicht. Tenor: Die toxikologischen Wirkung der Soffe als Nanoteilchen muss neu bewertet werden.
Infobrief
Text der Petition

Iim November 2005 fand der Dialog zur Bewertung synthetischer Nanopartikel im BMU in Bonn statt. Die Tagungsdokumentation steht unter www.dialog-nanopartikel.de/downloads.html zum Download bereit. (Info_Brief_17_03_2006)

Der Beitrag gibt einen Überblick zu den Entwicklungschancen und den Risiken der Nanotechnologie. Er ist Ausfluss eines ersten nationalen Stakeholderdialogs, der im Oktober 2005 vom BMU durchgeführt wurde. Es werden Empfehlungen für die weitere Risikokommunikation gegeben.
Eine Zusammenfassung des Berichtes gibt auch der Artikel von:
F Claus, U Lahl (2006) Synthetische Nanopartikel - Entwicklungschancen im Dialog, Z Unweltchem Ökotox (Online first) 3
Schlagwörter:Feinstaub; Nanopartikel; Nanotechnologie; PM0,1; PM1; PM10; PM2,5; Risikokommunikation; Toxikologie; Ökotoxilogie
http://www.scientificjournals.com/sj/uwsf/abstract/ArtikelId/8651

Zusammenfassung/Folien (als PowerpointPräsentation)
des Vortrages Nanopartikel - Entwicklungschancen und Risiken im Dialog von Dr. Uwe Lahl, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn am 23.Jan 2008 im Zoologischen Kolloquium/Univerisät zu Köln

NanoDiaolog startet 2004
www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/aktuell/doc/35808.php - 44k -
www.dialog-nanopartikel.de

Nano-Initiative Bundes Forschungsministerium bis 2010
www.bmbf.de/pub/nano_initiative_aktionsplan_2010.pdf

Die Europäische Kommision für Gesundheit und Verbraucherschutz hat zur Erforschung der Risiken der Nanotechnologie aufgerufen.
Im März 2004 fand eine erste Konferenz in Brüssel statt (Bericht_2004 pdf)
Im September 2004 und Dezember 2005 fanden weitere Sitzungen statt.
Die Bericht über die Konferenzen  sind zu finden unter
http://europa.eu.int/comm/health/ph_risk/events_risk_en.htm
 
            
Verfügbar sind:
Ein Übersichtartikel zu den Risken der Nanotechnologie (hoet_brueske_pdf)
Ein Artikel  zu Lungenerkrankungen bei Mäusen (nemmar_pdf)
Ein Kommentar zu einem Artikel "Health impact of nanomaterials" (hoet_nemmar_pdf)
Ein Artikel zur militärischen Nutzung der Nanotechnologie (Altmann - kann bei Klaus Herrmann kopiert werden)
Zwei weitere Artikel  zur  militärischen Nutzung von J. Altmann sind  zu finden unter:
         http://cgi-host.uni-marburg.de/~nano-mr/downloads/s3/altmann_paper_final.pdf  
          (oder über www.nano-marburg.net, Papers, Session 3, Altmann);
und   http://cms.ifs.tu-darmstadt.de/fileadmin/phil/nano/altmann-gubrud.pdf
          (aus Discovering the Nanoscale
          Edited by Davis Baird, Alfred Nordmann & Joachim Schummer
          Amsterdam: IOS Press, 2004 [ISBN: 1-58603-467-7]).

Bei Rückfragen und Kommentaren bitte an mich wenden:
 Klaus Herrmann
Zoologisches Institut, Raum 407
Tel: 0221 470 - 2455 / - 3151
k.herrmann@uni-koeln.de

Wenn jemand Interesse an einer Arbeitsgruppe zur Nanotechnologie hat, bitte auch bei Klaus Herrmann melden.


Zoologisches Institut / Universität zu Köln / Weyertal 119 / D - 50923 Köln
aktualisiert: 11..09.2008 K.Herrmann

 
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