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RRZK - Regionales Rechenzentrum

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Besonderheiten in den PC-Pools im RRZK-B (Domäne AD)

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Besonderheiten von Windows-XP
In den Pools ist jetzt einheitlich Windows XP Professional installiert.

1. Eventuell das klassische Startmenü und die klassischen Explorerfenster einstellen

(a) klassiches Startmenü einschalten: Rechtsklick auf freie Fläche in Taskleiste, Eigenschaften im Kontextmenü, Registerkarte Startmenü, klassisches Startmenü.
(b) Windows-Explorer starten mit <Windows-Taste> +  <E-Taste> oder Rechtsklick auf Start und Explorer im Kontextmenü auswählen.
(c) Explorer konfigurieren:
Ansicht -> Details
Extras -> Ordneroptionen. Registerkarte Allgemein: Herkömmliche Windows-Ordner verwenden. Registerkarte Ansicht, Erweitere Einstellungen: die Option Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden deaktivieren. Registerkarte Ansicht, Ordneransicht: Für alle übernehmen.

2. Störendes Fenster bei automatischem Windows-Update
Nach einem automatischen Windows-Update kann ein Meldungsfenster des Inhalts Windows neu Starten Ja / Nein? "hängenbleiben". Man kriegt es weg, indem man sich abmeldet mit <Strg> + <Alt> + <Entf>. Dann kann und sollte man Windows neu starten.

3. Keine Dateien im Stammverzeichnis von Laufwerk C: speicherbar
Zum Speichern bieten sich das Verzeichnis Eigene Dateien (nur temporär!) und das Laufwerk Y:  mit Bezeichnung ADUsersData (permanent) an, s.u.
Wer unbedingt auf C: speichern will, lege zuerst einen eigenen Ordner an, das geht auch im Stammverzeichnis von Laufwerk C:. Im eigenen Ordner kann man dann auch Dateien speichern.

4. Die Windows XP-Oberfläche zeigt Inhalte von C:\Programme, C:\, der Netzwerkumgebung etc. tendenziell nicht an
Nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern genau hingucken! Wenn XP meldet, dass es einen "geschützten Bereich" z.B. mit Systemdateien nicht anzeigt, bietet es immer auch die Möglichkeit, per Zusatzklick die Inhalte trotzdem anzeigen zu lassen.

Was für ein Account brauche ich,
und welche Unterschiede gibt es? 

SMail-Account für Studenten oder UNI-Account für Mitarbeiter.

Leider gibt es Unterschiede. Tendenziell ist die Softwareinstallation für SMail-Accounts etwas umfangreicher und zum Teil vielleicht auch besser, es sind ja auch fast ausschließlich Studenten, die in den Pools arbeiten.

Bei fehlenden Einträgen im Startmenü kann man als Mitarbeiter zuerst die Ergänzungen des Start-Menüs für SMail-Accounts durchstöbern. Dazu kopiere man den folgenden Link \\ads5\netlogon\Profiles\SmailUsr\Startmenü\Programme mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenüeintrag "kopieren" in die Zwischenablage. Sodann klicke man auf Start -> Ausführen, füge die Link-Adresse mit <Strg-V> in das Eingabefeld ein und klicke auf OK. Es öffnet sich ein Fenster des Windows-Explorer, in dem man durch die Ergänzungen des Startmenüs stöbern kann.

Mitarbeitern, die in den Pools arbeiten und wesentliche Mängel in der Softwareinstallation antreffen, empfehlen wir, ihrem Uni-Account das Standardprofil der SMail-Accounts zuordnen zu lassen. Das können unsere Windows-Systemadministratoren Herr Weinstein und Herr Prokesch vornehmen.
Ein Mitarbeiter, dessen PC im Institut der PC-Domäne AD des Rechenzentrums zugeordnet ist, sollte hierzu ein zweites Uni-Account beantragen und dessen Profil ändern lassen.

