Inhalt
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Schnellinfo für Fortgeschrittene
| SSIDs und Art der Funknetze |
- "UniKoeln-802.1X": WPA-verschlüsselt, Client-Software
"SecureW2", DFN-Roaming
- "UniKoeln-WEB": Unverschlüsselt, keine Client-Software (Browseranmeldung), DFN-Roaming
- "tsunami": Verschlüsselt über VPN, Client-Software
"Cisco VPN-Client", kein DFN-Roaming
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| Logindaten | - Uni- bzw. S-Mail-Account
Bsp.: Username "mmuster2", Passwort "abcd1234"
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| Technische Daten zu 802.1X |
- Authentifizierungsmethode: EAP-TTLS
- Verschlüsselung: WPA-AES
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| WEP-Schlüssel für "tsunami" | |
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WLAN an der Uni Köln
Das
Wireless LAN (andere Bezeichnungen: WLAN, Funk-LAN, Funknetz, im
engl. auch Wi-Fi) überdeckt mit seinen Access Points
mittlerweile weite Teile der Universität. Man kann
eine solche Funkverbindung benutzen, um seinen Computer, meist wohl
ein Notebook, drahtlos an das Netzwerk der Uni Köln (UKLAN) und das Internet
anzuschließen. Die Uni Köln bietet die Standardfunknetze 802.1X und
VPN/WEB des DFN-Vereins an, sie wurden um die Aliasnamen UniKoeln-802.1X bzw. UniKoeln-WEB ergänzt, damit der Betreiber des Funknetzes
im Namen ersichtlich wird.
- Bitte beachten Sie vor Benutzung des WLAN unbedingt die Sicherheitshinweise unter
http://www.uni-koeln.de/rrzk/netze/wlan/sicherheit/, sonst riskieren Sie,
innerhalb weniger Minuten einen Virus einzufangen. Das kann zur Sperrung Ihres Accounts durch das Rechenzentrum führen,
um andere Benutzer vor dem Virus zu schützen.
- Man braucht eine Netzwerkkarte für Wireless LAN im IEEE 802.11g-Standard mit 54 Mbps (Megabit pro Sekunde) oder im
älteren IEEE 802.11b-Standard mit 11 Mbps. Bei vielen Laptops gehört eine WLAN-Karte zur fest eingebauten Grundausstattung.
- Sie müssen sich natürlich in Reichweite einer Funkstation (Access Point) befinden. Zur Lage der Access Points
gibt es ein vollständiges Verzeichnis und einen Lageplan.
Die maximale Reichweite eines Access Points liegt bei fünfzig Metern. Es dürfen höchstens zwei bis drei Mauern in der Funkstrecke liegen.
Eisenträger stören recht stark, Eisengitter können
total abschirmen. Man kann durchaus von Access
Point zu Access Point wandern, ohne sich erneut einloggen zu müssen.
- Um sich am WLAN anzumelden, braucht man einen Account. Normalerweise
ist das ein Account der Universität zu Köln, für Studenten ein
S-Mail-Account, für Mitarbeiter ein
Uni-Account. Bei Funknetzen, die
das DFN-Roaming unterstützen, reicht ein Account einer am DFN-Roaming
teilnehmenden Hochschule, s.u.
Das Funknetz UniKoeln-802.1X wird empfohlen, da es die Übertragung verschlüsselt.
Gegebenenfalls ist die Installation einer kostenfreien Clientsoftware erforderlich.
Weitere Informationen sowie detaillierte Anleitungen erhalten Sie hier:
Das Funknetz
UniKoeln-WEB ist die einfach zu handhabende Lösung, für die keine Installation benötigt wird und deren Konfiguration
sehr einfach ist. Die Übertragung ist aber bis auf den Login-Dialog unverschlüsselt und könnte u.U. abgehört werden. Weitere
Informationen sowie detaillierte Anleitungen erhalten Sie hier:
Sollten Sie Probleme mit dem o.g. Netz UniKoeln-802.1X haben, steht Ihnen als Alternative noch das alte Funknetz
tsunami zur Verfügung.
Zusätzlich zur WLAN-Verbindung benötigen Sie hier allerdings auch einen VPN-Zugang. Weitere Informationen sowie detaillierte Anleitungen erhalten
Sie hier:
Einen detaillierten Überblick der Funknetze finden Sie nochmals in dieser Tabelle:
Vergleich der Funknetze an der Uni Köln.
WLAN-Nutzung für Gäste der Uni Köln (DFN-Roaming/eduroam)
Das DFN-Roaming/eduroam erlaubt einem Benutzer mit einem
Account von Universität A, sich mit diesem Account am Funknetz von
Universität B anzumelden, sofern beide Hochschulen am Roaming teilnehmen (siehe
Standortübersicht).
Alles weitere erfahren Sie unter:
Wir suchen zur Zeit Erfahrungsberichte zum Thema "Mobile Endgeräte (Handys, PDAs) im WLAN der Uni Köln".
Die bisher eingereichten Berichte finden Sie hier:
Sollten Sie über eigene Erfahrungen in diesem Bereich verfügen, teilen Sie uns diese bitte mit:
Informationen speziell zu Handys des Herstellers Nokia:
Troubleshooting / FAQs
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