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Die TV Tipps für Kulturen und Gesellschaften Asiens werden bereitgestellt von http://www.erdkunde-wissen.de/
05.06.
Keine Sendungen über Asien im Programm
06.06.
Javas Kinder
des Feuergottes
Auslandsreportage |
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| Genre: |
Auslandsreportage |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Regie:
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2007
D
Peter Weinert
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[Sender: HR] [Beginn: 13:30] [Ende: 14:15] [Dauer: 45 min] [SV: 6-692-902]
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Am
Fuße des Vulkans Bromo im Osten Javas leben die Tengger - eine Minderheit von rund 10000
Hinduisten im islamisch geprägten Java. Die Doku begleitet den Priester Suparman bei den
Vorbereitungen eines Fests am Kraterrand. Einer Legende zufolge opferten hier die
Tengger-Urahnen im 15. Jahrhundert ihr letztgebore- nes Kind den Göttern.
Der Bromo ist 2329 m hoch. Über eine Treppe kann man bis zum Kraterrand aufsteigen. Der
letzte große Ausbruch ereignete sich 2004. |
07.06.
Keine Sendungen über Asien im Programm
08.06.
Wo du herkommst
...
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
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2006
GB
Dharamsala
Mark Galloway
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[Sender: Arte] [Beginn: 09:15] [Ende: 09:45] [Dauer: 30 min] [SV: 9-295-021]
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Mingiur
ist zehn Jahre alt und lebt auf einem idyllisch gelegenen Bauernhof in Corwall, doch ihre
Wurzeln liegen anderswo. Ihre Mutter stammt aus dem tibetanischen Dharamsala. Zum ersten
Mal reist Miniur nach Nordindien. Sie wird begrüßt von ihren Onkeln, beide tibetanische
Mönche, besucht ein Kinderheim, das 1.800 Kinder beherbergt, die die Sprache und Kultur
erlernen. In einem Bergdorf zeigt ihr die gleichaltrige Tenzin, wie man eine Kuh melkt.
Der Höhepunkt ihrer Reise ist jedoch das Treffen mit dem geistigen Oberhaupt der
tibetanischen Buddhisten, dem Karmapa. |
09.06.
Gesichter
Asiens - Maschinen, Magier, Meisterkämpfer
Auslandsmagazin |
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| Genre: |
Auslandsmagazin |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
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2007
D
Maschinen, Magier, Meisterkämpfer
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[Sender: RBB] [Beginn: 11:00] [Ende: 11:30] [Dauer: 30 min] [SV: 5-401-712]
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Für
die Inder war es über Jahrzehnte das Fortbewegungsmittel schlechthin. Englische Technik
gepaart mit indischer Behäbigkeit und eine Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h - das war
schon etwas auf den schlechten Straßen des indischen Subkontinents. Was den Amerikanern
die Harley Davidson ist den Indern die gute alte Bullet. Heute dominieren zwar Honda,
Yamaha und andere japanische Zweiräder das Straßenbild des neuen Indiens, aber der Stern
der 'Bullet Enfields' strahlt heller als je zuvor. Ihr Design mag zwar aus den Golden
Fifties stammen, mit einem Zylinder und Dieselantrieb geht sie nicht gerade als Bolide
durch, aber die Menschen lieben sie trotzdem. Armin-Paul Hampel und sein Südasien-Team
waren beim großen 'Bullet Enfield'-Treffen dabei und haben den Fans der Knatterkisten
nicht nur auf die Felge geschaut.
Ganz anders dagegen verliefen die Dreharbeiten bei den Magiern von Kalandar Colony. Die
alte Zauberkunst gibt es immer noch, aber in Zeiten von David Copperfield haben einige
Profis auf Hightech-Magie umgerüstet.
