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Welcome! Wintersemester 2000/2001 |
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AStA: Politik und Service Der Allgemeine StudentInnenausschuss (AStA) ist das maßgebliche uniweite studentische Gremium. Er hat drei Aufgaben: Politik, Information und Service. Momentan amtiert ein rechter AStA, der zum größten Teil von den wirtschaftsliberal orientierten "Unabhängigen", aber auch vom CDU-Anhängsel RCDS gestellt wird. Ins Amt gehoben hat diesen AStA unter anderem die selbsternannte FachschafterInnenliste Lust. Deren Mitglieder bekleiden zwar offiziell keine Posten im AStA, garantieren aber im SP dessen sichere Stimmenmehrheit. Die Lust hat damit schon zum wiederholten Mal gezeigt, dass sie viel weiter rechts steht, als sie sich in ihren Wahlpublikationen präsentiert. Sogar die Kürzungen im Fachschaftsbereich trug die "FachschafterInnenliste" Lust mit. Die Politik Hier gab es unter dem rechten AStA einen massiven Einbruch. Hatte der bis Mitte letzten Jahres amtierende linke AStA sich noch intensiv mit Themen wie Bildungs- und Sozialpolitik, Ökologie, Kultur oder Antifaschismus auseinandergesetzt, war vom neuen AStA im StudentInnenparlament nicht viel anderes zu hören, als da wisse man noch nicht so genau Bescheid, man habe sich damit noch nicht auseinandergesetzt. Das hinderte ihn aber nicht daran, viele Haushaltstitel, zum Beispiel Antifa, drastisch zusammenzustreichen. Selbst zu Bildungspolitik war vom amtierenden AStA-Vorsitzenden nicht viel mehr zu hören, als dass die Bildungsministerin Behler für seinen Geschmack zu viel Schminke benutze. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem "Sparzwang", den das Ministerium postuliert, findet nicht statt. Die AL tritt dafür ein, dass nach den nächsten SP-Wahlen im Dezember schnellstmöglich wieder ein kompetenter linker AStA gewählt wird. Lediglich in einem Bereich, der mit politischen Standpunkten nicht viel zu tun hat, hat der rechte AStA das bewährte Konzept des früheren linken AStA übernommen: im Serviceangebot des AStA - kostenlose BAföG/Sozial-, Rechts- und AusländerInnenberatung (letztere ist vom AStA auf die Hälfte gekürzt worden);
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