Inhalt der Ausgabe 2/1999:
Identitätsdiskurse - Intertextualität und Intermedialität in Brasilien und Portugal
Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Claudius Armbruster

Literatura na Terra: Iberische, portugiesische und/oder brasilianische Literatur im 16. und 17. Jahrhundert

Ronald Balczuweit-Ladwig
"Das Volk ist das, was fehlt." - Volk und Mythos im brasilianischen Cinema Novo (1963-1969)

Sérgio Krieger Barreira
Ana Miranda: Vermittlerin von Literatur und Literaturgeschichte

Helga Dressel

Lusitanischer Stamm und welche Äste? - Clodomiro Vianna Moogs Überlegungen zur brasilianischen Literatur

Friedrich Frosch

Graciliano Ramos: Vidas Secas. Sprache der Herrschaft - Sprache der Ohnmacht

Joachim Michael

Melodrama und Modernität: Gattungsmischung und Identitätsmodelle in brasilianischen telenovelas

Horst Nitschack

Der Identitätsdiskurs und das romantische Subjekt -Anmerkungen zu den ersten Romanen Joaquim Manuel de Macedos und José de Alencars

Angela Pawlik & Henrick Stahr
Konstruktionen brasilianischer (Künstler-)identität mittels der produktiven Rezeption von Thomas Mann im Roman Ana em Veneza von João Silvério Trevisan (1994)

Christian Stengl

Andersartigkeit und Gleichheit: Brasilianische YIDDIShKEYT in Moacyr Scliars O centauro no jardim

Elza Wagner-Carrozza

Machado de Assis, der "Landschaftsmaler" von Rio de Janeiro


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