Last but not least wird die Geschichte der Kalaripattu-Kämpfer erzählt. Ihre Kampfkunst
mag nicht so berühmt sein wie Karate oder Taekwondo, gefährlich und Aufsehen erregend
sind die Schwertkämpfer allemal. |
Schatzhäuser
am Feuerberg
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
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1991
D
Vulkankult auf den Kleinen Sunda-Inseln
Heinz von Matthey
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 14:00] [Ende: 14:45] [Dauer: 45 min] [SV: 6-434-460]
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Vulkane
bestimmen nicht nur optisch das Bild vieler der 13.000 indonesischen Inseln: Sie spielen
auch im Alltag und in den Kulten eine wesentliche Rolle. Auf den Kleinen Sunda-Inseln
werden noch heute an rauchenden Vulkanen Opfer dargebracht. Im Bergland vom Lembata
stehen, überwachsen vom Dschungel, 70 heilige Schatzhäuser. Zweimal im Jahr werden die
Schätze von Staub und Spinnweben gereinigt: mittelalterliches chinesisches Porzellan,
riesige Elfenbeinzähne und Schmuck. Höhepunkt ist das Ausgraben der großen
Bronzekesseltrommeln, der Mokos, mit ihren kunstvoll ziselierten Szenen mythischer Tiere
und Jäger. Dann steigt ein Gruppe mit Opfertieren zum Gipfel des Vulkans, tötet die
Tiere feierlich und wirft sie in den Krater.
Heinz von Matthey berichtet in seinem Film vom Vulkankult der Völker auf den
Sunda-Inseln. |
Molukken
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
|
1998
D
Banda, Ambon, Ceram
Ebbo Demant
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 14:45] [Ende: 15:30] [Dauer: 45 min] [SV: 78-124-002]
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Die
Molukken sind ein Archipel mit 999 Inseln, verstreut über ein Gebiet, das größer ist
als Borneo. Die Inselgruppe war bereits im frühen Mittelalter als wichtiger Umschlagplatz
für Gewürze bekannt. Pfeffer, Nelken und Muskat waren Kostbarkeiten, die chinesische,
arabische und indische Händler angelockt hatten. Die Suche nach einem Seeweg zu den
Molukken hat das Zeitalter der Entdeckungen eingeleitet. Die Produkte der Inselgruppe und
der Handel mit ihnen wurden Grundlage für die Entwicklung großer europäischer
Kolonialreiche. Nach der japanischen Besetzung im Zweiten Weltkrieg erhofften sich die
Molukker von den ehemaligen Kolonialherren die Unabhängigkeit. Als diese Bestrebungen
fehlschlugen, flohen Zehntausende ins niederländische Exil. Heute sind die Molukken Teil
der Republik Indonesien. Doch Spuren der europäischen Vergangenheit sind überall zu
finden.
Der Film von Ebbo Demant porträtiert eine Inselgruppe, die mit Europa über eine lange
Zeit eng verbunden war, und folgt den Spuren, die der europäische Kultureinfluss dort
hinterlassen hat. Außerdem zeigt er, wie die Molukker heute um den Anschluss an moderne
Entwicklungen kämpfen und nach einer eigenen Identität suchen.
Hintergrund: Den zweiten Teil der Dokumentation 'Molukken' sendet 3sat im Anschluss, um
15.30 Uhr. |
Molukken
Reisedokumentation |
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| Genre: |
Reisedokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
|
1998
D
Molukken (2): Ternate, Tidore, Halmahera
Ebbo Demant
|
[Sender: 3SAT] [Beginn: 15:30] [Ende: 16:15] [Dauer: 45 min] [SV: 5-551-373]
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Die
Molukken sind ein Archipel mit 999 Inseln, verstreut über ein Gebiet, das größer ist
als Borneo. Die Inselgruppe war bereits im frühen Mittelalter als wichtiger Umschlagplatz
für Gewürze bekannt. Pfeffer, Nelken und Muskat waren Kostbarkeiten, die chinesische,
arabische und indische Händler angelockt hatten. Die Suche nach einem Seeweg zu den
Molukken hat das Zeitalter der Entdeckungen eingeleitet. Die Produkte der Inselgruppe und
der Handel mit ihnen wurden Grundlage für die Entwicklung großer europäischer
Kolonialreiche. Nach der japanischen Besetzung im Zweiten Weltkrieg erhofften sich die
Molukker von den ehemaligen Kolonialherren die Unabhängigkeit. Als diese Bestrebungen
fehlschlugen, flohen Zehntausende ins niederländische Exil. Heute sind die Molukken Teil
der Republik Indonesien. Doch Spuren der europäischen Vergangenheit sind überall zu
finden.
Der Film von Ebbo Demant porträtiert eine Inselgruppe, die mit Europa über eine lange
Zeit eng verbunden war, und folgt den Spuren, die der europäische Kultureinfluss dort
hinterlassen hat. Außerdem zeigt er, wie die Molukker heute um den Anschluss an moderne
Entwicklungen kämpfen und nach einer eigenen Identität suchen. |
10.06.
