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Hauptseminar:
Experimentelle Analyse von Labor- und Spontansprache

 

Leitung M. Grice, D. Mücke, S. Baumann
Ort Seminarraum (212 Herbert-Lewin-Haus - 1.9)
Zeit  2 St. Mo. 12:00-13:30 s.t.
Beginn  20.4.09

 

Anforderungen

Teilnahmeschein: Referat, Moderation eines Referats anderer KursteilnehmerInnen

Das Referat soll mit PowerPoint oder OpenOffice Presentation Software (oder ähnlichem) vorbereitet und mithilfe des Beamers im Seminarraum gehalten werden. Ein Rechner ist vorhanden, ein eigener Laptop kann aber auch angeschlossen werden. Der Raum ist ab 9 Uhr offen, so dass Sie vor der Veranstaltung überprüfen können, ob mit der Technik alles klappt. Bei Problemen können Sie sich an Herrn Klinker wenden. Eine erste Version des Referats (ppt-Datei) muss eine Woche vor dem Referatstermin per E-Mail-Anhang an den jeweils betreuenden Dozenten (M. Grice / D. Mücke / S. Baumann) geschickt werden, so dass Kommentare und Vorschläge dann in der Woche vor dem Referat noch eingearbeitet werden können.

Für die Vorbereitung des eigenen Referats empfiehlt es sich, zusätzlich zur ppt-Datei eine pdf-Version der PowerPoint-Präsentation zu erstellen und für alle Fälle beim Vortrag dabeizuhaben. In dieser werden eventuell angelegte Animationen zwar nicht dargestellt, dafür lassen sich aber die verwendeten Schriftsätze (fonts) in die pdf-Datei einbetten, so dass diese nicht auf dem Institutsrechner installiert sein müssen, um korrekt dargestellt zu werden. Auch andere Kompatibilitäts- und Formatierungsprobleme lassen sich hierdurch oft umgehen.


Leistungsnachweis: Bedingungen des Teilnahmescheins und Einreichen einer Seminararbeit/Hausarbeit bis zur zweiten Vorlesungswoche des Winterersemesters 2009/10 (s. Wie schreibe ich eine Hausarbeit in der Phonetik?
)

 

Seminarplan (Stand: 20.7.09)Get Adobe Reader

Sitzung Datum Thema DozentIn ReferentIn Moderation Thema / Literatur Präsentation
1
20.4.
Einführung, Organisatorisches
2
27.4.
I a: Warum Spontansprache? S. Baumann P. Ha A. Heinermann a) Beckman 1997
ppt / pdf
  S. Baumann Einführung in die Prosodie
zip
3
4.5.
I b: Warum Spontansprache? S. Baumann A. Heinermann A. Pauly b) Ito & Speer 2006 odp / pdf
4
11.5.
I d-e: Warum Laborsprache? D. Mücke J. Felsner P. Ha d) Pierrehumbert, Beckman & Ladd 2000
ppt / pdf
O. Ehlers S. Laschke e) Prieto (submitted)
ppt
5
18.5.
II a-b: Psycholinguistische Analyse M. Grice S. Trappiel D. Baetcke a) Watson, Gunlogson & Tanenhaus 2006
-
B. Gürkan - b) Weber, Braun & Crocker 2006 (Zusatz: Weber, Grice & Crocker 2006)
ppt
6
25.5.
III a: Tonale und artikulatorische Analyse S. Baumann A. Windeck T. Pöthig a) Baumann et al. 2007 und Hermes et al. 2008 (Zusatz: Becker et al. 2009)
ppt
  D. Mücke

Einführung in die artikulatorische Phonologie

pdf
7
8.6.
V a-b: EPG-Analyse (Spontansprache) D. Mücke J. Raupach F. Sedlak a) Spontansprache: Nicolaidis 2001 (Zusatz: H&H-Modell: Lindblom 1990)
S. Kiflom O. Ehlers b) Recasens & Pallares 2001
pptm
8
15.6.
V c: EPG-Analyse (Laborsprache)

D. Mücke

A. Looschen J. Raupach c) Keating, Cho, Fougeron & Hsu 2003
ppt
VI a: Tonale Alignierung S. Baumann S. Laschke S. Trappiel a) Spontan-/Laborsprache: Lickley, Schepman & Ladd 2005
pdf
9
22.6.
VI b-c: Tonale Alignierung S. Baumann - - b) Korpusbasierte Analyse: Jilka & Möbius 2007; Möbius & Jilka 2007 (Zusatz: Nakatani, Hirschberg & Grosz 1995)
-
M. Müller B. Gürkan c) Wichmann, House, Rietveld 2000 (Zusatz: Nakatani, Hirschberg & Grosz 1995)
ppt
10
29.6.
VII a-b: Soziophonetik M. Grice A. Bahmann J. Felsner a) Docherty 2007
ppt
T. Pöthig A. Bahmann b) Foulkes, Scobbie & Watt (to appear)
-
11
6.7.
VIII b: Silbenstruktur M. Grice A. Pauly S. Kiflom b) Carter 2003  
12
13.7.
VIII a: Silbenstruktur
M. Grice C. Kiehne M. Müller a) Gick 2003  
13
20.7.
IX a-b: Domäne / Modellierung der Akzentuierung D. Mücke D. Baetcke A. Windeck a) Domäne: Turk & Sawusch 1997
ppt-
- - b) Modellierung: Byrd & Riggs 2008
-
  P. Ha Vortrag über das Thema ihrer Dissertation
-

Die Referatsliteratur befindet sich im Seminarordner in der Institutsbibliothek und lässt sich in der Regel auch z. B. über Google Scholar in digitaler Form finden. Wer Texte aus dem Seminarordner kopieren möchte, möge bitte unbedingt nur die benötigten Texte, nicht den kompletten Ordner zum Kopieren mitnehmen und dieses auch der Bibliotheksaufsicht (bzw. bei deren Abwesenheit einem anderen Institutsmitarbeiter) mitteilen!

 

Fragen, Korrekturen, Ergänzungen usw. bitte per E-Mail an Till...