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Oberseminare
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Sprachwissenschaft des Deutschen
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4422
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Sprachwandel (A 4)
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C. Di Meola |
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2 St. als Blockseminar (Termine: 3.-5.8.2000; 10-14 Uhr, 15-19 Uhr)
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Sprachbenutzer empfinden den Wandel ihrer Sprache oftmals als ein negatives Phänomen und beklagen den "Verfall" der Sprache. Im Seminar werden wir zunächst der Frage nachgehen, warum sich Sprache verändern kann bzw. muß. Es folgt ein Überblick über die verschiedenen vom Wandel betroffenen Sprachebenen, wobei Schwerpunkte im Bereich der Syntax (Präpositionen und Konjunktionen) sowie der Semantik (Bedeutungswandel) gesetzt werden. Zur Erklärung typischer Sprachwandelmuster werden u.a. die Prototypentheorie, die Grammatikalisierungstheorie, die Natürlichkeitstheorie sowie verschiedene Postulate der Kognitive Linguistik heranzuziehen sein. Es wird sich dabei zeigen, daß zahlreiche Veränderungen der (lokalen) Sprachoptimierung dienen und Sprache somit keineswegs immer "schlechter" wird. Abschließend soll das komplexe Zusammenspiel von Synchronie und Diachronie näher beleuchtet werden: Es geht um die Frage, welche Auswirkungen Sprachwandel auf das synchrone Funktionieren eines Sprachsystems hat. Als Einführungslektüre empfehle ich:
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Keller, R., 19942. Sprachwandel. Von der unsichtbaren Hand in der Sprache. Tübingen/Basel: Francke.
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Diewald, G., 1997. Grammatikalisierung. Eine Einführung in Sein und Werden grammatischer Formen. Tübingen: Niemeyer.
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Neuere deutsche Literaturwissenschaft
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4423
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Neuere Kulturtheorien: New Historicism und Gender Studies (B 1, 2)
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A. Simonis |
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2 St. Do. 16-18 in S 93
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Beginn: 13. 4. 2000 |
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Der amerikanische New Historicism hat der neueren Kulturtheorie seit dem Ende der 80er Jahre wichtige Impulse vermittelt. Jene bemerkenswerte Produktivität des kulturpoetologischen Ansatzes in den Literaturwissenschaften gibt Anlaß, seine Reichweite zu diskutieren und zu überlegen, wie er sich im konkreten Einzelfall bei der Textinterpretation fruchtbar machen läßt. Darüber hinaus verspricht der New Historicism, auch auf dem Terrain der feministischen Tendenzen und neueren Gender Studies wichtige methodische Anregungen zu bieten. Auf dem Programm stehen u.a. Texte von Stephen Greenblatt, Clifford Geertz und Judith Butler. Lektürewünsche der Seminarteilnehmer/innen können in die Seminarplanung einbezogen werden. Ferner besteht die Möglichkeit, eigene Projekte vorzustellen und im Seminar zu diskutieren. Anmeldung in der 1. Sitzung
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4424
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Kulturanthropologie
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P. J. Brenner |
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(Bitte beachten Sie die Änderungen zum Kommentierten Vorlesungsverzeichnis)
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4425
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Den Barock denken
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E. Kleinschmidt |
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Di. 15-17 in S 92
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Beginn: 11.4. |
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Das Seminar, das an wissenschaftstheoretischer Reflexion interessiert ist, setzt sich mit der Erfindung des Barock durch die Literaturwissenschaft auseinander, wobei Beispiele historischer Debattenhorizonte mit neueren systematischen Rekonstruktionen exemplarisch verbunden werden. Neben einem Reader, der zu Beginn des Semesters relevante (Ausschnitts-)Texte zum Thema zur Verfügung stellen wird, sind folgende Werke anzuschaffen: W. Benjamin, Ursprung des Trauerspiels (Suhrkamp); M. Foucault, Velázques Las Meninas (Insel TB); G. Deleuze, Die Falte (Suhrkamp). Zur Einführung: (Hanser) Sozialgeschichte der Literatur. Das 17. Jh., München 1999; S. Rieger, Speichern/Merken, München 1997; S. Gardt, Sprachreflexion in Barock und Frühaufklärung, Heidelberg 1993. Das Seminar steht allen Interessenten (auch benachbarter Disziplinen wie Kunstgeschichte und Philosophie) im Hauptstudium offen. Es besteht bei Bedarf die Möglichkeit, einen examensrelevanten LNW über eine Hausarbeit zu erwerben.
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Eine Anmeldungs-Liste hängt ab der letzten Semesterwoche des WS 99/00 am Schwarzen Brett meines Büros (Raum 246) aus.
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Kolloquien
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Sprachwissenschaft des Deutschen
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4426
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Linguistischer Arbeitskreis
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J. Lenerz/B. Primus |
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2 St. Mi. 18-20 in 230
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Beginn: 12.4. |
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Im Rahmen diese Kolloquiums sollen vor allem Forschungsthemen von Doktorand(inn)en und Examenskandidat(inn)en vorgestellt und diskutiert werden. Eine schriftliche Anmeldung wird erbeten.
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Ältere deutsche Sprache und Literatur
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4426
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Forschungskolloquium: Mittelalterliche Literatur und Kunst in Thüringen und Sachsen (mit Exkursion)
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F. Holznagel/U. Peters/H.-J. Ziegeler |
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2 St. Mi. 10-12 in 204
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Beginn: 12.4. |
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Diese Veranstaltung ist auf die Thüringen und Sachsen-Exkursion ausgerichtet, die für die Woche vom 5. bis 9. Juli 2000 geplant ist. Stationen werden dabei u.a.die Iwein-Fresken in Schmalkalden, die Handschriftenabteilung in Gotha, der Dom und die Dominikanerkirche in Erfurt, der Dom in Naumburg, die Ludowingerburg Neuenburg, das Kyffhaeusen-Denkmal, die Stiftskirche in Quedlinburg, Burg Falkenstein und der Dom in Halberstadt sein, deren kultur-, kunst- und literarhistorische Facetten in den einzelnen Sitzungen durch Referate vorbereitet werden sollen. Die jeweilige Referatgruppe sollte dann auch im Juli vor Ort die Informationen übernehmen.