Die himmlischen
Reisterrassen von China
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Regie:
|
2006
D
Peter Weinert
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 13:15] [Ende: 14:00] [Dauer: 45 min] [SV: 33-974-687]
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In
der Provinz Yunnan, tief im Südwesten Chinas, haben Reisbauern eine der
außergewöhnlichsten Kulturlandschaften der Erde geformt: Seit über einem Jahrtausend
trotzen die Hani, eine von 25 Minderheiten der Region, den Bergen Land für ihre
Reisterrassen ab und versehen sie mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem über eine
Höhe von bis zu 1.500 Metern. Diese technische Meisterleistung hat eine der
atemberaubendsten Landschaftsarchitekturen hervorgebracht, riesige bizarre Skulpturen aus
Erde und Wasser. Diese Terrassen nennen die Hani 'Leitern zum Himmel'. Noch ist die
jahrhundertealte Tradition der Hani lebendig, noch ist ihr Denken erfüllt von den
Geistern ihrer Vorfahren, den Kräften des Himmels, des Windes und des Wassers - doch es
zeichnet sich ein Umbruch ab. Schon suchen viele der jungen Hani nach einem komfortableren
Leben in den Städten.
Der Film schildert den Jahreskreislauf dieser Region. Er zeigt den Weg des Reises von der
Aussaat bis zur Ernte und berichtet vom Leben der Hani in ihren Dörfern: von ihrem Alltag
in den 200 Jahre alten Lehmziegelbauten ohne fließendes Wasser, fernab der Zivilisation,
aber auch von ihrer reichen Kultur, ihren Bräuchen und ihrer animistischen Religion.
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Die Heilkraft
der Chinesen
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
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2004
Ö
Die Heilkraft der Chinesen
Klaus Hipfl
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 14:00] [Ende: 14:45] [Dauer: 45 min] [SV: 6-401-132]
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Kräuterheilkunde,
Akupunktur und Massage haben in China eine lange Tradition - über Jahrtausende wurde das
ursprünglich volksmedizinische Wissen gesammelt, verfeinert und weitergegeben. Ausgehend
von exakter Naturbeobachtung und eingebettet in eine eigene Philosophie entstand ein
ganzheitliches System von medizinischer Vorbeugung, Diagnose und Behandlung. Notfälle und
Akuterkrankungen werden auch in China mit Methoden der modernen, westlichen Medizin
behandelt, die Traditionelle Chinesische Medizin wird vorwiegend bei chronischen
Krankheiten und zur Vorbeugung eingesetzt. Auch an den Universitäten versucht man, die
unterschiedlichen Konzepte der westlichen Schulmedizin und der klassischer chinesischen
Heilkunde zu verbinden. Erste Ansätze gab es etwa bei der Bekämpfung von SARS, wo man
sich neben modernster Hightechmethoden auch alter Rezepte der Kräuterheilkunde bediente.
Auch im Westen findet die TCM immer mehr Anhänger, viele Europäer lassen sich inzwischen
im Reich der Mitte ausbilden. Chengdu, die Hauptstadt der Provinz Szechuan, ist eines der
Zentren dieser klassischen Heilkunde.
Die Dokumentation zeigt die Anwendungen der Traditionellen Chinesischen Medizin in China
und geht der Frage nach, ob eine Symbiose zwischen moderner westlicher und alter
chinesischer Medizin möglich ist. |
Im Reich des
Gelben Berges
Reportage |
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| Genre: |
Reportage |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
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2002
Ö
|
[Sender: 3SAT] [Beginn: 14:45] [Ende: 15:30] [Dauer: 45 min] [SV: 78-191-774]
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'Wer
diesen Berg gesehen hat, der braucht keinen mehr zu sehen', sagt man in China über den
berühmten 'Gelben Berg', den Huang Shan im Südosten der Provinz Anhui. Deshalb kommen
jährlich mehr als anderthalb Millionen Chinesen in dieses Gebiet, das zu den ärmsten
Regionen des Reichs der Mitte zählt. Dort haben sich jahrhundertealte Dörfer in ihrer
ursprünglichen Form erhalten - trotz der Wirren und Zerstörungen während der
Kulturrevolution. Nur ein paar hundert Kilometer trennen Anhui von den reichen
Küstenregionen im Osten Chinas, von der boomenden Metropole Shanghai, doch vom rasanten
Fortschritt konnte die Provinz bisher nicht profitieren. Millionen versuchen als
Wanderarbeiter ihr Glück. Mit sanftem Tourismus, Rückbesinnung auf die Natur und alte
chinesische Traditionen wollen die lokalen Politiker die Landflucht stoppen.
