Aktuelles   Druckversion


Aktuelles
  • Tipps des RRZK's: Verseuchung von Webseiten weltweit

  • MediWiki

  • Opt-out Spamschutzkonfigurator


    Achtung: Das Telekommunikationsgesetz (TKG) verlangt, dass Sie aktiv eintragen, dass Spams nicht an Sie ausgeliefert werden sollten (opt-in Verfahren). Laut Senatsbeschluss wird jedoch das Spams gefiltert und nicht ausgeliefert werden. Der Filter des RRZKs ist ausgetestet, sodass falsch positive Filterung vernachlässigbar sein sollte.

    ----------Zitatanfang---------
    Was ist Spam?
    Unter der Markenbezeichnung Spam wird im angelsächsischen Raum Frühstücksfleisch in Dosen verkauft. Im Internet hat sich Spam dagegen als netzumgangssprachlicher Begriff für unerwünschte, meistens kommerzielle Massen-E-Mail eingebürgert. Im Hintergrund steht ein Sketch der englischen Komiker von Monty Python, in dem das besagte Dosenfleisch eine tragende Rolle spielt... Mehr über den Begriff Spam in einem Artikel des RZ der Uni Wuppertal.

    Nur Werbung im Briefkasten...
    Die Situation ist aus dem RL (Netslang: Real Life) vertraut: Der Briefkasten quillt über mit Werbebriefen von Absendern, bei denen man sich kaum erklären kann, wie sie an die eigene Adresse gelangt sind. Als Genugtuung bleibt die Gewißheit, daß die betreffende Firma Kosten hatte, um ihre Werbung zu drucken und zustellen zu lassen. Das stellt halbwegs sicher, daß sich die Belästigung in Grenzen hält.

    Wir haben uns in den letzten Jahren an elektronische Post (E-Mail) gewöhnt. Sie ist wesentlich schneller als die Briefpost, weniger förmlich und mit geringen Kosten verbunden. Auch die Geschäftswelt hat das neue Medium für sich entdeckt. Dagegen wäre eigentlich wenig zu sagen, hätten nicht die prinzipiellen Unterschiede zwischen Briefpost und E-Mail zu den hier zu beschreibenden Auswüchsen geführt.

    Es ist technisch ohne Probleme möglich, eine einzige E-Mail an eine fast unbeschränkte Zahl von Empfängern abzuschicken. Die Vervielfältigung der Botschaft wird vom Mailserver vorgenommen, der sie dann jedem Adressaten einzeln zustellt. Diese Tatsache machen sich viele kleine Firmen oder Privatpersonen (bisher vor allem in den USA) zunutze, um einem breiten, zufällig ausgewählten Personenkreis Angebote zuzustellen, die vom Golfballtest über Pornoserver bis hin zu Haarwuchsmitteln und Kreditkarten alle Bereiche abdecken. Die Adressen der Empfänger werden aus dem Usenet (Diskussionsgruppen u.a. im Internet) und dem WWW (World Wide Web, das grafische Informationssystem) zusammengefischt: Alles, was ein '@' enthält, ist eine potentielle Mailadresse. Ob diese korrekt ist oder ob der Empfänger auch nur das geringste Interesse am Angebot hat, ist bei der Menge der versandten Mails völlig unerheblich.

    Die rechtliche Situation
    Unverlangte Werbung per E-Mail (oder z. B. per Fax) ist nach überwiegender Rechtsauffassung in Deutschland illegal, wenn keine regelmäßige Geschäftsbeziehung besteht oder kein vorheriges ausdrückliches Einverständnis vorliegt. Im Dezember 2001 ist diese Form der Werbung auch von der EU als rechtswidrig eingestuft worden. Die Empfänger von Spam-Mail könnten den Absender zur Unterlassung auffordern oder ihn durch einen Anwalt abmahnen lassen. Doch dies hilft wenig, wenn der Verursacher aufgrund der gefälschten Absende-Adressen nicht ausfindig gemacht werden kann.
    [RRZK: http://www.uni-koeln.de/rrzk/mail/spam/allg.html]
    ----------Zitatende---------
    03 März 2010
    Seitenanfang

  • Die Website des Zentrums für Biochemie
    • Die Website des Zentrums für Biochemie existiert schon seit 1993. Benutzerfreundlichkeit bedeutet, dass die Benutzer (fast) alles immer wieder an gleicher Stelle vorfinden: Navigationsbuttons für Institut I, Institut II, Termine, Favoriten wie Pubmed etc. Die grundlegende Technik wurde einfach gehalten, nur Tabellen wurden für die Seitenaufteilung genutzt. Berücksichtigt wurden als kleinster Nenner eine Modemverbindung und ein 15"-Monitor. Nur einmal wurde die Technik durch Frames ergänzt. Mit "Noframes" wurden jedoch die restlichen Benutzer noch abgesichert.

      Die Reichhaltigkeit der Seite ist mit der Zeit zu einer Behinderung geworden. Daher wird die Website erneuert. Verbunden damit ist jedoch die Einführung von "JavaScript". Im Gegensatz zu den mit Hilfe der Programmiersprache Java geschriebenen "Applets" (kleine ausführbare Programme) ist die von Java-Skripten ausgehenden Gefahren relativ gering.

      dummy

      Die Abbildung der neuen Website des Zentrums für Biochemie. Die externe, interne und Favoriten werden gruppiert. Das Suchen wird an prominenter Stelle gelegt. Die Eingangsseite ist wie bisher gleichzeitig ein "SiteMap". Gezeigt wird oben die Seite aktuelles mit dem Studientag Medizin.
      22 November 2006
    dummySeitenanfang

Zentrum für Biochemie, Joseph-Stelzmann-Straße 52, D50931 Köln
Kritik und Anregungen: Gudrun Konertz
Telefon: +49-221-478-32743
dummy