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Heine von Alemann

Heine von Alemann

Das Foto entstand auf dem 27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Dresden am 9.10.1996.

Lebensdaten  Lehre  Veröffentlichungen

Anschrift:
Dr. Heine von Alemann, Forschungsinstitut für Soziologie, Universität zu Köln,
Lindenburger Allee 15, D-50931 Köln.
Tel.: 0221/470-2518; Fax: 0221/470-2974; E-Mail: H.Alemann@uni-koeln.de


Lehre (im Winter-Semester 1997/98):


Veröffentlichungen


Lebensdaten

Dr. Heine von Alemann, geb. 1941 in Seebach, Thüringen. Schulbesuch in Roßdorf (Rhön), Enzen (bei Stadthagen) und Krefeld-Linn. Gymnasium in Krefeld-Uerdingen (Gymnasium Fabritianum) und Köln (Friedrich Wilhelm Gymnasium). Abitur in Köln.

Studium der Kunstgeschichte, Soziologie, Sozialpsychologie und Volkswirtschaftslehre in Freiburg i.Br., Frankfurt a.M. und Köln. Wichtigste akademische Lehrer waren Thomas Luckmann, Friedrich H. Tenbruck, René König, Erwin. K. Scheuch.

Examina als Diplom-Volkswirt sozialwissenschaftlicher Richtung und Dr. rer. pol. an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Langjährige Tätigkeit in der Forschung an verschiedenenen Instituten der Universität zu Köln (Institut für Angewandte Sozialforschung und Forschungsinstitut für Soziologie).

Langjähriger Redakteur der "Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie" (KZfSS) am Forschungsinstitut für Soziologie der Universität zu Köln, zunächst in sehr enger vieljähriger Kooperation mit René König, später mit Friedhelm Neidhardt und M. Rainer Lepsius sowie dem verstorbenen Peter Christian Ludz. Mitherausgeber der Zeitschrift Sozialwissenschaften und Berufspraxis (SuB, Zeitschrift des Berufsverbandes Deutscher Soziologen e.V., BDS).

Ehrenamtliche Tätigkeiten als Gutachter für den Deutschen Akademischen Austauschdienst, im Konzil der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, den Selbstverwaltungsgremien der Universität zu Köln, dem Senat und dem Vorstand des Berufsverbandes Deutscher Soziologen, in der Gründungskommission des Instituts für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig, der René-König-Gesellschaft.

Mitglied u.a. der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), Gründungsmitglied des Berufsverbandes Deutscher Soziologen (BDS) und der René-König-Gesellschaft.

Themenschwerpunkte: Methoden der empirischen Sozialforschung, Wissenschaftssoziologie, Kultur- und Kunstsoziologie, Klassiker der Soziologie. Zahlreiche Veröffentlichungen in den genannten Gebieten. Gegenwärtige Forschungsinteressen vor allem in der Kultur- und Kunstsoziologie.

Lehraufträge an der Universität Düsseldorf, der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg, der Universität Leipzig und andernorts. Seit 1992 Nebentätigkeit als Lehrbeauftragter für Soziologie an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation (WAK) in Köln.

1992 - 1996 Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Soziologem (BDS).

Seit 1996 Vorsitzender der René-König-Gesellschaft. Dort Mitherausgeber der Schriften René Königs im Verlag Leske + Budrich (auf 20 Einzelbände geplant).

Interessengebiete und Hobbies: Bildende Kunst, Literatur, Theater, Musik; insbesondere Gegenwartskunst und neue Musik; Fluxus. Gelegentliche sportliche Betätigungen: Rennrad und Rudern (vorzungsweise Skiff). Lieblingsinstrument: Posaune.

Hürther Rudergesellschaft HRG


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Datei aktualisiert am 17.12.2003 in der Redaktion der KZfSS