Klaus Hipfl stellt eine Region vor, die als ein Spiegelbild für das moderne China gelten
kann: eine Region auf der Suche nach einer neuen Identität zwischen einer jahrtausende
alten Kultur und den Verlockungen einer globalisierten Wirtschaft. |
Barfußarzt
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
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2002
Ö
TCM - Traditionelle Chinesische Medizin
Rose Kern
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 15:30] [Ende: 16:10] [Dauer: 40 min] [SV: 5-525-958]
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Traditionelle
Chinesische Medizin , ein jahrtausendealtes Heilsystem, gilt als anerkannte
Komplementärmedizin, die oft mit westlicher Schulmedizin zusammenarbeitet. Bei der
Prävention, bei chronischen und psychosomatischen Krankheiten ist sie das Heilmittel der
Wahl. Sie stützt sich dabei auf vier Pfeiler: Akupunktur, Massage, Kräutermedizin und
Bewegungslehre. In früheren Zeiten wurde in China bei Krankheit der 'Barfußarzt' -
Schamane, Kräuterkundiger, Philosoph und Wahrsager in Personalunion - befragt: mit oft
erstaunlichen Heilerfolgen.
Rose Kern geht der Traditionellen Chinesischen Medizin in Österreich und China nach: von
Kräuterpfarrer Weidinger im Waldviertel, der 17 Jahre lang in China gelebt und
Kräuterheilkunde bei buddhistischen Mönchen gelernt hat, über das neue Chinazentrum in
Gars am Kamp bis nach Wien zum Akupunkturspezialisten und TCM-Arzt Gustav Meng. In China
besucht sie das taoistische Huang-Daxian-Kloster und die Universität für traditionelle
Medizin in Zhejiang. |
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Eins mit dem Dao
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
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2003
Ö
Praxis der Traditionellen Chinesischen Medizin
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 16:10] [Ende: 16:50] [Dauer: 40 min] [SV: 5-680-836]
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Zwischen Himmel und Erde, zwischen Yin und Yang
- so sieht die Traditionelle Chinesische Medizin den Menschen. Die TCM ist ein
ganzheitliches System der Gesundheitsvermittlung mit den Schwerpunkten
Gesundheitsfürsorge und Krankheitsbehandlung. Die nahezu 5.000 Jahre alte Heilkunst
versteht den Menschen als ein energetisches Gefüge. Das Ki genannte 'energetische
Potential' durchdringe den Körper, wie Flüsse und Seen eine Landschaft durchströmen.
Die TCM erfreut sich in den westlichen Ländern immer größerer Beliebtheit.
Die Dokumentation von Bernhard Hain beschreibt die Praxis und Philosophie der TCM im
heutigen China. |
Trauminseln -
Lombok
Reisedokumentation |
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| Genre: |
Reisedokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
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1998
D
Lombok
Ebbo Demant
|
[Sender: HR] [Beginn: 13:30] [Ende: 14:15] [Dauer: 45 min] [SV: 6-590-590]
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Die
Insel Lombok ist bei Weitem nicht so touristisch wie Bali. Doch an landschaftlicher
Schönheit steht Lombok mit seinen 2,5 Millionen Einwohnern der Nachbarinsel in nichts
nach: Herrliche Strände, fantastische Reisterrassen und der Vulkan Gunung Rinjani prägen
das Landschaftsbild. Kulturell hat die 'Schwester Balis' wenig mit der Nachbarinsel
gemeinsam: Bali ist von der balinesischhinduistischen Kultur geprägt, Lombok vom Islam.
Dabei gibt es mit den 'Wetu Telu' eine Glaubensrichtung, die islamische Elemente mit
animistischen und hinduistischen Einflüssen vermischt. Die Bevölkerung lebt von der
Landwirtschaft, von Fischfang und Kunsthandwerk. Tänze wie der 'Gandrung', rituelle
Kämpfe wie der 'Perisean' und Musik wie die Maultrommel-Musik 'Genggong' sind in den
Dörfern Lomboks noch immer sehr lebendig und zeugen von einer eigenständigen
Inselkultur.