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Neuere deutsche Literaturwissenschaft
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4428
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Forschungskolloquium
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W. Pape |
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2 St. Do. 19.30-21 in 230
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Beginn: 20. April. |
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Viel zu wenig wird die Möglichkeit genutzt, Schwierigkeiten beim Schreiben einer Examensarbeit oder Dissertation durch das Gespräch unter Kollegen zu begegnen. Das Forschungskolloquium lädt deshalb meine Examenskandidaten und Doktoranden dazu ein, ihre Arbeiten in einer kleinen akademischen Öffentlichkeit vorzustellen und zu diskutieren. Fragen des Erkenntnisinteresses werden dort ebenso zu erörtern sein wie die Schwierigkeiten der Themenwahl und -begrenzung sowie der literaturwissenschaftlichen Methode.
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Neue Examenskandidaten
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Für neue Examenskandidaten findet in der ersten Semesterwoche vor allem zur Klärung der Anforderungen in Hausarbeit und Prüfung sowie formaler Fragen eine Besprechung statt. Termin Sommersemester 2000: Donnerstag, 13. April, 19 Uhr s.t. in Raum 230.
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4429
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Archäologie der Medientheorie
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G. Blamberger |
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2 St. Mi. 15-18 in S 92 (14täg.)
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Beginn: siehe Aushang |
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Ziel des Forschungskolloqiums ist die Besprechung ausgewählter Texte aus der Wissenschaftsgeschichte der Medientheorie von 1890 bis 1930. Ein Reader dazu wird am Anfang des Semesters an die Seminarteilnehmer ausgegeben. Blocksitzungen sind möglich, vorherige persönliche Anmeldung in meinen Sprechstunden bzw. in den Sprechstunden von Herm Dr. Dotzler, Herrn Dr. Andriopoulos oder Herm Dr. Kümmel ist unbedingt erforderlich. Höchstteilnehmerzahl: 20 Personen. Zur Vorbereitung wird die Lektüre des Forschungsprogramms, 'Archäologie der Medientheorie' (Kulturwissenschaftliches Forschungskolleg: Medien und kulturelle Kommunikation) empfohlen (Kopiervorlage in Zi. 217).
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4430
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Medientheorie II fällt aus!
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C. Liebrand |
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4431
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Die Dichterlesung (B 1, 5, 6)
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N. Wegmann |
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2 St. Di. 19-21 in 230
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Beginn: 11.4. |
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Thema das Kolloquiums ist die Autorenlesung oder Lesereise als ein Phänomen, das zwar unstreitig typisch ist für die soziale Existenz der Literatur, jedoch bislang kaum eine systematische Forschung auf sich gezogen hat. Was genau spielt sich in diesen Situationen ab, wo der Autor im Modus des Vorlesens seine eigenen Texte liest, Literatur Ereignis und das Publikum unmittelbar adressiert wird? - "Sie standen dicht um mich herum. Ich las, und ich sah nicht wenige Thränen. Ich las fast den ganzen fünften Gesang. Sie verstünden alles, alles, sagten sie; vorher hätten sie nicht alles verstanden." (Klopstock) - Handelt es sich um bloßes Marketing, um simple Selbstdarstellung, oder läßt sich hier ein Zugang zu grundsätzlicheren Fragen der Literatur, der Medien und des Zusammenspiels von Autor, Text und Publikum finden?
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Das Kolloquium will Forschung nicht nur nachlesen, sondern praktisch erproben. An selbstgewählten Beispielen (welcher Autor hat nicht auch seine Werke einem interessierten Publikum vorgelesen?) sollen von den Teilnehmern eigene Fallstudien versucht werden. Wenn die Ergebnisse es rechtfertigen, steht am Ende eine Publikation zum Thema.
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Für die Teilnahme ist eine persönliche Anmeldung Voraussetzung.
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4432
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Das Eigene und das Fremde: Erfahrungshorizonte der Gegenwartsliteratur
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E. Kleinschmidt |
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2 St. Di. 19-21 in 204
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Beginn: 11.4. |
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Das Kolloquium ist ein offener Gesprächskreis für alle an gegenwartsliterarischen Tendenzen interessierte Studentinnen und Studenten des Grund- und Hauptstudiums. Die Bereitschaft zu intensiver Lektüre wird vorausgesetzt. Die Veranstaltung will mit wenig bekannten Texten ebenso bekannt machen, wie sie reflektierte Diskussion über Literatur fördern möchte. Die zu lesenden Texte werden gemeinsam beschlossen. Für die erste Sitzung schlage ich vor: Bettina Galvagni, Melancholia (btb/Goldmann-TB DM 18,-).
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Examens- und Doktorandenkolloquien
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Sprachwissenschaft des Deutschen
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4433
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Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden (A 1-6)
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D. Busse |
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2 St. Mo. 15-17 in S 69
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Beginn: 10.4. |
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Im Kolloquium sollen derzeit in Arbeit befindliche Examensarbeiten und Promotionsvorhaben vorgestellt und diskutiert werden. Daneben können auf Wunsch allgemein interessierende Fragen der Examensvorbereitung sowohl arbeitstechnischer als auch inhaltlicher Art - auch anhand von Berichten über die Erarbeitung von Examensthemen - behandelt werden.
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Teilnahmevoraussetzungen: Anmeldung zum Examen oder zur Promotion; Bereitschaft zur aktiven Teilnahme (z.B. Bericht zu Themen der Examensvorbereitung, Examensarbeit, Doktorarbeit).
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4434
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Examenskolloquium
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J. Lenerz |
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2 St. Do. 13-15 (14-tägl.) in S 65
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Beginn: siehe Aushang |
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4435
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Examenskolloquium
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B. Primus |
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2 St. (14 täg.) Mi. 11-13 in S 85
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Beginn: siehe Ausang |
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Das Kolloquium dient der intensiven Vorbereitung auf die schriftlichen und mündlichen Abschlußprüfungen von Examenskandidat(inn)en, die bei mir die Prüfung ablegen möchten.
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Neuere deutsche Literaturwissenschaft
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4436
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Übungen zur Literaturgeschichte
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R. Drux |
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1 St. Do. 18-19 in 230
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Beginn: 13.4. |
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In diesem Kolloquium können aktuelle und baldige Magister- und Staatsexamenskand. einen Text ihrer Wahl angeben, der sich auf ein Prüfungsgebiet bezieht. Nach einem Kurzreferat über den jeweiligen Sachverhalt wird dann im Plenum examensnah über Text und Thema diskutiert.
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Für die Teilnahme ist die persönliche Anmeldung vor der ersten Sitzung am 13. April unbedingt erforderlich.
