IBIS gewinnt Europäisches Sprachensiegel 2007
Die 2005 von Prof. Dr. Christiane M. Bongartz (Anglistische Sprachwissenschaft) und Myrle Dziak-Mahler (Studienrätin im Hochschuldienst,
Geschichtsdidaktik Historisches Seminar I) an der Universität zu Köln gegründete Initiative for Bilingual Studies (IBIS) wurde
mit dem Europäischen Sprachensiegel 2007 ausgezeichnet.
Der Wettbewerb um das „Europäische Sprachensiegel“ wurde 1997 von der Europäischen Kommission
ins Leben gerufen. Mit dem „Europäischen Sprachensiegel“ werden besonders herausragende und innovative Projekte aus dem Bereich
des Lehrens und Lernens von Sprachen auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung ausgezeichnet. In Deutschland wird das „Europäische Sprachensiegel“
seit 1999 vergeben. Bund und Länder übernehmen dabei im jährlichen Wechsel die politische Verantwortung für die Durchführung des Wettbewerbs.
Die Ausschreibung des Europäischen Sprachensiegels 2007 stand unter dem Motto „Qualifizierung von Lehrkräften für Fremdsprachen –
Projekte der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte, die Fremdsprachen oder ein Sachfach in einer Fremdsprache unterrichten“.
2007 wurden neben IBIS sieben weitere Projekte ausgewählt, die sich durch innovative Programme zur Förderung des Fremdsprachenlernens auszeichneten.
Aus der Begründung der Jury: „Das Projekt IBIS – Initiative for Bilingual Studies – zielt auf die Vernetzung der Arbeitsfelder
Schule und Hochschule im Bereich bilingualer Bildung. Es ist interdisziplinär ausgerichtet und will die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften fördern. […] Zwei Ziele stehen im Zentrum: Diagnoseverfahren zum individuellen Zweitsprachenerwerb werden erprobt, empirisch bewertet und optimiert. Unterrichtmaterialien für den
bilingualen Geschichtsunterricht werden in Zusammenarbeit von Wissenschaft, Lehramtsstudierenden und Lehrkräften entwickelt.“
Für weitere Informationen siehe: 
Kontakt: info@ibis-online.net
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