kann man das Warten auf das AFS abbrechen.
Man erhält dann in dieser Sitzung keine Verbindung zum Home-Verzeichnis
(siehe H wie Home). Wenn man das braucht, beende man die Sitzung
und starte eine neu, am besten auf einem anderen Computer.
Passwortänderung?
Für SMail-Accounts nur über das WWW-Formular https://smailreg.rrz.uni-koeln.de/passwd
Für UNI-Accounts in den Einstellungen des
Accounts.
Eigene Dateien sind nur
temporär!
Das Verzeichnis "C:\Dokumente und Einstellungen\accountname\Eigene
Dateien" gehört zum sogenannten Profile des Benutzers, das bei SMail-Accounts beim
Abmelden leergelöscht
wird!!!
Speichern Sie alles, was Sie länger
brauchen,
auf Laufwerk H:, oder ADUsersData, oder verwenden Sie USB-Sticks oder Disketten.
H: wie Home
Als Laufwerk H: steht Ihnen per Netzwerkverbindung das zentrale
Homeverzeichnis Ihres Accounts auf den Unix-Servern des Rechenzentrums
zur Verfügung. Das ist Ihr zentraler privater Datenbereich, bei
SMail-Accounts derzeit 100 MB groß. Diesen Bereich können Sie
auch für Windows-Dateien benutzen
Seit der Umstellung auf die neuen Mailserver wird dieser Platz auch
nicht mehr durch die Inbox Ihrer mit dem Account verbundenen
Mailadresse belastet. Die liegt jetzt auf dem Mailserver selbst.
Auf Pool-PCs mit einer älteren Softwareinstallation zeigt der
Windows-Explorer dieses Laufwerk schlicht als "Netzwerklaufwerk H:" an.
Bei den neueren Softwareinstallationen unter Windows-XP beginnt die
Laufwerksbezeichnung mit dem Namen des eigenen Accounts, gefolgt von
des relativ komplizierten Netzwerkpfad des Home-Verzeichnisses. Bei einem Uninv-Account a0528
sieht das z.B. so aus:

Wird das Laufwerk H: nicht automatisch verbunden, ermittle man unter Hilfe der
Beratung den AFS-Pfad des Home-Verzeichnisses (auf dialog einloggen) und
verbinde das Netzwerklaufwerk von Hand.
Warnung vor Groß-/Kleinschreibung in H: Unix
unterscheidet
bei Dateinamen zwischen Groß- und Kleinschreibung, Windows
letztendlich
nicht. Man lege mit dem Windows-Explorer in eineSm AFS-Verzeichnis keine
Datei an, deren Namen sich nur in Groß/Kleinschreibung von einer
existierenden Datei unterscheidet, das erzeugt so etwas wie einen Link
auf die vorher existierende Datei, keine unabhängige neue
Datei.
Keine Codewandlung beim Dateitransfer: Der OpenAFS-Klient
wandelt
den Code einer Datei nicht, wenn er den Dateiinhalt beim Lesen oder
Schreiben
transferiert. Das ist nicht unvernünftig, weicht aber vom
Verhalten
von ftp-Klienten ab. Diese wandeln beim Übertragen von Textdateien
üblicherweise die Kodierung von Zeilenenden (Windows: Carriage
Return+Line
FeedF, Unix: Line Feed) und Sonderzeichen (wenn der Standardcode beider
Plattformen differiert).
ADUsersData
Als Laufwerk Y: steht ein Serververzeichnis zum freien Speichern
temporärer
Dateien zur Verfügung. Dort ist viel Platz, jeder kann dort
speichern,
und alle können dort standardmäßig alles löschen, ohne betriebliches
Backup!
Man lege am besten ein neues Verzeichnis unter seinem Namen oder
Account
an.
Wenn es sich um sensible Daten handelt, lösche man Lese- und Schreibrechte
für andere Accounts: Rechtsklick auf das Verzeichnis -> Eigenschaften -> Sicherheitseinstellungen.
Drucken: das Druckkonto muss
ausreichend gefüllt sein
Zu jedem Account gehört ein Druckkonto, von dem die
Druckgebühren
abgebucht werden. Ist der Kontostand nicht ausreichend, bleibt ein
Druckauftrag
in der Warteschlange des benutzten Druckers stehen, und muss
später
vom Operator erneut auf den Drucker geschickt oder gelöscht werden.
Eine Mitteilung über das Hängen eines Druckauftrags
erhält
man leider nicht - man schaue sich den Stand seines Druckkontos an
oder schaue in die Druckerwarteschlange des benutzten Druckers.
Den Stand seines Druckkontos einsehen kann man durch Bewegen des
Mauszeigers auf das
€-Zeichen
rechts unten in der Task-Leiste von Windows. Wenn das €-Zeichen nicht
auffindbar ist, s.u.