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4436a
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Kolloquium für Examenskandidaten
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A. Simonis |
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2 St. Fr. 12-14 in S 68
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Beginn: 21. 4. 2000 |
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Die Veranstaltung soll als Vorbereitung für die schriftlichen und mündlichen Abschlußprüfungen dienen und außerdem Gelegenheit bieten, Erfahrungen bzw. Problemlösungen untereinander auszutauschen. (Anmeldung in der 1. Sitzung)
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Ältere deutsche Sprache und Literatur
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4437
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Examenskurs
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D. Bering |
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2 St. Di. 18-20 in S 63
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Beginn: 11.4. |
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4438
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Examenskurs
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K.-H. Göttert |
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2 St. Di. 17-19 in S 94
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Beginn: siehe Aushang |
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4439
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Sprachgeschichtliches Kolloquium für Examenskandidaten
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S. Bürkle |
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2 St. Mi. 10-12 in 230
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Beginn: 12.4. |
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Diese Veranstaltung orientiert sich ganz an den Bedürfnissen von ExamenskandiatInnen, die sich auf den sprachhistorischen Teil der Prüfung der Älteren Abteilung vorbereiten wollen. Sie will deshalb zwei examensrelevante Bereiche im Blick auf die 'historischen Aspekte der deutschen Sprache' kombinieren. Einerseits soll Studierenden des Hauptstudiums die Möglichkeit geboten werden, ihre auf das Mittelalter bezogenen, sprachhistorischen Prüfungsthemen vorzustellen und möglichst 'unverkrampft' gemeinsam mit anderen zu diskutieren; andererseits soll auf die Übersetzungsklausur der Älteren Abteilung vorbereitet werden. An ausgewählten Textbeispielen, die auch gemeinsam festgelegt werden können, und an Examensklausuren der vergangenen Jahre sollen das Übersetzen geübt, Probleme der Grammatik geklärt und wiederholt werden. Für diesen Teil sind Probeklausuren unter Examensbedingungen vorgesehen.
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4440
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Kolloquium für Examenskandidaten
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Ursula Peters |
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2 St. Mi. 8.30-10 in 230
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Beginn: 12.4. |
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Diese Veranstaltung ist dazu gedacht. daß Studierende des Hauptstudiums, vor allem natürlich Examenskandidaten, in der Gruppe und einer möglichst lockeren Atmosphäre die literarischen Probleme ihrer Prüfungsgebiete vortragen und in der gemeinsamen Lektüre von Texten wie Forschungsbeiträgen diskutieren können.
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4441
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Lektüre- und Examenskurs
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M. Schausten |
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2 St. Mi. 13-15 in S 93 fällt aus!
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4442
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Doktorandenkolloquium
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K.-H. Göttert |
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2 St. Mi. 18-20 in S 84
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Beginn: siehe Aushang |
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Sprechkunde
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4443
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Sprechkunde I (D)
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F. Klose |
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2 St. als Blockseminar
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Beginn: siehe Aushang |
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Das Blockseminar findet gegen Mitte des Semesters statt. Es sind zwei Wochenenden veranschlagt, je Sa/So. von 11s.t.-19 Uhr im Universitätshauptgebäude. Die genauen Termine siehe Aushang. Später kommen, früher gehen ist nicht möglich!
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Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt, eine verbindliche Anmeldung daher erforderlich. Aus Gründen der Fairness bitte ich sehr darum, im Falle einer Verhinderung rechtzeitig abzusagen, damit die Nachrücker berücksichtigt werden können. Die Teilnehmerlisten liegen eine Woche nach Vorlesungsbeginn im Geschäftszimmer aus. Dort erhalten Sie auch den Reader, dessen Bearbeitung absolut unerläßlich ist. Eine Teilnahme am Seminar ohne Kenntnis des Readers ist überflüssig und nicht möglich!
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Inhalt von Sprechkunde I: Erarbeitung der Standardlautung, Atem- und Stimmbildung in Ansätzen, Gestaltung verschiedenster Textformen (Gedichte, Prosa, Nachrichten etc.). Des weiteren bereiten Sie sich bitte zu Hause auf ein Referat vor, dessen Thema Sie entweder nicht kennen und/oder nicht mögen. Sie werden 5 Minuten Referatszeit haben und dürfen keiner Zettel oder ähnliches benutzen. Aus gegebenen Anlasse noch einmal ganz deutlich: Sie erscheinen bereits in der ersten Sitzung mit dem ausgearbeiteten Referat! Thema kann beinahe alles sein: Das synoptische Problem, Optionsanleihen, Was ist Kardinal?, Stadtgeschichte Kölns, Gedichtformen, Phanopoeia, Melopoeia etc.
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4444
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Sprechkunde II (D)
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F. Klose |
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als Blockseminar
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Beginn: siehe Aushang |
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Ein Aufbauseminar, das die Arbeit an künstlerischen Texten wie an Sachtexten vertieft. Die in Sprechkunde I erworbenen Fähigkeiten werden vorausgesetzt und sollen zu einer möglichst eigenständigen Interpretation von Lyrik/Prosa geführt werden. Weitere Themen: Chorsprechen, Vertiefung der Atemarbeit, Freie Rede ohne Manuskript, Körpertraining. Teilnehmen können nur diejenigen, die bei mir auch Sprechkunde I absolviert haben. Wie Sprechkunde I richtet sich auch dieses Seminar vorranging an Lehramststudierende und ist auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Das Blockseminar findet gegen Mitte/Ende des Semesters statt, die genauen Termine erfahren Sie durch Aushang. Es sind zwei Wochenenden geplant, je Sa/So von 11s.t.-19 Uhr im Universitätshauptgebäude. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt, eine Liste liegt zum Vorlesungsbeginn im Geschäftszimmer aus, ebenso ein Reader, den es durchzuarbeiten gilt. Ich bitte um absolut verbindliche Anmeldung.
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Falls sich zuwenig Interessierte eintragen, findet anstelle von Sprechkunde II ein Sprechkunde I-Seminar stat. Termine und nähere Details siehe oben.
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4445
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Sprechkunde I
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W. Werner |
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2 St. Mo. 18-20 in S 78
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Beginn: 10.4. |
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Teilnehmerbegrenzung: 30, Anmeldelisten liegen ab sofort bei der Bibliotheksaufsicht aus.
