
Worum geht es und wer ist betroffen?
Viele Computerviren verwenden zum Versenden von Spam den SMTP-Port 25. Dieser ist der
Standard-Port für das Versenden von Mail.
Um die Spamflut ein wenig einzudämmen, ist dieser Port im WLAN-Netz und in vielen weiteren
Netzen der Uni Köln für externe Mail-Provider (z.B. GMX, Web.de, Googlemail, Yahoo!, Arcor,
1&1, Strato) gesperrt. Dies betrifft auch die Nutzer, die sich mit dem VPN-Client im
UKLAN befinden.
Das Versenden von Mail über Mail-Programme (wie z.B. Microsoft Outlook / Outlook Express,
Mozilla Thunderbird, Windows Mail, Eudora, Pegasus Mail, The Bat, Apple Mail, Evolution,
Mulberry) ist in diesen Fällen nicht möglich. Sie erhalten eine Fehlermeldung, dass die
E-Mail nicht verschickt werden konnte.

Wer ist nicht betroffen?
Von dieser Einschränkung nicht betroffen ist die Nutzung von Webmail-Clients zur Mailbearbeitung im
Internet-Browser oder die Nutzung der Server der Uni Köln (S-Mail- oder UNI-Account).

Was kann ich tun?
In den meisten Fällen können Sie diese Einschränkungen umgehen, indem Sie anstelle des standardmäßigen Ports
25 in Ihrem E-Mail-Programm den Port 587 für den Postausgangsserver definieren. Die
Einstellung "TLS" kann beibehalten werden. Ob Port 587 verwendet werden kann, ist vom
jeweiligen Anbieter abhängig. Die meisten größeren Anbieter unterstützen jedoch neben Port
25 auch Port 587.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.uni-koeln.de/rrzk/mail/texte/sperrung-port25.html.