Viren in E-Mails sind meistens in Attachments enthalten, die sich als harmlose
Bild- oder Textdatei tarnen, in Wirklichkeit aber ein ausführbares Skript sind.
Installieren Sie einen Virenscanner, der vor jedem Lesen / Ausführen einer
Datei den Inhalt prüft. Nehmen Sie z.B. Sophos, das für Studenten und Mitarbeiter
der Uni-Köln kostenfrei zur Verfügung steht, siehe
http://www.uni-koeln.de/rrzk/software/campus/sophos.html
Machen Sie ein regelmäßiges Update auf den Virenscanner bzw. seine Virendefinitionsdateien.
Öffnen Sie trotzdem keine Attachments, die aus unbekannter Quelle stammen -
es könnte ein neuer Virus drin sein, den der Virenscanner noch nicht kennt.
Stellen Sie im Mailklienten Outlook die automatische Voransicht aus, diese
führt bei Skripts zur Ausführung. Zum Ausstellen unter Ansicht/Layout
die Option Vorschaufenster anzeigen
deaktivieren.
Den Windows-Viren aus dem Weg gehen kann man auch, indem man Mail direkt auf
dem Unix-Server smail mit pine
macht. Dort können Windows-Viren nicht ausgeführt werden. Unix-Viren sind eher
selten, und sie befallen nicht den heimischen PC.