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Um den ständig steigenden stimmlich-sprecherischen Anforderungen auf Dauer gewachsen zu sein, ist es für spätere Angehörige sprechintensiver Berufe schon im Vorfeld unerläßlich, das intonatorisch gewandt-sichere und artikulationsbewußte Sprechen regelmäßig zu üben. Anhand ausgewählter Texte mit Schwerpunkt Hörfunk sowie deutscher Lyrik und Prosa sollen bei jedem Teilnehmer die verbalen und nonverbalen Voraussetzungen für ein eigenständiges, adäquates Artikulationsbewußtsein entwickelt werden. Angestrebt wird die Herausbildung der für jeden individuell verschiedenen Sprechstimm-/Tonlage (Indifferenzlage), die den einzelnen Semi-narteilnehmern befähigt, mit dem geringsten Kraftaufwand dennoch kräftig, klangvoll und ausdauernd zu sprechen.
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Durch gegenseitige Feedbacks nach vorgegebenen erprobten Beurteilungskriterien zwischen den TeilnehmerInnen sollen die Sprechleistungen untereinander immer wieder sachlich-kritisch hinterfragt und verbessert werden. Dabei soll die rhetorische Kommunikation (Sprechhandeln) gleichrangig neben der sprechkünstlerischen Gestaltung) von Texten stehen (ästhetische Kommunikation). Zur jederzeit nachvollziehbaren Beurteilung von Sprechleistungen stehen zudem auditive Hilfsmittel zur Verfügung. Zur adäquaten sprechkünstlerischen Gestaltung wird eine Zusammenschau" von gesprochenem Wort in seinem jeweiligen literaturhistorischen Kontext angestrebt.
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Der Erwerb eines Scheines ist geknüpft an regelmäßige aktive Teilnahme, die Ausarbeitung eines Stundenprotokolls bzw. ein Kurzreferat (5-10 Min.) in freier Rede (Orientierung an vorbereiteten Stichworten).
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Für das Semesterende soll eine von den TeilnehmerInnen sprechkünstlerisch dargebotene Rezitationsveranstaltung für HörerInnen aller Fakultäten vorbereitet werden.
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Der Aussprache-Duden sollte für jeden Teilnehmer zum unverzichtbaren Handwerkszeug gehören. Literatur s. Seminarapparat. Kopiervorlagen werden gestellt.
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Zur Vorbereitung außerdem empfohlen: Ludwigsen, H.: Sprachbetrachtung und Textanalyse, Verlag Gehlen, Bad Homburg v.d. Höhe. - Balser-Eberle, V.: Sprechtechnisches Übungsbuch, OBV Pädagogischer Verlag, Wien 1996. - Aderhold, E./Wolf E.: Sprecherzieherisches Übungsbuch, Henschel Verlag, Berlin. - Preu, O. /Stötzer, U.: Sprecherziehung für Studenten pädagogischer Berufe, Verlag Volk und Wissen, Berlin 1989. - Wagner, R.: Grundlagen der mündlichen Kommunikation. Bayrischer Verlag für Sprechwissenschaft, Regensburg 1996. - Wachtel, St.: Sprechen und Moderieren in Hörfunk und Fernsehen, UVK Medien, Verlag Ölschläger, Konstanz 1994. - Ders.: Schreiben fürs Hören, a. a. O. - Aderhold, E: Das gesprochene Wort, Henschel Verlag, Berlin 1994. - Hirsch, G. I.: Überzeugend frei reden - Sprach- und Rhetoriktraining. Humboldt-Taschenbuchverlag, München 1993. - Winckler, Chr.: Sprechkunde und Sprecherziehung.
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4446
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Sprechkunde I
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W. Werner |
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2 St. Do. 18-20 in S 78
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Beginn: 13.4. |
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Teilnehmerbegrenzung: 30, Anmeldelisten liegen ab sofort bei der Bibliotheksaufsicht aus.
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Kommentar siehe Nr. 4445
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Schreibzentrum
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Vorbehaltlich der Weiterförderung bietet das Schreibzentrum folgende Veranstaltungen an. Bitte beachten Sie die Aushänge im Institut für deutsche Sprache und Literatur und die Handouts, die ab Mitte März erhältlich sein werden.
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Wissenschaftliches Schreiben
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Helga Esselborn |
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2 St. Mi. 8.30-10 in 204
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Das Seminar soll systematisch Techniken wissenschaftlichen Schreibens vermitteln und durch kontinuierliche Übungen Schreibblockaden verhindern und auflösen. Techniken des kreativen Schreibens werden in jeder Phase der Textproduktion einbezogen.
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Anmeldung in der ersten Sitzung am 12. 4.
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Schreibberatung
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Helga Esselborn |
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1 St. Mi. 11-12 in 352
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Einzelberatung und Informationen zum wissenschaftlichen Schreiben für alle Studierenden.
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Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben
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Für dieWorkshops zum wissenschaftlichen Schreiben ist keine Anmeldung erforderlich.
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1. Tipps und Tricks bei Schreibblockaden
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H. Esselborn |
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4 St. Do. 27.4., 9.00 - 13.00 in Raum 204
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Wie überwindet man die Angst vor dem leeren Blatt? Wie bringt man Ordnung in die eigenen Gedanken? Wie plant man den eigenen Arbeitsprozeß?
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2. Rund ums Referat
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G. Ruhmann |
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4 St. Do. 11.5., 9.00 -13.00 in Raum 204
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In diesem Workshop geht es um die Präsentation von Referaten im Seminar: Thesenblatt, Visualisieren, Vortragen, Einstieg in die Diskussion.
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3. Verständlich und sicher schreiben
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H. Esselborn |
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4 St. Do. 25.5., 9.00 -13.00 in Raum 204
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Was ist eigentlich "schlechter Stil"? Was sind die häufigsten Fehler in wissenschaftlichen Texten? Und vor allem: wie kann man es besser machen?
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4. Klausuren schreiben
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H. Esselborn |
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4 St. Do. 8.6., 9.00- 13.00 in Raum 204
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Tipps zur effektiven Vorbereitung auf Examensklausuren und mündliche Prüfungen.
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Schreibtraining
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I. Reul |
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2 St. Fr. 14-16 in Raum 230
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Ziel des Seminars ist die Verbesserung des schriftlichen Ausdrucks beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten. Von stilistischen Aspekten - Wortwahl und Satzbau, Argumentationsform und Gliederung - hängt die Überzeugungskraft eines Textes entscheidend ab. Bei der gemeinsamen Lektüre kurzer, exemplarischer Texte sollen die wichtigsten stilistischen Kriterien erarbeitet werden; praktische Übungen dienen dazu, eigene Fehler zu erkennen und angemessenes wissenschaftliches Schreiben zu erlernen. Auf individuelle Schwierigkeiten, die sich im Zusammenhang mit Seminararbeiten ergeben, kann eingegangen werden.