Eine Dokumentation über Lombok, die weithin unbekannte Schwesterinsel Balis.
Im Gegensatz zum hinduistisch geprägten Bali sind 85 Prozent der 2,5 Millionen Einwohner
Lomboks Moslems |
Weltkultur
Eisenbahn - Semmering und Darjeelingbahn - Österreich und Indien
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Originaltitel:
|
Semmering und die Darjeelingbahn
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[Sender: SWR] [Beginn: 23:30] [Ende: 00:00] [Dauer: 30 min] [SV: 4-102-652]
|
An
alles hatten Karl Ritter von Ghega, der Planungschef der österreichischen Staatsbahn, und
seine Mitarbeiter gedacht, als die Semmeringbahn am 18. April 1854 feierlich von Kaiser
Franz Josef eröffnet wurde. Nur an eines nicht: Der Schornstein der Lokomotive war für
die Gloggnitzer Bahnhofshalle zu hoch. Bei der Einfahrt krachte er herunter und hüllte
die feine Gesellschaft in Rauch und Ruß. Der Kaiser behielt die Nerven und Karl Ritter
von Ghega durfte triumphieren. Die erste Hochgebirgsbahn der Welt nahm ihren Betrieb auf.
1998 wurde die Semmeringbahn von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Die Schmalspurbahn der 'Darjeeling Himalayan Railway' erklimmt qualmend und ächzend über
2.000 Meter Höhe. Der Bau einer der ersten Gebirgsbahnen der Welt war eine technische
Meisterleistung. 1881 fuhr der erste Dampfzug von der tropischen Ebene Bengalens ins
Vorgebirge des Himalaja. Auch als Güterzug - für Tee - war die Bahn damals äußerst
effektiv; sie reduzierte die Transportkosten und machte den Tee aus Darjeeling
erschwinglich und berühmt. Heute wird der Tee mit Lastwagen transportiert. Doch wie
früher fährt die Darjeelingbahn mitten durch die Bazare der Bergdörfer. Die
Darjeelingbahn war vorbildhaft für die weltweiten, im Wortsinn bahnbrechenden
Umwälzungen durch den Ausbau der Eisenbahn im 19. Jahrhundert. |
11.06.
Tore zur Welt
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
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2005
D
Der Hafen von Shanghai
Sophie Kill
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[Sender: Phoenix] [Beginn: 18:30] [Ende: 19:15] [Dauer: 45 min] [SV: 500-599-492]
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Knapp
15 Millionen Euro werden in Shanghai jährlich umgeschlagen. Damit liegt die Stadt
weltweit auf Platz drei. Mit dem neuen Tiefseehafen Yangshan soll Shanghai spätestens im
Jahr 2020 zum größten Hafen der Welt werden. He Baoxin, 48, ist Chef der Shanghai
Waigaoqiao Shipbuilding Company, der größten Werft Chinas an der Mündung des Yangtze,
direkt neben den Containerbrücken des internationalen Hafens. 4.500 Arbeiter bauen hier
Schiffe, Öltanker und Massengutfrachter für Reedereien aus den USA, der Türkei,
Griechenland und Japan.
Sophie Kill stellt den Hafen von Shanghai und die Menschen, die dort arbeiten, vor.
Trauminseln -
Ko Samui
Reisedokumentation |
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| Genre: |
Reisedokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
|
2003
D
Ko Samui - Insel im Golf von Thailand
Ebbo Demant
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[Sender: HR] [Beginn: 13:30] [Ende: 14:15] [Dauer: 45 min] [SV: 6-494-362]
|
Ursprünglich
ein Geheimtipp für Reisende und Aussteiger, ist die Insel Ko Samui heute zu einem
Glanzprodukt des Thailand-Tourismus geworden. Das Ziel ist es, die Insel für den
'gehobenen' Tourismus zu erschließen und sie nicht zu einem Ort des ungehemmten
Massentourismus verkommen zu lassen. So wird Bauten-Wildwuchs verhindert, Hotels müssen
in die Landschaft eingepasst sein und dürfen nicht höher gebaut werden als die sie
umgebenden Palmen. Kokospalmen waren neben der Küstenfischerei bis zum Aufkommen des
Tourismus die einzige Einnahmequelle der Inselbewohner. Bis heute prägen Kokosplantagen
das Bild der Insel. Ko Samui, mit 250 Quadratkilometern etwa halb so groß wie Ibiza, hat
wegen seiner drei Millionen Kokospalmen den Beinamen 'Coconut Island'. Die Ernte der
Kokosnüsse besorgen eigens dafür dressierte Affen. 80 Prozent der 35.000 Einwohner Ko
Samuis sind Buddhisten. Viele Tempel und Andachtsstätten verweisen auf ihren tief
verwurzelten Glauben. Besonders auffällig ist das Wahrzeichen der Insel, der 15 Meter
hohe 'Big Buddha', der die Reisenden in der Anflugschneise des Flughafens empfängt.
