Experimentelle Morphologie
Allgemeine Ökologie
Arbeitsgemeinschaft für Faunistik, Biodiversität
und Siedlungsökologie
am Zoologischen Institut der Universität zu Köln
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Lehre / Teaching
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Die Lehrveranstaltungen finden z.T. gemeinsam mit weiteren Kollegen
entweder regelmäßig in jedem Wintersemester beziehungsweise
Sommersemester statt oder sie werden in unregelmäßigen
Abständen angeboten. Über das Lehrangebot des aktuellen
Semesters informieren Sie das Vorlesungsverzeichnis, KLIPS, die
Webseiten der Fachgruppe Biologie und die Aushänge im Zoologischen
Institut. In Fettdruck ist
der jeweilige Modulbeauftragte benannt.
Wintersemester
Module für Studierende des
Bachelor-Studiengangs und für Studierende mit Studienziel Lehramt
an Gymnasien und Gesamtschulen
Studierende mit Nebenfach Biologie
(einschl.
Studium Integrale)
und Studierende
des Studiengangs Neurowissenschaften der Medizinischen
Fakultät
Biologie II/A
- Vorlesung: Morphologie, Evolution und
Systematik der Tiere (2 SWS, E.v.Elert, G.Plickert, E.Schierenberg, W.Wipking)
- Übungen: Morphologie, Evolution und
Systematik der Tiere (4 SWS, E.v.Elert, K. Herrmann, M. Kroiher,
E.Schierenberg, W. Tilmann, W.Wipking)
Vorlesungen:
- Einführung in die Stadtökologie (2 SWS, Wipking)
(Praxisorientierte Lehrveranstaltung POL)
- Einführung in die Biogeographie (2 SWS, Wipking)
Seminare:
- Insekten, Hochleistungen in 14 Disziplinen (2 SWS, Wipking)
Sommersemester
Modul für
Studierende des Master-Studiengangs:
- Technical Approaches in
Population Ecology in Distinct Invertebrates (20 SWS, G. Plickert,
M.Kroiher, W.Wipking)
Module
für Studierende des Bachelor-Studiengangs und für Studierende
mit Studienziel Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Lehramtsmodul:
- Entwicklung und Biologie mariner Tiere;
Exkursionsübung in den Räumen des Biozentrums und der
Biologischen Anstalt Helgoland (8,5 SWS, G. Plickert, W. Tilmann, W.Wipking)
Lehramtsmodul und praxisorientiere Lehrveranstaltung (POL):
- Ökologisches Alpenpraktikum *
(10-tägigies Praktikum = 6,5 SWS außerhalb der Volesungszeit
in der Schweiz (Berner Oberland) und 2 SWS Seminar während des
Semesters nach Vereinbarung) (8,5 SWS, W.Wipking)
Das Praktikum kann wahlweise auch als Exkursion(stage) anerkannt werden.
*siehe auch weiter
unten
Seminare:
- Fauna alpiner Lebensräume: Methoden der Bestandserfassung
und ökologischer Freilandarbeit ( 2 SWS nur in Verbindung mit
Ökologisches Alpenpraktikum belegbar, W.Wipking)
Praktika, Übungen:
- Meeresbiologisches Praktikum in der Normandie (8 SWS Praktikum +
1 SWS Seminar, jedes 2. Jahr, K.
Herrmann, W.Wipking)
*siehe auch weiter unten
Exkursionen im Winter- und Sommersemester
- Zoologische Exkursionen (eintägig nach besonderer
Ankündigung)
Der Inhalt der jeweiligen Lehrveranstaltung und die Bedingungen
für eine erfolgreiche Teilnahme (Scheine, Leistungsnachweise)
finden Sie in den Modulbeschreibungen oder werden bei den
Vorbesprechungen bekannt gegeben. Plätze in den Übungen
bekommen Sie entweder zentral über eine computergesteuerte Vergabe
zugewiesen oder bei einer Vorbesprechung, persönliche Anwesenheit
ist hier immer erforderlich.
Ökologisches Alpenpraktikum
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Im Rahmen des ÖkologischenAlpenraktikums

wird u.a. die
Insektenfauna qualitativ und quantitativ durch Abundanzbestimmungen
erfaßt.
Die Aufnahme links entstand auf dem Sidelhorn (2764m) mit Blick auf den
Oberaargletscher und den Oberaarstausee. Der markante Berg halbrechts
ist das Finsteraarhorn, mit 4274m der höchste Berg des Berner
Oberlands. Die "Brosche" auf dem Shirt ist der
Schwalbenschwanzschmetterling Papilio
machaon, rechts wird die Aktivitätsabundanz einer
Heuschreckenpopulation mit der Fang-Wiederfangmethode bestimmt.
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Das über 10 km lange Gasterntal mit der im Oberlauf
frei  mäandrierenden
Kander
liegt im im Berner Oberland zwischen 1400m und 2200m Höhe.
Das Wasser stammt vom Kanderfirn. Die landschaftliche Schönheit
erschließt sich vor allem im Sommer anhand vieler bemerkenswerter
Insekten wie Thor's Scheckenfalter (Clossiana
thore), einer sehr lokal verbreiteten montanen Waldrandart
und den seltenen Pflanzen wie der Frauenschuhorchidee (Cypripedium
calceolus).
Alle Aufnahmen entstanden im Gasterntal oberhalb Kandersteg
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Zu den Seiten der Mitarbeiter: K.
Cölln , H.-J.
Hoffmann , W.
Wipking
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für Faunistik, Biodiversität und Siedlungsökologie
Letzte Änderung : 18. April 2011
WW