Ursache der Problematik ist das Profilkonzept von Windows im Zusammenhang mit dem Arbeiten an verschiedenen Rechnern in einem Pool oder einem individuellen PC in einem Institut.
Das Profil eines Benutzers ist das Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\accountname (unter Windows XP). Dort liegt u.a. das Verzeichnis Eigene Dateien und viele Verzeichnisse, Dateien und Registrierungseinträge mit Softwareeinstellungen.
Schön wäre, wenn dieses Benutzerprofil und seine Änderungen durch den Benutzer auf einem Server gespeichert würde, damit das Profil dem Benutzer auf allen Pool-Rechnern zur Verfügung stände. Das würde aber unsere Server zu stark belasten. Also verwenden wir ein Standardprofil, das zu Beginn jeder Sitzung heruntergeladen wird. Das hat den Vorteil eines sauberen Starts, unter Verzicht auf eine automatische Speicherung der lokalen "temporären" Profiländerungen. Für SMail-Accounts wird das so durchgeführt.
Unter den Mitarbeitern sind aber die in der Mehrheit, die im Institut einen eigenen PC in der Domäne AD benutzen und dort zusätzliche Software installieren. Deren Softwareeinstellungen gingen verloren, wenn man ein Standardprofil herunterladen würde. Deshalb verwenden Uni-Accounts in der Domäne AD einfach das vorhandene Profil weiter. Wenn noch keins da ist, wird ein minimales Standardprofil neu angelegt.

Ich kann mich auf den PCs nicht anmelden, wieso?
Zu den Standardfehlern von FAQ 106 kommt in den Pools hinzu:
"Das System konnte Sie nicht anmelden, weil die Domäne AD nicht verfügbar ist."
Ursache: Kommunikation zwischen dem PC und AD-Servern gestört.
Abhilfe: einen anderen Computer nehmen. Manchmal hilft auch ein Neustart von Windows mit der Tastenkombination <Strg> <Alt> <Entf>. Bitte melden Sie den gestörten Computer unter Angabe der Computernummer PC nnn und des Pools am Service Point (EG) oder in der Beratung (Zi 1.04).

Nach dem Anmeldedialog tut sich länger nichts (leerer hellblauer Bildschirm)?"
Das liegt häufig daran, dass das System infolge Netzwerkproblemen auf eine Verbindung zum AFS wartet. Mit der Tastenkombination kann man das Warten auf das AFS abbrechen. Man erhält dann in dieser Sitzung keine Verbindung zum Home-Verzeichnis (siehe H wie Home). Wenn man das braucht, beende man die Sitzung und starte eine neu, am besten auf einem anderen Computer.

Passwortänderung?
Für SMail-Accounts nur über das WWW-Formular  https://smailreg.rrz.uni-koeln.de/passwd
Für UNI-Accounts in den Einstellungen des Accounts.

Eigene Dateien sind nur temporär!
Das Verzeichnis "C:\Dokumente und Einstellungen\accountname\Eigene Dateien" gehört zum sogenannten Profile des Benutzers, das bei SMail-Accounts beim Abmelden leergelöscht wird!!! 
Speichern Sie alles, was Sie länger brauchen, auf Laufwerk H:, oder ADUsersData, oder verwenden Sie USB-Sticks oder Disketten.

H: wie Home
Als Laufwerk H: steht Ihnen per Netzwerkverbindung das zentrale Homeverzeichnis Ihres Accounts auf den Unix-Servern des Rechenzentrums zur Verfügung. Das ist Ihr zentraler privater Datenbereich, bei SMail-Accounts derzeit 100 MB groß. Diesen Bereich können Sie auch für Windows-Dateien benutzen
Seit der Umstellung auf die neuen Mailserver wird dieser Platz auch nicht mehr durch die Inbox Ihrer mit dem Account verbundenen Mailadresse belastet. Die liegt jetzt auf dem Mailserver selbst.
Auf Pool-PCs mit einer älteren Softwareinstallation zeigt der Windows-Explorer dieses Laufwerk schlicht als "Netzwerklaufwerk H:" an.
Bei den neueren Softwareinstallationen unter Windows-XP beginnt die Laufwerksbezeichnung mit dem Namen des eigenen Accounts, gefolgt von des relativ komplizierten Netzwerkpfad des Home-Verzeichnisses. Bei einem Uninv-Account a0528 sieht das z.B. so aus:
Laufwerksabbildung
Wird das Laufwerk H: nicht automatisch verbunden, ermittle man unter Hilfe der Beratung den AFS-Pfad des Home-Verzeichnisses (auf dialog einloggen) und verbinde das Netzwerklaufwerk von Hand.