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Anmeldung in der ersten Sitzung am 14.4.
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Wissenschaftliches Schreiben für ausländische Studierende
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J. Lohrmann |
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2 St. Di. 10-12 in Raum S73
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Dieses Seminar ist ein Angebot für alle Studierenden, deren Muttersprache nicht deutsch ist. Die Probleme, die sich daraus beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit ergeben, sollen in diesem Seminar besprochen werden.Gemeinsam können alle Teilnehmenden Lösungen finden und sich gegenseitig Tipps geben. Es werden aber auch systematisch Techniken und Methoden des wissenschaftlichen Schreibens entwickelt und durch Übungen trainiert. Die Entwicklung einer Idee, das Lesen und Auswerten von Forschungsmaterial können erlernt werden, sowie die Gliederung und Strukturierung einer Arbeit und einiges mehr. Die Auswahl der Themen kann mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern abgesprochen werden. Dieses Seminar ist nur für Studierende geeignet, die bereits ausreichende Deutschkenntnisse besitzen. Anmeldung in der ersten Sitzung am 11.4.
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Autobiographisches Schreiben
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H. Esselborn |
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2 St. Fr. 10.00 12.00 im Vortragsraum der UB
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"Sprache erlaubt uns zu sehen. Ohne das Wort wären wir alle blind" (Carlos Fuentes). Schreibend gestalten und verändern wir Erinnerungen und Szenarien unseres Lebens. Neben Schreibimpulsen und Techniken lernen wir Konzepte für die Anleitung autobiographischen Schreibens in Gruppen kennen. Die Teilnahme ist begrenzt (30).
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Anmeldung Mi. 12.4.,um 12.00 Uhr in Raum 323.
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Hörspielproduktion im virtuellen Hörsaal
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W. Adler |
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"Hörspiel ist wie Stummfilm nur umgekehrt!" (Urs Widmer) Ein "Digital classroom"-Projekt der Filmstiftung NRW.
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Der "digital classroom" dient der Förderung des Hörspiel-Nachwuchses eine Schulungs- und Lehreinrichtung, die über das Internet betrieben wird. Der Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Nutzen für diejenigen, die Hörspiel (und Radio) machen wollen. Als Dozenten stehen erfahrene Profis aus den Bereichen Dramaturgie, Regie und Sound-Design zur Verfügung.
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Interessenten haben die Möglichkeit, Einzelheiten in einer Info-Veranstaltung zu erfahren, in der das Projekt und einige Dozenten vorgestellt werden.
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Infoveranstaltung am Sa. 19.2. 10.00-12.00 Uhr im Neuen Senatssaal (Hauptgebäude); weitere Informationen s. Aushang SCHREIBZENTRUM.
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Kompaktseminar: Radio - Schreibe: Schreiben für die Ohren
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B. Garde |
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Fr. 5.5. 15-18.30 Uhr, Sa. 6.5. und So. 7.5., 10.30-16.30 Uhr, Sa.13.5. und So.14.5., 10.30-16.30 Uhr Sa.27.5., 10.30-14.00 Uhr, Sa. 3.6. 10.30- 16.00 Uhr jeweils im Neuen Senatssaal (Hauptgebäude).
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In einem Crashkurs werden die unterschiedlichen Formen und Funktionen von Hörfunkberichten vorgestellt und ausprobiert. Am Ende steht eine gemeinsame Sendung im Bürgerfunk. Die Übung gibt Gelegenheit, einen ersten Einblick in die Arbeit für den Hörfunk zu bekommen und die Hörfunk - Schreibe für sich auszuprobieren. Die Teilnahme an allen Terminen sowie die Mitarbeit an der Sendung sind Voraussetzung für ein Zertifikat. Die Teilnahme ist begrenzt (35). Anmeldung am 3.5. um 12 Uhr in Raum 323.
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Schreiben für das Fernsehen
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M. Höffken |
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2 St. Mo. 19 21 in S 93
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Beginn 17.4. |
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Der WDR-Redakteur Manfred Höffken vermittelt Grundlagen des Schreibens für das Fernsehen in Theorie und Praxis. Welche Aussage besitzt das Bild, was darf der Text aussagen? In welchem Verhältnis steht der Text zum Bild? Wie vermeidet man die sogenannte "Text-Bild-Schere"? Wie formuliere ich einen Nachrichtentext? Die Teilnahme ist begrenzt (40). Anmeldung am 12.4. um 13 Uhr in Raum 323.
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Kompaktseminar: Wissenschaftsjournalismus
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S. Seiler |
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Populärwissenschaftliche Texte lesen sich so einfach und sind doch schwer zu schreiben. In diesem Kurs analysieren wir die Texte von Wissenschaftsjournalisten und populär schreibenden Wissenschaftlern: Mit welchen Methoden arbeiten sie, um den Leser ins Thema zu locken? Mit welchen Kniffen erzeugen sie Spannung? Was können wir von ihnen lernen? Daneben versuchen wir, das Ergebnis einer wissenschaftlichen Forschung anschaulich und spannend umzuschreiben. Und wir reflektieren die Möglichkeiten und Grenzen populärwissenschaftlicher Vermittlung.
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Termin und Ort s. Aushang SCHREIBZENTRUM
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Computer-Tutorium für Frauen: Einführung in die Textverarbeitung
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S. Kurz |
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In diesem Tutorium sollen Grundlagen im Umgang mit dem Computer vermittelt werden, die die Teilnehmerinnen befähigen, eigenständig mit dem Computer zu arbeiten. Es werden Basiskenntnisse im Bereich der Hard- (der Computer als Maschine) und Software (das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist) anschaulich und von Grund auf erläutert. Wir arbeiten mit Windows 95, Word für Windows und sehen uns die Welt des Internets mit Netscape Navigator an.
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Die Teilnahme ist begrenzt (30). Anmeldeliste liegt ab Semesterbeginn im Büro der Frauenbeauftragten der Universität zu Köln (Eckertstr. 4) aus.
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Termin und Ort s. Aushang SCHREIBZENTRUM
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Internet für Philologen: Einführung in die wissenschaftliche Nutzung des World Wide Web
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P. Janczak |
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2 St. Do. 9-11 Hörsaal III (Wiso-Pool) im Bibliotheksgebäude (3.Stock)
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Neben einem versierten Umgang mit dem Browser-Programm Netscape Navigator sollen Suchstrategien und Bewertungskriterien erlernt werden. Dabei werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Die Teilnahme ist begrenzt (30).
