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Institut für Linguistik
Hist.-Vergl. Sprachwissenschaft
Studiengänge
BA ASuK: HVS
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Ihr Institut für Linguistik
BA Antike Sprachen & Kulturen: Hist.-Vergl. Sprachwissenschaft
Wichtige Informationen
- Zentrale Studienberatung der Universität
- Studienberatung der Philosophischen Fakultät
- Fachberater Dr. Daniel Kölligan (Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft)
- Informationsbroschüre
- Anforderungsprofil
- Prüfungsordnung der Philosophischen Fakultät und fachspezifische Bestimmungen
- Modulhandbuch (entspricht einer Studienordnung)
- Bewerbung in der Regel online über die Seiten des Studierendensekretariats
Allgemeines
Der BA Antike Sprachen und Kulturen – Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft (ASuK HVS) ist ein vom Institut für Sprachwissenschaft – Abteilung HVS und vom Institut für Altertumskunde – Abteilung Klassische Philologie gemeinsam angebotener Studiengang.
Gegenstand der Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft sind die indogermanischen Sprachen in ihrer historischen Entwicklung von der rekonstruierten indogermanischen Grundsprache bis zu den historisch belegten Einzelsprachen und deren weiterer Sprachgeschichte auf der Basis von philologischen Untersuchungen. Im BA ASuK HVS liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der griechischen und lateinischen Sprache, wobei eine enge Verbindung zur Literaturwissenschaft und -geschichte sowie zu den kulturellen und außersprachlich-historischen Zusammenhängen angestrebt wird mit dem Ziel, den Studierenden neben den linguistischen Vorgängen ein möglichst umfassendes und systematisches Bild von der Stellung und Bedeutung dieser Sprachen innerhalb ihres antiken Umfeldes zu vermitteln. Die Studienrichtung wird daher ergänzt durch ausgewählte Studien aus anderen am Studiengang Antike Sprachen und Kulturen beteiligten Bereichen, besonders aus der Griechischen und Lateinischen Philologie. Da die Rekonstruktion der indogermanischen Grundsprache ein wichtiger Bestandteil der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft darstellt, werden neben dem Griechischen und Lateinischen auch noch einige andere altindogermanische Sprachen in ihren Grundzügen vermittelt.
Das Ziel des Studiums ist zum einen die Vertrautheit mit den Grundprinzipien der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft, insbesondere der griechischen und lateinischen Sprachgeschichte, sowie die exemplarisch zu erlangende Vertrautheit mit der antiken Literatur, zum anderen die Fähigkeit, die erworbenen sprachlichen und literarischen Fachkenntnisse in das historische und kulturelle Umfeld einzuordnen.
Studienvoraussetzungen
- Englischkenntnisse auf dem Niveau von Stufe B2 CEF
- Lateinkenntnisse im Umfang des Latinums
- Graecum
Studieninhalte
- Fachausbildung im Bereich der griechischen und lateinischen Sprachgeschichte Schwerpunktbildung in Sprachvergleich, Dialektologie und Dichtersprache
Studienaufbau
In den ersten Semestern werden Ihnen in fünf obligatorischen Basismodulen die Grundlagen der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft vermittelt. In der zweiten Studienphase wird das Grundlagenwissen in zwei obligatorischen Aufbaumodulen vertieft und erweitert. In einem der Aufbaumodule legen Sie eine schriftliche Bachelorprüfung ab. Deren Ergebnis geht ebenso wie die weiteren Prüfungsleistungen in den Aufbaumodulen in die Endnote ein.
ASuK HVS wird als sogenannter 2-Fach-Bachelor an der Philosophischen Fakultät zusammen mit einem weiteren Fach (Fächerübersicht) studiert, wobei in einem der beiden Fächer am Ende eine größere Hausarbeit, die Bachelorarbeit, verfasst wird.
Die hohe Anzahl an Wahlpflichtmodulen führt dazu, dass es in einigen Fachkombinationen zu Überschneidungen kommen kann. Genaue Informationen zur Kombinierbarkeit bestimmter Fächer mit dem Fach ASuK HVS finden Sie im Prüfbericht. Über weitere Modalitäten informiert die entsprechende Seite der Philosophischen Fakultät.
Bewerbung
Bewerberinnen und Bewerber zum ersten Fachsemester stellen einen Online-Antrag zum örtlichen Auswahlverfahren. Dieser ist innerhalb der Bewerbungsfristen auf der Homepage des Studierendensekretariats zu finden. Der Studiengang ASuK HVS kann nur zum Wintersemester begonnen werden.
Ausführliche Informationen rund um die Bewerbung für einen Studienplatz finden Sie in einer Broschüre (PDF, 1,06 MB) zum Thema 'Studienbewerbung für grundständige Studiengänge im ersten Fachsemester' sowie (auch für den Fall einer Bewerbung zum höheren Fachsemester) auf den entsprechenden Seiten der Zentralen Studienberatung.
Über uns
sprachwissenschaft@uni-koeln.de
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–17 Uhr
→Anfahrt & Kontakt
Aktuelles
Prof. Keren Rice im April zu Gast
Prof. Keren Rice (University of Toronto), die kürzlich den Humboldt-Forschungspreis erhalten hat, wird im April im Institut für Linguistik zu Gast sein.
Anneliese Maier-Forschungspreis für Nick Evans
Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat Nick Evans (ANU, Canberra), der von der Kölner ASW nominiert wurde, mit dem dieses Jahr erstmals vergegebenen Anneliese Maier-Forschungspreis (250.000 EUR) ausgezeichnet (weitere Informationen). Nick wird in den kommenden 5 Jahren regelmäßig Gast am Institut sein.
Forschungsfreisemester von Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann
Prof. Dr. Himmelmann ist im Rahmen eines Forschungsfreisemesters in Indonesien. Bis Anfang März findet keine Sprechstunde statt. Kontakt über sprachwissenschaft_at_uni-koeln.de
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis WS 2011/12
(das vollständige VV finden Sie in KLIPS)
Leitfaden zur Stundenplanung
Eine kleine Hilfestellung für alle Studierende der Zwei-Fach-Bachelorstudiengänge an der Philosophischen Fakultät
Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation und Bildung
Im WS 2011/12 startet der neue Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation und Bildung (IKB), an dem sich das Institut für Linguistik beteiligt.

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