Warnung vor Groß-/Kleinschreibung in H: Unix unterscheidet bei Dateinamen zwischen Groß- und Kleinschreibung, Windows letztendlich nicht. Man lege mit dem Windows-Explorer in eineSm AFS-Verzeichnis keine Datei an, deren Namen sich nur in Groß/Kleinschreibung von einer existierenden Datei unterscheidet, das erzeugt so etwas wie einen Link auf die vorher existierende Datei, keine unabhängige neue Datei.

Keine Codewandlung beim Dateitransfer: Der OpenAFS-Klient wandelt den Code einer Datei nicht, wenn er den Dateiinhalt beim Lesen oder Schreiben transferiert. Das ist nicht unvernünftig, weicht aber vom Verhalten von ftp-Klienten ab. Diese wandeln beim Übertragen von Textdateien üblicherweise die Kodierung von Zeilenenden (Windows: Carriage Return+Line FeedF, Unix: Line Feed) und Sonderzeichen (wenn der Standardcode beider Plattformen differiert). 

ADUsersData
Als Laufwerk Y: steht ein Serververzeichnis zum freien Speichern temporärer Dateien zur Verfügung. Dort ist viel Platz, jeder kann dort speichern, und alle können dort standardmäßig alles löschen, ohne betriebliches Backup! 
Man lege am besten ein neues Verzeichnis unter seinem Namen oder Account an.
Wenn es sich um sensible Daten handelt, lösche man Lese- und Schreibrechte für andere Accounts: Rechtsklick auf das Verzeichnis -> Eigenschaften -> Sicherheitseinstellungen.

Drucken: das Druckkonto muss ausreichend gefüllt sein
Zu jedem Account gehört ein Druckkonto, von dem die Druckgebühren abgebucht werden. Ist der Kontostand nicht ausreichend, bleibt ein Druckauftrag in der Warteschlange des benutzten Druckers stehen, und muss später vom Operator erneut auf den Drucker geschickt oder gelöscht werden.
Eine Mitteilung über das Hängen eines Druckauftrags erhält man leider nicht - man schaue sich den Stand seines Druckkontos an oder schaue in die Druckerwarteschlange des benutzten Druckers.

Den Stand seines Druckkontos einsehen kann man durch Bewegen des Mauszeigers auf das €-Zeichen rechts unten in der Task-Leiste von Windows. Wenn das €-Zeichen nicht auffindbar ist, s.u.

Geld auf sein Druckkonto einzahlen kann man man im Dispatch (Benutzerbüro) des RRZK-B, zu dessen Öffnungszeiten.
Jederzeit kann man Geld von einer Mensakarte auf ein Druckkonto umbuchen, an dem Serviceterminal links im Erdgeschoss, neben dem Plotterraum / Service Point. Die Bedienung des Serviceterminals geht nur mit der Tastatur, ohne Maus. Mit der Tab-Taste und mit Shift-Tab können Sie durch die Eingabefelder navigieren.

Bei genügendem Kontostand muss man dann den Operator bitten, wartende Druckaufträge neu anzustossen.
Sie selbst können die Druckerwarteschlangen nur einsehen, aber nicht manipulieren. Wenn Sie nachschauen wollen, gehen Sie an einem PC-Arbeitsplatz unter Start -> Einstellungen -> Drucker in die Übersicht der verfügbaren Drucker. Mit Doppelklick auf den betreffenden Drucker erhalten Sie dessen Warteschlagenübersicht.