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Anmeldung siehe Aushang Schreibzentrum, Philosophikum, Raum 323
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Einführung in die Textverarbeitung mit Word 7.0, Beginn: 17.4.
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P. Janczak |
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2 St. Mo. 13-15 Hörsaal III (Wiso-Pool) im Bibliotheksgebäude (3. Stock)
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Schritt für Schritt und anhand einer Vielzahl von Übungen soll die Textverarbeitung mit Word 7.0 auf Windows 95/NT erlernt werden. Ziel ist es, Referate, Haus- und Examensarbeiten routiniert am PC schreiben zu können. Dabei werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Die Teilnahme ist begrenzt (30). Anmeldung siehe Aushang Schreibzentrum, Philosophikum, Raum 323.
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Medien und kulturelle Kommunikation
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4446a
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Ringvorlesung
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W. Voßkamp u.a. |
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2 St. Di. 19-21 in XIII (nur an folgenden Teminen: 18.4., 2.5., 16.5., 30.5., 20.6., 4.7.)
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4447
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Photographie-Theorie
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Ch. Neubert/G. Schabacher |
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Mo. 17.30-19 in S 92
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Im Zeitalter virtueller Realität und digitaler Datenverarbeitung erscheint die Photographie bestenfalls als ein altes 'neues Medium'. Gleichwohl bzw. gerade deshalb werden sich theoretische Konzeptualisierungen von Photographie immer schon im Zentrum aktuell diskutierter Fragen der Medientheorie nach medialer Differenz, Intermedialität, Medienwandel und Medienkonkurrenz vollzogen haben.
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Entsprechend sollen im Seminar 'klassische' Texte zur Photographietheorie von Benjamin bis Barthes unter verschiedenen Aspekten diskutiert werden: Fragen nach der Apparatur und der Technikgeschichte, den medialen Abgrenzungsverhältnissen der Photographie zur Malerei einerseits und zum Film andererseits, dem spezifischen Bildstatus der Photographie, der 'Lesbarkeit' von Photographien, dem angeblichen Realismus der Photographie (Dokumentation) sowie nach ihrer Zeitlichkeit, welche die Dimension der Stillstellung als Tod und damit des Gespenstischen evoziert.
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Gelesen werden sollen u.a. Texte von Benjamin, Kracauer, Freund, Bazin, McLuhan, Sonntag, Barthes und Derrida, die zu Semesterbeginn in einem Seminarordner (Institutsbibliothek) zur Verfügung stehen.
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4389a
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"Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht". Musil-Lektüren
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A. Kümmel |
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2 St. Do. 15-17 in S 85
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Kein anderer Anfang eines deutschsprachigen Romans wurde so häufig kommentiert wie das erste Kapitel von Robert Musils 'Der Mann ohne Eigenschaften'. Der Grund dafür liegt in der wohl einzigartigen Engführung des Beginns eines modernen Erzähltextes mit einer Reflexion über die Bedingungen modernen Erzählens. Ein Text, der seine eigene Gebrauchsanweisung ist, stellt eine Herausforderung für Methoden des Umgangs mit Literatur dar. Es lohnt deshalb, unterschiedliche Lektüren dieses außergewöhnlichen Romananfangs Revue passieren zu lassen und sie auf ihre Leistungsfähigkeit und Grenzen zu befragen. Das hohe Reflexionsniveau des Musilschen Textes fungiert gewissermaßen als Test auf Literaturtheorien. Die Geschichte der Auslegung des ersten Kapitels stellt folglich ein Archiv literarturwissenschaftlicher Theoriemoden dar. Freilich behauptet jede einzelne von ihnen, den Gegenstand besser als alle anderen zu erfassen. Kaleidoskopartig gruppieren sie sich um den Text, um immer wieder die Frage nach seinem Status als Literatur zu stellen. Das Seminar eignet sich also sowohl, den gegenwärtigen Stand literaturtheoretischer Diskussionen kennenzulernen, als auch die immer schwieriger zu beantwortende Frage zu besprechen, was denn vor dem Horizont des Einbruchs kultur- und medienwissenschaftlicher Modelle in die Philologien der Gegenstand literaturwissenschaftlicher Forschung sei. Im Seminar sollen dementsprechend ausgewählte Interpretationen des ersten Kapitels des Mannes ohne Eigenschaften auf ihre Methodologie befragt und in ihrer Deutungsmächtigkeit für den Text besprochen werden. Dabei kann es nicht darum gehen, so konträre Modelle wie Diskursanalyse, Dekonstruktion, System- und Informationstheorie, intertextuelle Lektüren und epistemologische gegeneinander auszuspielen. Vielmehr soll deutlich werden, daß jeder literaturwissenschaftlichen Arbeit eine Theorieentscheidung vorgängig ist, die bestimmte Möglichkeiten beinhaltet und andere verstellt. Es soll gezeigt werden, daß es keinen unschuldigen Zugang zu Texten gibt, gleichzeitig dieser Sündenfall aber nicht Last und Mühe bedeutet, sondern die Lust am Text anders gar nicht zu haben ist. Jenseits aller methodologischen Streitigkeiten kommt es also weniger auf den Inhalt der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Theorie an, sondern darauf, diese Entscheidung überhaupt zu treffen.
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In der Bibliothek wird ein Seminarordner mit Sekundärtexten zum ersten Kapitel des Mannes ohne Eigenschaften bereitgestellt.
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Lektüre: Um das Kapitel etwas in das Textganze einordnen zu können, bietet es sich an, mindestens die ersten 80, "Eine Art Einleitung" überschriebenen Seiten aus: Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1978. zu lesen. Die Taschenbuchausgabe ist zweibändig. Der zweite Band enthält Fragmente aus dem Nachlaß und wird für das Seminar nicht benötigt. Als Vorbereitung auf die Diskussion der Literaturtheorien eignet sich: Terry Eagleton: Einführung in die Literaturtheorie. Stuttgart: Metzler 19974.