Geld auf sein Druckkonto einzahlen kann man man im Dispatch
(Benutzerbüro)
des RRZK-B, zu dessen Öffnungszeiten.
Jederzeit kann man Geld von
einer Mensakarte auf ein Druckkonto umbuchen, an dem Serviceterminal
links
im Erdgeschoss, neben dem Plotterraum / Service Point.
Die Bedienung des Serviceterminals geht nur mit der Tastatur, ohne
Maus.
Mit der Tab-Taste und mit Shift-Tab können Sie durch die
Eingabefelder
navigieren.
Bei genügendem Kontostand muss man dann den Operator bitten,
wartende Druckaufträge neu anzustossen.
Sie selbst können die Druckerwarteschlangen nur einsehen, aber
nicht
manipulieren. Wenn Sie nachschauen wollen, gehen Sie an einem
PC-Arbeitsplatz
unter Start -> Einstellungen -> Drucker in die Übersicht der
verfügbaren Drucker. Mit Doppelklick auf den betreffenden Drucker
erhalten Sie dessen
Warteschlagenübersicht.
Drucken:
wenn das €-Zeichen für das Druckkonto
nicht in der Task-Leiste ist
Dann ist wahrscheinlich das Anmeldeskript des
Rechenzentrums für die Anmeldung in Windows nicht erfolgreich
durchgelaufen. Möglicherweise haben Sie seine Ausführung
selbst aus Ungeduld abgebrochen? Oder Sie haben das Druckkontoprogramm
aus Versehen geschlossen? Wenn nicht, melden Sie das Problem
bitte unter Angabe der Rechnernummer und des Accounts: beim
Service Point, beim
Beratungsdienst, oder per Mail an poolmgr@rrz.uni-koeln.de
Wie
kommt man nun weiter?
Praxislösung 1. Man schaue in der Warteschlange des anscheinend
vergeblich benutzten Druckers nach, ob dort eigene Druckaufträge
mit dem Status angehalten verzeichnet
sind. Dann ist das Druckkonto nicht ausreichend.
Lösung 2. Man meldet sich in Windows ab und wieder an. Dann sollte
das Anmeldeskript es richten.
Praxislösung 3: Man starte das Druckkontoprogramm schnell selbst
"zu Fuß". Es befindet sich unter folgendem
Netzwerkpfad:
\\rzkads2\PCountNT\NT\WBalance.exe
Am einfachsten wählt man Start -> Ausführen, gibt im
Ausführen-Dialog obigen Netzwerkpfad ein und klickt auf OK.
Dann erscheint das €-Zeichen in der Task-Leiste, und man kann mit der
Maus darauffahren, um den Kontostand abzulesen.
Zuordnen der Sonderdrucker,
d.h. der Drucker in den Pools selbst und der A0-Plotter
Für die Inhaber eines S-Mail Accounts sind bereits alle Drucker und A0-Plotter installiert und es können ohne Vorbereitung aus der jeweiligen Andwendung den gewünschten Drucker im Druck-Menü ausgewählt werden.
Inhaber eines UniNV (Mitarbeiter-Accounts) müssen jedoch einen Drucker von Hand installieren, bevor sie in den Pools ausdrucken können.
Man gehe dazu im Windows Explorer über Netzwerk, Gesamtes Netzwerk, Microsoft Windows Netzwerk, AD, zum Druckserver rzkads2 und öffne ihn per Doppelklick. Es erscheinen die dort verfügbaren Drucker. Den gewünschten Drucker einfach doppelklicken.
Schneller geht es, wenn man einfach die Rechneradresse \\rzkads2 in die Adresszeile des Explorers eingibt, und auf Enter drückt.
Alternativ kann man in der Domäne AD nach Druckern suchen: Startmenü, Suchen, Nach Druckern. In der Ergebnisanzeige den gewünschten Drucker doppelklicken.
Die Drucker in den Pools tragen die Raumnummer im Namen, z.B. PCP27. Den Druckernamen kann man auch auf dem Drucker selbst ablesen. Die Plotter bzw. deren Warteschlangen heissen zur Zeit djprobe, djglanz und djmatt.
Mail mit dem Webmail-System imp oder
Netscape
Messenger
Für Mail an der Uni Köln steht schon seit einiger Zeit das
einfach zu bedienende Webmail-System imp zur Verfügung, unter https://webmail.uni-koeln.de
Neuerdings ist dies auch die einzige Mailsoftware, die in den Pools zur
Verfügung steht. In den älteren Softwareinstallationen stand
auch noch Netscape Messenger zur Verfügung, speziell für
unsere Mailserver konfiguriert. Wegen der schwachen Benutzung und des
hohen Wartungsaufwandes haben wir dieses Angebot eingestellt.
