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Martin-Buber-Institut für Judaistik
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mitarbeiter

Dr. Thekla Keuck

E-Mail:
tkeuck@uni-koeln.de

Sprechstunde:
nach Vereinbarung


Lehrbereiche:
  • Geschichte der Juden in der Neuzeit


Forschungsbereiche:
  • Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit

  • Familiengeschichte

  • Kulturgeschichte

  • Unternehmensgeschichte

  • Angewandte Geschichte


Curriculum vitae:
  • 1990–1996 Magisterstudium der Mittleren und Neueren Geschichte, der Deutschen Philologie und der Osteuropäischen Geschichte an der Universität zu Köln.

  • 1996–1998 Wissenschaftliche Hilfskraft im Dekanat der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät und am Seminar für Geschichte und ihre Didaktik der Universität zu Köln.

  • 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität zu Köln.

  • 2008 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität zu Köln.

  • Seit 2008 Lehrbeauftragte am Martin-Buber-Institut für Judaistik.

Veröffentlichungen:

  • Die Juden im Raum Geldern zwischen Tradition und Emanzipation (1794-1869), Köln 1995, Masch. Ms. (Magisterarbeit).

  • Caritas im Erzbistum Köln von der Gründung des Caritasverbandes bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, in: Caritas im Erzbistum Köln, Kehl/Rh. 1997, S. 11-19.

  • Das décret infâme 1808-1847. Seine Bedeutung für die Juden in Geldern und Issum, in: Geldrischer Heimatkalender 1997, S. 176-188.

  • Die Rechtsverhältnisse der Juden im Kurfürstentum Köln im 18. Jahrhundert am Beispiel Issum, in: Geldrischer Heimatkalender 1998, S. 49-51.

  • Itzig meets Leo Baeck in New York. Spurensuche nach der deutsch-jüdischen Geschichte vor dem Holocaust, Kaufmann-Marx-Foundation for Transatlantic Christian-Jewish Dialogue and Action, Köln 2000.

  • Zwischen Tradition und Emanzipation. Die Juden in Geldern und Issum 1794-1871, in: Juden in der Geschichte des Gelderlandes, hg. v. B. Keuck u. G. Halmanns, Geldern 2002, S. 28-67.

  • Kontinuität und Wandel im ökonomischen Verhalten preußischer Hofjuden. Die Familie Itzig in Berlin, in: Hofjuden - Ökonomie und Interkulturalität. Die jüdische Wirtschaftselite im 18. Jahrhundert, hg. v. R. Ries u. J. Fr. Battenberg, Hamburg 2002, S. 87-101.

  • "Uneinheitlich des Volkes Herz und Sinn". Die religiöse Lage, in: Auf den Spuren der deutschen Monarchien. Tradition und Gegenwart - Kultur und Erbe, hg. v. M. Prinz v. Preußen, Köln 2008, S. 98-107.

  • "Für das Wohl des Vaterlandes". Strategien jüdischer Selbstbehauptung um 1800. Das Beispiel des Moritz Jonathan Itzig, in: Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden, Nr. 18-19,2/2008-09, S. 301-310. Siehe dazu den Kommentar von Gunnar Och, Gespaltene Identitäten, in: ebd. S. 311-320.

  • Hofjuden und Kulturbürger. Die Geschichte der Familie Itzig in Berlin, = Jüdische Religion, Geschichte und Kultur, Bd. 12, Göttingen 2011.