Neben der landschaftlichen Schönheit und den touristischen Strandattraktionen zeigt der
Film von Ebbo Demant vor allem Kultur und Alltag der Inselbewohner: Tempelfeste und
Büffelkämpfe, Kokosernte und Fischerei, Schattenspiel und Mumienverehrung. |
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Asiatische
Küchengeheimnisse
Ratgeber |
|
| Genre: |
Ratgeber |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
|
2007
D
Schlangenblut und Kräutersud
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 19:10] [Ende: 19:20] [Dauer: 10 min] [SV: 8-079-633]
|
Im
'Imperial Herbal Restaurant' in Singapur wird der Gast zunächst von einem chinesischen
Kräuterdoktor untersucht. Erst nach der Diagnose wird das Menü zusammengestellt. Das
Essen soll Genuss und medizinische Wirkung verbinden. Auch in Vietnam spielt die
Gesundheit beim Essen eine wichtige Rolle: Schlange, fachgerecht zubereitet, soll zum
Beispiel Krankheiten vorbeugen und die Manneskraft stärken.
Peter Kunz geht in Singapur und Vietnam auf kulinarische Spurensuche. |
Herr Albrecht
macht Wushu - Ein Deutscher kämpft in China
Reportage |
|
| Genre: |
Reportage |
Originaltitel:
|
Ein Deutscher kämpft in China
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[Sender: SWR] [Beginn: 22:30] [Ende: 23:00] [Dauer: 30 min] [SV: 5-499-166]
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Harte
Schläge, schnelle Tritte - ohne Schutz, voll auf den Körper. Auf dem Dach des Hochhauses
in der zentralchinesischen Stadt Wuhan geht es richtig zur Sache. Schnell sind die
Gesichter hochrot und geschwollen. Maik Albrecht und zwei chinesische Freunde trainieren
hier Vollkontakt - Wushu, eine Art chinesisches Thaiboxen.
Vor sieben Jahren kam Maik Albrecht aus Sachsen-Anhalt nach China, das Geld für die Reise
und die ersten Wochen hatte er sich vorher mühsam zusammengespart. Inzwischen ist er 27
Jahre alt, und das, was am anderen Ende der Welt als Selfmademan bezeichnet wird: Maik hat
sich im wahrsten Sinne des Wortes in China durchgeschlagen, und zwar mit Wushu.
Der begeisterte Kampfsportler Albrecht wurde 2006 als erster Nicht-Chinese Weltmeister in
der chinesischen Kampfkunst Wushu, der Königsdisziplin aller Kampfsportarten. In China
haben deshalb Fernsehen und Massenblätter breit über Maik berichtet, bei uns in
Deutschland dagegen kennt ihn kaum jemand. Doch Maik Albrecht hat sich nicht nur mit
Kampfsport durchgeschlagen. Vor einem Jahr hat er sein Studium der chinesischen Sprache
und Kultur an der Universität von Wuhan beendet, ein Vollstudium wie es vor ihm nur ganz
wenige Europäer in China geschafft haben. Und: Maik hat inzwischen in eine chinesische
Familie eingeheiratet, sein Schwiegervater ist auch sein Trainer und hat viele Jahre lang
die chinesische Spezialpolizei in Kampfsport ausgebildet.