Drucken:  wenn das €-Zeichen für das Druckkonto nicht in der Task-Leiste ist
Dann ist wahrscheinlich das Anmeldeskript des Rechenzentrums für die Anmeldung in Windows nicht erfolgreich durchgelaufen. Möglicherweise haben Sie seine Ausführung selbst aus Ungeduld abgebrochen? Oder Sie haben das Druckkontoprogramm aus Versehen geschlossen? Wenn nicht, melden Sie das Problem bitte unter Angabe der Rechnernummer und des Accounts: beim Service Point, beim Beratungsdienst, oder per Mail an poolmgr@rrz.uni-koeln.de

Wie kommt man nun weiter?
Praxislösung 1. Man schaue in der Warteschlange des anscheinend vergeblich benutzten Druckers nach, ob dort eigene Druckaufträge mit dem Status angehalten verzeichnet sind. Dann ist das Druckkonto nicht ausreichend.
Lösung 2. Man meldet sich in Windows ab und wieder an. Dann sollte das Anmeldeskript es richten.
Praxislösung 3: Man starte das Druckkontoprogramm schnell selbst "zu Fuß". Es befindet sich unter folgendem Netzwerkpfad:
\\rzkads2\PCountNT\NT\WBalance.exe
Am einfachsten wählt man Start -> Ausführen, gibt im Ausführen-Dialog obigen Netzwerkpfad ein und klickt auf OK.
Dann erscheint das €-Zeichen in der Task-Leiste, und man kann mit der Maus darauffahren, um den Kontostand abzulesen.

Zuordnen der Sonderdrucker, d.h. der Drucker in den Pools selbst und der A0-Plotter
Für die Inhaber eines S-Mail Accounts sind bereits alle Drucker und A0-Plotter installiert und es können ohne Vorbereitung aus der jeweiligen Andwendung den gewünschten Drucker im Druck-Menü ausgewählt werden.
Inhaber eines UniNV (Mitarbeiter-Accounts) müssen jedoch einen Drucker von Hand installieren, bevor sie in den Pools ausdrucken können.
Man gehe dazu im Windows Explorer über Netzwerk, Gesamtes Netzwerk, Microsoft Windows Netzwerk, AD, zum Druckserver rzkads2 und öffne ihn per Doppelklick. Es erscheinen die dort verfügbaren Drucker. Den gewünschten Drucker einfach doppelklicken.
Schneller geht es, wenn man einfach die Rechneradresse \\rzkads2 in die Adresszeile des Explorers eingibt, und auf Enter drückt. Alternativ kann man in der Domäne AD nach Druckern suchen: Startmenü, Suchen, Nach Druckern. In der Ergebnisanzeige den gewünschten Drucker doppelklicken. Die Drucker in den Pools tragen die Raumnummer im Namen, z.B. PCP27. Den Druckernamen kann man auch auf dem Drucker selbst ablesen. Die Plotter bzw. deren Warteschlangen heissen zur Zeit djprobe, djglanz und djmatt.

Mail mit dem Webmail-System imp oder Netscape Messenger
Für Mail an der Uni Köln steht schon seit einiger Zeit das einfach zu bedienende Webmail-System imp zur Verfügung, unter https://webmail.uni-koeln.de
Neuerdings ist dies auch die einzige Mailsoftware, die in den Pools zur Verfügung steht. In den älteren Softwareinstallationen stand auch noch Netscape Messenger zur Verfügung, speziell für unsere Mailserver konfiguriert. Wegen der schwachen Benutzung und des hohen Wartungsaufwandes haben wir dieses Angebot eingestellt.

Multilingual-Unterstützung in Windows
Deutsch und Englisch sind vorkonfiguriert, andere Sprachen muß man selbst konfigurieren

Linux im Dual Boot in den neuen Pools
In den neuen Pools 114, 116 und 118 ist neben Microsoft Windows auch Red Hat Linux installiert. Dort steht auch Star Office / Open Office als Alternative zu Word bereit. Das Starten von Linux geht über Neustarten des Computers, Details in den Aushängen in den Pools. 

