Die Forschungsbereiche
gliedern sich in einen klinischen Bereich und in einen Laborbereich
der Abteilung „Werkstoffkunde“.
Beide Bereiche sind durch werkstoffkundliche, technologische und biologische
Forschungsaktivitäten eng miteinander verzahnt. Kooperationen mit
Medizinischen Instituten des Klinikums der Universität zu Köln
ergänzen das Forschungsspektrum.
Ziel verschiedener In-vitro-Simulationen ist die Testung materialtypischer
Parameter wie Abrasion, Biegefestigkeit, Härte und Ermüdung von zahnärztlichen
Materialien. Vordringliches Ziel ist die Aufklärung von Mechanismen, die
das langfristige Materialverhalten bestimmen. Neben den stetigen mechanischen,
thermischen und bakteriologischen Belastungen, denen alle in der Mundhöhle
befindlichen Materialien unterworfen sind, steht das Ermüdungsverhalten
wie auch die Freisetzung von biologisch wirksamen Substanzen aus den Materialien
im Vordergrund. Ziel der Untersuchungen ist die Werkstoffoptimierung im Hinblick
auf das Langzeitverhalten der Materialien in der Mundhöhle.
Ziel prospektiver klinischer Studien ist die Überprüfung verschiedener
Dentalmaterialien für Ihre Eignung im Mundmilieu. Dabei wird unter vorgegebenen
Bedingungen von erfahrenen Zahnärzten die klinische Situation anhand standardisierter
Beurteilungskriterien erfasst. |