Hier ein paar Zeichnungen, wie sie von Studenten in den 60er Jahren während des zoologischen Praktikums gemacht worden sind,  um sie zu Karneval  zu bieten. Man nahm die Dozenten und sich selbst auf die Schippe.

Einer der ältesten Mitarbeiter des Zoologischen Instituts aus Sicht von Studenten. Seit vielen Jahren pen- sioniert
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Waren die Studenten damals müde oder überarbeitet. Auf jeden Fall hatten Sie die Tendenz in Vorle- sungen zu schlafen


 
Ach wären die Mikroskope doch etwas besser gewesen. Es gab schon welche. Auch das Elektronenmikroskop. Aber keiner hat es schon gesehen

Kann man wirklich aus Rossäpfeln Zellkulturen züchten?  Natürlich !!!

Mit Präparaten war noch nicht viel los.  Der Vorschlag der Studenten mit dem Locus war nicht unbedingt übertrieben.

Ob
der Terminus technicus Wirts- wechsel wirklich ans Wirtshaus erinnert hat? Jedenfalls war es ein hübscher Gedanke.

Für viele war sie wirklich zum
Gähnen die Genetik


Beim Fischpräparieren waren
 Kenntnisse vom Essen
und umgekehrt schon nützlich.


War dies das Konterfei eines
Studenten oder eines Assistenten?


Dies stellt jedenfalls den Institutsdirektor von damals dar. Unnahbar  und selten zusehen.



Das sind Albträume eines Studenten im Praktikum. Hat ihn das Präparieren wirklich so gequält?

In den kleinen Praktika haben sich einige aus Tierschutzgründen geweigert Frischpräparate zu bearbeiten.

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