Der 'Auslandsreporter' des SWR Fernsehens berichtet über die außergewöhnliche Karriere
von Maik Albrecht im Reich der Mitte und bietet einen seltenen Einblick in chinesisches
Familienleben. |
12.06.
| Tibet - Reise
durch ein verbotenes Land |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
Darsteller:
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2007
D
Das Geheimnis des heiligen Berges
Steffen Bayer
Steffen Bayer (Drehbuch)
Hartmut Seifert (Kamera)
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[Sender: Phoenix] [Beginn: 20:15] [Ende: 21:00] [Dauer: 45 min] [SV: 500-425-454]
|
Auf
den Spuren der berühmten Tibet-Erkunder Heinrich Harrer und Peter Auschneider bereisen
Journalisten fünf Wochen lang das besetzte Land. Im ersten Teil berichten Mönche von den
geheimnisvollen Kräften des 'Weltberges' Kailash.
Der Kailash im Himalaja ist der heiligste Berg des Buddhismus. Aus Rücksicht auf seine
religiöse Bedeutung ist er bisher unbestiegen. Die einzige Genehmigung erhielt 1985
Reinhold Messner, der die Besteigung aber ablehnte. |
Tibet - Reise
durch ein verbotenes Land
Dokumentation |
|
| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Regie:
Darsteller:
|
2007
D
Das Kloster der versteckten Kinder
Steffen Bayer
Hartmut Seifert (Kamera)
|
[Sender: Phoenix] [Beginn: 21:00] [Ende: 21:45] [Dauer: 45 min] [SV: 500-679-183]
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Lhasa,
Tibets Hauptstadt: Ein ZDF-Team wandelt auf den Spuren des Autors Heinrich Harrer (1912 -
2006), der von 1944 - 1951 in Tibet lebte. Stationen sind u.a. das Kloster Tashilhünpo,
eine heilige Stätte. Außerdem: der Potala, in dem der Dalai Lama als Kind lebte. |
Thailand - Die
letzten Mlabri
Dokumentation |
|
| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Regie:
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2007
DK
Janus Billeskov Jansen
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[Sender: Arte] [Beginn: 18:00] [Ende: 19:00] [Dauer: 60 min] [SV: 541-560]
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Heute
leben weltweit nur noch 320 Angehörige des thailändischen Bergvolkes Mlabri. Vor einigen
Jahrzehnten kamen sie aus dem Dschungel Nordthailands an der Grenze zu Laos. Ursprünglich
waren sie Jäger und Sammler, doch heute gehören sie zum untersten Teil der Gesellschaft
und leben in ärmlichen Verhältnissen. Sie arbeiten als Tagelöhner für die Hmong-Bauern
und leben in Baracken am Rande der Dörfer.
Die Mlabri sind im Augenblick einem schnellen Wandlungsprozess unterworfen, der bei vielen
anderen Völkern tausende von Jahren gedauert hat. Die jungen Menschen stehen heute vor
der Entscheidung, ob sie weiterhin nur mit ihren Eltern leben, oder sich in die
Thai-Gesellschaft integrieren wollen. Was bedeutet es für sie, auf andere regionale und
nationale Mehrheitskulturen zu treffen? Werden ihre Sprache und Kultur aussterben?
In der Dokumentation äußern sich junge Mlabri aus dem Nordosten Thailands - in ihrer
ausdrucksstarken Muttersprache gleichen Namens - über ihre Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunft. Wie die Mlabri sind alle Völker der Ersten Welt davon abhängig, dass andere
Länder ihre Rechte und Kultur anerkennen. Die Unterstützung ihrer örtlichen
Regierungen, aber auch die der restlichen Welt, benötigen sie jedenfalls dringend. |
Malaysia
Reisedokumentation |
|
| Genre: |
Reisedokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
|
2005
D
Vielvölkerstaat unterm Halbmond
|
[Sender: 3SAT] [Beginn: 12:45] [Ende: 13:00] [Dauer: 15 min] [SV: 2-682-947]
|
Das
Staatsgebiet von Malaysia besteht aus zwei Landesteilen, die durch das Südchinesische
Meer voneinander getrennt sind: West-Malaysia, südlich von Thailand auf der malaiischen
Halbinsel gelegen, und Ost-Malaysia auf der Insel Borneo. Staatsreligion ist der Islam.
Doch es besteht Religionsfreiheit für alle Bürger. Leben doch in Malaysia, das auch als
'Asien im Kleinformat' bezeichnet wird, Angehörige von drei großen asiatischen
Kulturkreisen: dem malaiischen, chinesischen und indischen. Dieses bunte Völkergemisch
verleiht dem Land seinen multikulturellen Charakter. Entsprechend vielfältig sind die
Glaubensrichtungen: Das Leben der Malaien wird von den Geboten des Korans bestimmt, die
Malaien indischer Abstammung bekennen sich mehrheitlich zum hinduistischen Glauben, die
Angehörigen der chinesischen Volksgruppe fühlen sich den Lebensphilosophien des
Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus verbunden.
