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Antike Sprachen und Kulturen |
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Studienrichtung |
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Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Antike |
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Master |
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Regelstudienzeit: 4 Semester
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Studienbeginn: Winter- oder Sommersemester
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Unterrichtssprache: Deutsch |
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Zulassungsvoraussetzungen: |
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B.A.-Abschluss mit wenigstens einer Studienrichtung im Studiengang Antike Sprachen und Kulturen (Köln) bzw. mit schwerpunktmäßigem Studium in Griechischer Philologie, Lateinischer Philologie, Byzantinistik, Mittellatein, Archäologie, Archäologie der Römischen Provinzen, Alter Geschichte, Geschichte, Ägyptologie oder Historisch-Vergleichender Sprachwissenschaft.
Sprachanforderungen: Graecum (für Teilgebiete A, B), Latinum (für Teilgebiet C), Graecum oder Latinum (für Teilgebiet D). |
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Inhalt und Studienziele : |
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Der Gegenstand der M.A.-Studienrichtung Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Antike (PEN) ist zum einen Teil technischer Natur und besteht im Lesen und Verstehen von verschiedenartigen Schriften (Paläographie) und mit ihnen in Zusammenhang stehenden bildlichen Darstellungen (Ikonographie) aus dem griechisch-römischen Kulturkreis, welche sich auf Papyrusblättern, Inschriftenträgern (Stein, Keramik, Bronze) und Münzen (Gewichten, Medaillen o.ä.) finden, sowie ihrer Dokumentation (Abdruck, Abklatsch, Photos, Digitalisierung, Transkription, Editionstechnik usw.). Zum anderen Teil besteht er in der möglichst umfassenden Interpretation eines Originaldokumentes oder einer Dokumentengruppe durch die Hinzuziehung antiker literarischer Quellen, der Beherrschung philologisch-historischer Methoden und elementarer Vertrautheit mit Archäologie und historischer Geographie. PEN soll Studierende der Altertumskunde der Mittelmeerwelt als Studienrichtung innerhalb des Ein-Fach-M.A.-Studiengangs Antike Sprachen und Kulturen zu der Befähigung führen, kompetent die genannten Primärquellen auszuwerten und mit den originalen Schriftträgern bzw. Bilddokumenten umzugehen. |
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Neben der Studienrichtung PEN ist obligatorisch eine andere Studienrichtung aus dem M.A.-Studiengang Antike Sprachen und Kulturen zu studieren. Das Wahlpflichtmodul muss aus weiteren Bereichen des Studiengangs Antike Sprachen und Kulturen gewählt werden. |
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Ein solches, sich gegenseitig ergänzendes Studium der Spezialdisziplinen Papyrologie, Epigraphik und Numismatik ist ein im deutschen Sprachraum einmaliges Angebot. Hierbei wird in PEN die Schwerpunktbildung in einem von den Studierenden zu wählenden PEN-Teilgebiet und der Erwerb von Kompetenzen in einem weiteren PEN-Teilgebiet erwartet. Das Fach ist in die folgenden vier Teilgebiete gegliedert: |
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A: Papyrologie |
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B: Griechische Epigraphik |
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C: Lateinische Epigraphik |
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D: Numismatik |
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Das Ziel ist, auf der Grundlage vertiefter Kenntnisse in einem schwerpunktmäßig gewählten und einem zusätzlich betriebenen Teilgebiet die Methoden dieser Grundlagendisziplin soweit zu beherrschen, dass komplexere Probleme auf dem Stand der Forschung kritisch behandelt und eigenständig bearbeitet werden können und damit auch die Voraussetzungen für ein Promotionsstudium geschaffen werden. Dabei werden die in den vorausgegangenen Bachelorstudien eingeübten Schlüsselkompetenzen integrativ vermittelt und fortentwickelt. |
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WELCHE BESONDEREN MÖGLICHKEITEN BIETET DAS STUDIUM VON Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Antike / IN KÖLN? |
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Neben einer hochqualifizierten sprachlichen und literaturwissenschaftlichen Fachausbildung können die Studierenden in Köln in Forschung und Lehre von einem breit gefächerten altertumswissenschaftlichen Angebot (mit Spezialgebieten wie Paläographie) und einem besonderen Maß an Interdisziplinarität profitieren. Benachbarte Disziplinen (z.B. Lateinische Philologie, Byzantinistik, Alte Geschichte, Archäologie) können in das Studium integriert werden. Durch Exkursionen in Gebiete, die von der griechischen Kultur geprägt wurden, werden die Studierenden mit wichtigen Monumenten und der Topographie dieser Regionen vertraut. Die Lehr- und Forschungszentren der Fakultät (darunter auch die für Altertum und Mittelalter) veranstalten regelmäßig u.a. fachübergreifende Lehrveranstaltungen und Ringvorlesungen, die der Horizonterweiterung dienen. Dadurch und durch das interdisziplinär angelegte Studium kann das Fach in größeren Zusammenhängen gesehen werden, wovon die Studierenden auch in ihrer späteren beruflichen Praxis Gewinn haben. |
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WELCHE MÖGLICHKEITEN HAT MAN NACH DEM MASTERSTUDIUM? |
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Nach dem Studium von PEN kann man zur weiteren wissenschaftlichen Vertiefung bei entsprechenden Leistungen ein Promotionsstudium anschließen und damit die Voraussetzungen für eine eventuelle wissenschaftliche Weiterqualifizierung schaffen, oder man kann mit den erworbenen Spezialkenntnissen unmittelbar ins Berufsleben eintreten, z.B. in Museen und in der Bodendenkmalpflege, im Verlagswesen und im Bibliothekswesen, in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, in Kulturmanagement und Tourismus, in internationalen Organisationen, in Archiven, in der betrieblichen Weiterbildung oder in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen. |
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WO KANN MAN SICH WEITER INFORMIEREN? |
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Studienaufbau: |
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Fachspezifische Bestimmungen für das Masterfach Antike Sprachen und Kulturen: |
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Bestimmungen für die Studienrichtung PEN |
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Prüfungsordnung für das Bachelor- u. Masterstudium an der Philosophischen Fakultät. |
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Informationen zum Studiengang auf den Webseiten des Dekanats (Seite für M.A. noch im Aufbau) |
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Studienberatung: |
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Zentrale Studienberatung |
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Studienberatung der Philosophischen Fakultät |
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Fachstudienberatung PEN |
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Bewerbung um einen Studienplatz: |
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Aktuelle Angaben zur Studienplatzvergabe |
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Bewerbungsanträge |
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Informationen und Bewerbungsanträge für ausländische Studierende |
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Vorlesungsverzeichnis
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