Arbeiten mit Adobe Photoshop
Derzeit ist Photoshop 6.0 auf den Scanner-PCs im PC-Pool 1.07 installiert. Sollte es keinen Startmenü Eintrag für Photoshop geben, wenden Sie sich bitte an die Beratung im Zimmer 1.04.

Erzeugen von PDF-Dateien mit Acrobat Distiller
Geht nicht mehr. Die zentrale Installation des Acrobat Distiller funktionierte in der veränderten Betriebssystemumgebung nicht mehr. Statt dessen ist der PDFCreator installiert, als Drucker, siehe nächsten Unterpunkt.

Erzeugen von PDF-Dateien mit PDFCreator
(a) Durch Drucken auf den Drucker PDFCreator
Man öffne z.B. das Word-Dokument in Word, öffne den Druckdialog mit dem Menüeintrag Datei -> Drucken, wähle dort den Drucker PDFCreator aus, und klicke auf OK. Es erscheint ein "Speichern unter"-Dialog, der erlaubt, Namen und ggf. Pfad der Druckdatei zu definieren.
Wenn der erste Druckversuch nicht klappt, d.h. wenn dabei keine PDF-Datei erzeugt wird, mache man einen zweiten Druckversuch, der klappt zuverlässig.

(b) Über PDFCreator selbst
Man starte PDCreator aus demStartmenü. Es öffnet sich ein Fenster für die Druckerwarteschlange des Druckers PDFCreator. Man wähle den Menüeintrag Document ->  add. Es folgt ein Dateidialog, in dem das zu druckende Dokument (.doc, .rtf, .txt, ...) ausgewählt werden muss. Hier werden leider standardmäßig nur Postscriptdateien mit der Dateikennung .ps angezeigt. Man sieht also z.B. keine Word-Dokumente. Daher ändere man die Anzeigeoptionen dahingehend, dass alle Dateien angezeigt werden und wähle die umzuwandelnde Dokumentdatei aus. Danach öffnet PDFCreator einen Speichern unter Dialog, in dem man Namen und ggf. Pfad der PDF-Datei eingeben kann.
Wie oben kann der erste Versuch erfolglos sein.

(c) Anmerkungen:
Der Textinhalt der Word-Datei inklusive Bildern wird korrekt übernommen. Leider erhält man kein zusätzliches Inhaltsverzeichnis, und Links und Querverweise werden nicht aus Word übernommen..
Diese Zusatzfunktionalität würde der PDFWriter von Adobe bieten. Der konnte aber nicht in die Netzwerkinstallation von Microsoft Office integriert werden.

USB-Anschlüsse, z.B. für Memory-Sticks
Überall dort, wo sich die USB-Anschlüsse vorne an den PCs befinden, sind sie aktiviert.

Internet-Explorer druckt PDF-Dateien nicht?
Doch, schauen Sie bitte hier.

Zip-Dateien
Mit rechtem Mausklick oder mittels Aufruf von Ultimate Zip auspacken. Man erkennt sie im Explorer am Symbol von Ultimate Zip. 

Splitten großer Dateien zum Transfer mit Disketten
Ultimate Zip kann Multivolume/Split Sets, siehe Tools-Menü. Vermutlich braucht man zum Auspacken ebenfalls Ultimate Zip. 

Entwicklungssoftware
Microsoft Visual Studio .NET mit C++ und Visual Basic auf den PCs in den Pools 1.08, 1.09, 1.11, 1.14, 1.16 und 1.18
gnu C++ 2.95 auf allen PCs, siehe Startmenü --> C++Dev, 
Java JDK 1.5 auf allen PCs, siehe Startmenü -> JavaDev. 

Anschluss von Laptops ans UKLAN / Internet in den PC-Pools des RRZK
Geht nur übers WLAN (Funk-LAN) mit einer WLAN-Karte. Direktanschluss an eine Ethernet-Steckdose eines Arbeitsplatzes ist wegen Missbrauchsschutz verboten und technisch gesperrt. 

Benutzen von Netzwerkdruckern und Netzwerklaufwerken in AD von einem Laptop im WLAN aus
 

Weitere Informationen: 

Letzte Änderung: 10.02.2011
M. Holst