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4373
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New Historicism als Verbindung von Literatur- und Mediengeschichte
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2 St. Di. 12-14 in 230
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St. Andriopoulos |
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Die Entstehung oder 'Erfindung' neuer technischer Medien vollzieht sich keineswegs technikimmanent, in einem Vakuum, das von seinen kontingenten, kulturellen Kontexten abgelöst werden könnte. So wird etwa die technologische Erfindung des Fernsehens durch die zeitgleiche kulturelle Phantasie einer okkulten Tele-Vision 'hellsichtiger', somnambuler Medien ermöglicht, die mit dieser technischen Innovation in einem wechselseitigen Austauschverhältnis steht. In welcher Weise Medien an Diskursen partizipieren und vice versa Diskurse an der 'Erfindung' und kulturellen Aneignung von Medien, bleibt allerdings in den Debatten über die medien- und kulturwissenschaftliche Neuorientierung der Literaturwissenschaften ein zentrales, nach wie vor ungelöstes Problem, das in diesem Seminar im Rückgriff auf methodische Positionen des New Historicism und der Diskursanalyse genauer analysiert werden soll.
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Stephen Greenblatts theoretisches Programm einer 'kulturellen Poetik' soll dabei zunächst als eine Fortschreibung der archäologischen Diskursanalyse Michel Foucaults diskutiert werden. Die trägt der poststrukturalistischen Kritik an teleologischen Modellen der Geschichtsschreibung Rechnung, indem sie die abstrakten Paradoxierungen der Dekonstruktion und Systemtheorie durch historisierende Partikularisierungen ersetzt. Gleichzeitig läßt sich der zunächst unscharfe Begriff einer "Zirkulation sozialer Energie" (Greenblatt), der auch auf die Kategorien der 'Macht' oder der 'Ideologie' verweisen könnte, als intermedialer Transfer kultureller Zeichen reformulieren und präzisieren. Neben die sorgfältige Lektüre theoretischer Schlüsseltexte wird eine detaillierte Auseinandersetzung mit 'modellhaften' Analysen treten, bevor der auf diese Weise erarbeitete Ansatz an medialen und kulturellen Entwicklungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts (insbesondere Kino und Fernsehen) erprobt werden soll.
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Studierende der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, der Geschichtswissenschaft und anderer Philologien (Anglistik, Romanistik etc.) sind jederzeit willkommen.
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Literatur zur Einführung:
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Stefan Andriopoulos, "New Historicism und Illegal Aliens" in: Diedrich Diederichsen (Hg.), Loving the Alien, Berlin: ID-Verlag, 1998, S. 192-201; Stephen Greenblatt, "Towards a Poetics of Culture" in: H. Aram Veeser (Hg.), The New Historicism, New York: Routledge, 1989, S. 114; Stephen Greenblatt, "Shakespeare and Exorcism" in: Shakespearean Negotiations, Berkeley: University of California Press, 1988 [dt. in: Verhandlungen mit Shakespeare, Frankfurt: Fischer]; Anton Kaes, "The Cold Gaze: Notes on Mobilization and Modernity" in: New German Critique, 59 (Spring/Summer 1993), S. 105117.
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4449
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Zur Medialität von Sprachzeichen
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G. Fehrmann |
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2 St. Do. 10.30-12 in S 92
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Das Seminar verfolgt ein doppeltes Interesse: Einerseits werden die theoretischen Implikationen der medialen Aspekte von sprachlichen Zeichen beleuchtet, hierzu werden grundlegende semiotische Annahmen zu Charles Sanders Peirce und Ferdinand de Saussure vorgestellt. Andererseits werden diese medialen Konstruktionsbedingungen sprachlicher Zeichen am Beispiel der deutschen Gebärdensprache näher dargestellt und analysiert.
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Lektüreempfehlungen:
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Boyes Braem, Penny: Einführung in die Gebärdensprache und ihre Erforschung. Hamburg: Signum 1990
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Jäger, Ludwig: Ferdinand de Saussures semiologische Begründung der Sprachtheorie, in: Zeitschrift für Germanistische Linguistik 6.1 (1978), 18-30
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Jäger, Ludwig: Die Medialität der Sprachzeichen. Zur Kritik des Repräsentationsbegriffs aus der Sicht des semiologischen Konstruktivismus, in: M.
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Lieber/ W. Hirdt (Hg.): Kunst und Kommunikation. Betrachtungen zum Medium Sprache in der Romania. Festschrift zum 60. Geburtstag von Richard Baum. Tübingen 1997, 199-220
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Nagl, Ludwig: Charles Sanders Peirce. Frankfurt u.a.: Campus 1992
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Poizner, Howard/ Klima, Edward S./ Bellugi, Ursula: Was die Hände über das Gehirn verraten. Neuropsychologische Aspekte der Gebärdensprachforschung. Hamburg: Signum 1990
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Saussure, Ferdinand de: Cours de linguistique générale. Edition critique par Rudolf Engler. Wiesbaden: Harrassowitz 1989
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4450
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Performanz/Performativität: Theorielektüren (B 1)
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E. Schumacher |
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2 St. Mo. 16.30-18 in S 81
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Auf die Frage: "Who are you?" antwortet Madonna in einem Live-Interview nach einigem Zögern: "I think of myself as a performance artist I hate being hold a pop star!" Und fügt, als Larry King den Begriff performance artist wiederholt, hinzu: "I like that because it covers everything."
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Ausgangpunkt des Seminars ist die Vermutung, daß sich die Prominenz, die die Begriffe Performanz und Performativität in den Diskussionen im Kontext von Kulturwissenschaften und Cultural Sudies auszeichnet, einer ähnlichen Erwartungshaltung verdankt. Auch in der Theoriediskussion scheinen die Begriffe Performanz und Performativität nicht nur einiges zu versprechen, sondern auch sehr unterschiedliche Felder abzudecken. Sie werden von verschiedenen, durchaus gegenläufigen theoretischen Positionen aus benutzt und besetzt, so daß sich in den Begriffen zugleich auch gegenwärtige Debatten um Fragen der Repräsentation, Medialität, Textualität, Identität und Subjektivität bündeln und kristallisieren.
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In der Lektüre ausgewählter theoretischer Texte sollen Ähnlichkeiten und Differenzen der verschiedenen Ansätze skizziert werden, um Möglichkeiten und Probleme herauszuarbeiten, die die Begriffe Performanz und Performativität eröffnen können. Dabei geht es weder um einen allgemeinen Theorievergleich noch um die Etablierung feststehender Definitionen. Das Seminar ist als Lektürekurs konzipiert und soll in der Diskussion den Dynamiken des Lesens - und damit sowohl den performativen Dimensionen von theoretischen Texten wie auch der Frage nach der Anwendbarkeit - mehr Raum geben als der abstrahierenden Arbeit am Begriff.
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Diskutiert werden Texte aus dem Kontext von Sprechakttheorie und Dekonstruktion (u.a. John L. Austin, Jacques Derrida, Shoshana Felman) wie auch Konzeptionen von Performanz und Performativität im Rahmen von Gender Studies, Cultural Studies, Theaterwissenschaften und Pop-Theorien (u.a. Judith Butler, Peggy Phelan, Simon Frith).
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4450a
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Kompilationsliteratur in der jüdischen Tradition
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Dr. Elisabeth Hollender |
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2 St. Mo. 14-16 Uhr in der Gerhard-Mercator Universität Duisburg
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[Raumangabe wird im Institut für Jüdische Studien, Gebäude LF, ausgehängt.]
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Schon in der rabbinischen Literatur finden sich Werke, die durch die Einfügung von Textblöcken aus anderen Werken vervollständigt wurden. Andere Werke bestehen offensichtlich aus einer Mischung von entlehntem und neu geschriebenen Text. In der mittelalterlichen Literatur wird die Zusammenstellung von Textblöcken aus verschiedenen Quellen zu neuen Werken zu einer der beliebtesten Techniken der Texterstellung. Neben Midrasch-Kompilationen, in denen Texte aus verschiedenen Midraschim nach einem jeweils eigenen Prinzip zusammengestellt wurden, gibt es vor allem kompilierte Bibelkommentare. Gute Kompilatoren schufen dabei Übergänge zwischen den einzelnen Texten und erreichten durch Anordnung und sprachliche Bearbeitung eine möglichst hohe Einheitlichkeit ihrer Werke.
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In der Übung werden Ausschnitte aus verschiedenen Kompilationen analysiert und die Kompilationstechniken untersucht. Dabei steht die Frage nach dem literarischen Charakter der Kompilationen im Vordergrund.
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4409
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Literatur und Medien. Medien in der Literatur
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W. Voßkamp |
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2 St. Mo. 19-21 in 204
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(Kommentar siehe Hauptseminare)
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4415
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Minitexte: Slogans u.a.
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G. Stanitzek |
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4429
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Archäologie der Medientheorie
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G. Blamberger |
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2 St. Mi. 15-18 in S 92
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(Kommentar siehe Hauptseminare)
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4430
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Medientheorie II fällt aus!
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C. Liebrand |
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Bibliotheksführungen für Erstsemester
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3.4.2000, 14 Uhr
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14.4.2000, 10 Uhr
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4.4.2000, 10 Uhr
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17.4.2000, 14 Uhr
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5.4.2000, 10 Uhr
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18.4.2000, 14 Uhr
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6.4.2000, 10 Uhr
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26.4.2000, 10 Uhr
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13.4.2000, 10 Uhr
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27.4.2000, 10 Uhr
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Termine für EDV-Führungen können mit dem Bibliotheksteam abgesprochen werden, wenn sich mindestens 5 TeilnehmerInnen verbindlich anmelden!
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Last, but not least: Fachschaft Germanistik
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Entgegen allen Unkenrufen gibt es sie noch, die Fachschaft. Viele neue Gesichter haben im Wintersemester den Raum 086 betreten und das lässt hoffen, schließlich soll die Fachschaft ca. 5000 Germanistikstudierende vertreten! Aber was ist das überhaupt, die Fachschaft?
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Die Fachschaft, das ist die Gesamtheit der Studierenden eines Faches, also kein Kaffeekränzchen oder ein verstaubter Lesezirkel. Es ist für alle Studierende DIE Chance, endlich mal etwas von ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen kreativ umzusetzen, und auf einer institutionellen Basis etwas an dieser Uni zu bewegen. Das glaubst Du nicht? Was das bringen soll?
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Immerhin sind wir ja sowas wie eine gesetzlich verankerte Studentenvertretung. Für das einzelne Fach sind das eben die Fachschaften. Verglichen mit dem StudentInnenparlament oder der Fakultätsvertretung hat eine Fachschaft den Vorteil, wesentlich persönlicher zu sein. Außerdem kann man viel unmittelbarer, sozusagen vor Ort, Sachen anpacken, die für das alltägliche Studienleben bedeutsam sind: Deine Studienordnung, Deine Vorlesungen, Deine Profs (ja, auch auf Stellenbesetzungen können Studis Einfluß nehmen!), Deine Tutorien, Deine Bibliothek. Es gibt eine große Anzahl von Beteiligungsmöglichkeiten, und das meiste davon bleibt (noch?) ungenutzt.
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Wenn Euch das alles als Grund noch nicht genügt, um mal bei der Fachschaft vorbeizuschauen, dann gibt es hier noch ein paar weitere:
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Wir haben (erfahrungsgemäß) die meiste Ahnung was den Aufbau Eures Grundstudiums angeht. Kommt also alle zur Studienberatung der Fachschaft, wenn Ihr Euer Studium beginnt. Auch während des Semesters gibt es Beratungstermine, denn wir verfügen über ein eigenes Tutorium.
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Wir bieten Euch neben allerlei nützlichen Projekten (siehe unten) jedes Semester eine Fahrt zum Spaßhaben und Kennenlernen an. Für die nächste Fahrt erarbeiten wir gerade den "Lieder-Reader". Neugierig?
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Wir Prüfen die Profs (Umfrage zur Zufriedenheit mit der Lehre), eventuell wird (in einem zweiten Tutorium, so es denn bewilligt wird) auch noch eine Evaluation der Tutorien durchgeführt. Auch ein eigener Rechner in der Uni soll her, vorläufig gibt es aber einen Computerpool der Fachschaften, den wir bzw. ihr benutzen könnt; zum Tippen, Scannen, Bilder bearbeiten, Mailen, Surfen, etc.
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Möglichst bald veröffentlichen wir wieder Sinniges und Sinnigstes in der Fachschaftszeitung "Sonett".
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Außerdem haben wir gerade unsere Webpage erweitert. Ihr findet uns dort unter http://www.uni-koeln.de/phil-fak/fs-germanistik/ . Es gibt auch eine Mailingliste, auf der ihr Euch registrieren lassen könnt.
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Zu Beginn des nächsten Semesters wollen wir endlich wieder mit dem "Dschungelbuch" glänzen, das ist ein Überlebens- und Informationsführer für StudienanfängerInnen.
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Außerdem gibt es jeden Mittwoch um 15 Uhr im Raum 086 unser "Cafè Germanistique", anschließend findet von 18 bis 20 Uhr die Fachschaftssitzung statt. Jeder Mensch, der Germanistik auf dem StudentInnenausweis stehen hat, kann dort hingehen, sich informieren, mitentscheiden...
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Bis Bald!
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Eure Fachschaft.
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