Der Film von Ute Werner stellt das Land vor, dessen besonderer Reiz in dem
multikulturellen Miteinander der Menschen auf den Märkten, in den Tempeln, Kirchen und
Moschen besteht. |
Die
Schlangeninsel
Dokumentation |
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| Genre: |
Dokumentation |
Herstellungsjahr:
Herstellungsland:
Originaltitel:
Darsteller:
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2007
CH
Edis Paradies
Otto C. Honegger (Moderation)
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[Sender: 3SAT] [Beginn: 13:15] [Ende: 14:05] [Dauer: 50 min] [SV: 68-800-473]
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Gunung
Api ist ein spezieller Ort: über Wasser ein Paradies für Vögel, unter Wasser eines für
giftige Schlangen.
Zusammen mit dem Schweizer Auswanderer Edi Frommenwiler und dessen selbstgebautem
Tauchschiff reist Otto C. Honegger durch die reizvolle Inselwelt der indonesischen
Bandasee bis zu der geheimnisvollen, unwirtlichen Schlangeninsel Gunung Api. In Ambon, dem
Zentrum der Molukken, finden die Taucher unter den Fischerbooten eine Artenvielfalt
ohnegleichen. Der Platz wird Twilight Zone genannt und ist die Müllhalde eines Weilers
beim Flugplatz, in der skurrile Meerestiere wie Geisterpfeifenfische, Anglerfische und
Krebse überlebt haben. Bei den Bandainseln tauchen Edi Frommenwiler und das Filmteam
über einem erstarrten Lavafluss, der von der letzten Eruption eines 600 Meter hohen
Vulkans aus dem Jahr 1988 herrührt. Was sie dort an Tischkorallen finden, ist
atemberaubend. Auch im Hafen von Bandaneira werden seltsame Meeresbewohner zu stillen
Stars, zum Beispiel die farbigen Mandarinfische, die sich dort jeden Abend bei Einbruch
der Dunkelheit paaren. Die Reise führt weiter über die Inseln von Lucipara, wo früher
Schildkröten gefangen wurden, bis das Schiff schließlich Gunung Api erreicht. Mit dem
Reptilien-Experten Mark Auliya von der Umweltorganisation Traffic machen sich Edi
Frommenwiler und Otto C. Honegger daran, diese eigenartige Welt zu erkunden. |
| Planet Wissen
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| Genre: |
Wissenschaftsmagazin |
Herstellungsjahr:
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Originaltitel:
Darsteller:
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2008
D
Kambodscha - Land der Tempel, Land der Tränen
Till Nassif (Moderation)
Brigitte Pavetic (Moderation)
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[Sender: WDR] [Beginn: 15:00] [Ende: 16:00] [Dauer: 60 min] [SV: 500-034]
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Viele
verbinden mit Kambodscha einen der größten Völkermorde in der Geschichte der
Menschheit. Pol Pot und seine kommunistische Gefolgschaft töten bis in die siebziger
Jahre hinein ein Viertel der Bevölkerung. Galt es anfangs nur die intelligente Schicht
auszurotten, wurden die Morde über die Jahre immer sinnloser, bis am Ende auch
Brillenträger oder Dolmetscher dem Herrschaftswahn Roten Khmer zum Opfer fielen. Mit dem
Ende der Schreckensherrschaft von Pol Pot wird Kambodscha zu einer Demokratie, die sich
wieder an die reichen Schätze der eigenen Vergangenheit erinnert. Die Tempel der Region
Angkor etwa. Majestätische Bauten, zum Teil über 1.000 Jahre alt und vom Verfall
bedroht. Sie werden heute mühsam restauriert, denn sie sind eine wichtige
Einkommensquelle für das arme, auf den Tourismus angewiesene Land. Wir sprechen bei
'Planet Wissen' über Vergangenheit und Zukunft Kambodschas, das geschundene Land, das
sich langsam von den Gräueln der Vergangenheit erholt und dabei ist eine neue
eigenständige Identität zu entwickeln. |
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