Multilingual-Unterstützung
in Windows
Deutsch und Englisch sind vorkonfiguriert, andere Sprachen muß
man selbst konfigurieren.
Linux im Dual Boot in den neuen Pools
In den neuen Pools 114, 116 und 118 ist neben Microsoft Windows auch
Red Hat Linux installiert. Dort steht auch Star Office / Open Office
als
Alternative zu Word bereit. Das Starten von Linux geht über
Neustarten
des Computers, Details in den Aushängen in den Pools.
Arbeiten mit Adobe Photoshop
Derzeit ist Photoshop 6.0 auf den Scanner-PCs im PC-Pool 1.07 installiert.
Sollte es keinen Startmenü Eintrag für Photoshop geben, wenden Sie sich bitte an die
Beratung im Zimmer 1.04.
Erzeugen
von PDF-Dateien mit Acrobat
Distiller
Geht nicht mehr. Die zentrale Installation des Acrobat Distiller
funktionierte in der veränderten Betriebssystemumgebung nicht
mehr. Statt dessen ist der PDFCreator installiert, als Drucker, siehe nächsten Unterpunkt.
Erzeugen
von PDF-Dateien mit PDFCreator
(a) Durch Drucken auf den Drucker PDFCreator
Man
öffne z.B. das Word-Dokument in Word, öffne den Druckdialog
mit
dem
Menüeintrag Datei -> Drucken, wähle dort den Drucker
PDFCreator aus, und klicke auf OK.
Es erscheint ein "Speichern unter"-Dialog, der erlaubt, Namen und ggf.
Pfad der Druckdatei zu definieren.
Wenn der erste Druckversuch nicht klappt, d.h. wenn dabei keine
PDF-Datei erzeugt wird, mache man einen zweiten Druckversuch, der
klappt zuverlässig.
(b) Über PDFCreator selbst
Man starte PDCreator aus demStartmenü. Es öffnet sich ein
Fenster für die Druckerwarteschlange des Druckers PDFCreator. Man
wähle den Menüeintrag Document
-> add. Es folgt ein
Dateidialog, in dem das zu druckende Dokument (.doc, .rtf, .txt, ...)
ausgewählt werden muss. Hier werden leider
standardmäßig nur Postscriptdateien mit der Dateikennung .ps
angezeigt. Man sieht also z.B. keine Word-Dokumente. Daher ändere
man die Anzeigeoptionen dahingehend, dass alle Dateien angezeigt werden
und wähle die umzuwandelnde Dokumentdatei aus. Danach öffnet
PDFCreator einen Speichern unter
Dialog, in dem man Namen und ggf. Pfad der PDF-Datei eingeben kann.
Wie oben kann der erste Versuch erfolglos sein.
(c) Anmerkungen:
Der Textinhalt der Word-Datei inklusive
Bildern wird korrekt übernommen. Leider erhält man kein
zusätzliches Inhaltsverzeichnis,
und Links und Querverweise werden nicht aus Word übernommen..
Diese Zusatzfunktionalität würde der PDFWriter von Adobe
bieten. Der konnte aber nicht in die Netzwerkinstallation von Microsoft
Office integriert werden.
USB-Anschlüsse, z.B. für
Memory-Sticks
Überall dort, wo sich die USB-Anschlüsse vorne an den PCs befinden, sind
sie aktiviert.
Internet-Explorer druckt PDF-Dateien
nicht?
Doch, schauen Sie bitte hier.
Zip-Dateien
Mit rechtem Mausklick oder mittels Aufruf von Ultimate Zip auspacken.
Man erkennt sie im Explorer am Symbol von Ultimate Zip.
Splitten großer Dateien zum
Transfer mit
Disketten
Ultimate Zip kann Multivolume/Split Sets, siehe Tools-Menü.
Vermutlich
braucht man zum Auspacken ebenfalls Ultimate Zip.
Entwicklungssoftware
Microsoft Visual Studio .NET mit C++ und Visual Basic auf den
PCs in den Pools 1.08, 1.09, 1.11, 1.14, 1.16 und 1.18
gnu C++ 2.95 auf allen PCs, siehe Startmenü --> C++Dev,
Java JDK 1.5 auf allen PCs, siehe Startmenü -> JavaDev.
Anschluss von Laptops ans UKLAN /
Internet
in den PC-Pools des RRZK
Geht nur übers WLAN (Funk-LAN) mit einer WLAN-Karte.
Direktanschluss
an eine Ethernet-Steckdose eines Arbeitsplatzes ist wegen
Missbrauchsschutz
verboten und technisch gesperrt.
Benutzen
von Netzwerkdruckern und Netzwerklaufwerken in AD von einem Laptop im
WLAN
aus
Weitere Informationen: