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Zu den Kurzbiographien
AUTOR/AUTHOR: Pollmann-Schult, Matthias
TITEL: Ausmaß und Struktur von arbeitnehmerinduzierter Abstiegsmobilität
ENGL. TITLE: Voluntary downward mobility in western Germany
QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, 2006, S. 573-591.
KURZREFERAT: Der vorliegende Beitrag untersucht Ausmaß und Struktur von selbst initiierter zwischenbetrieblicher Abstiegsmobilität in Westdeutschland. Gemäß unseren Analysen auf Basis des SOEP erfolgt knapp jeder fünfte selbst initiierte Arbeitgeberwechsel auf einen niedriger dotierten Arbeitsplatz. Berufliche Abstiege sind häufig mit einer Reduzierung der tatsächlichen Arbeitszeit verbunden, jedoch resultiert der Einkommensrückgang nicht allein aus der Verkürzung der Arbeitszeit, sondern ebenfalls aus Jobwechseln auf weniger anspruchsvolle Arbeitsplätze. Im Vergleich zu beruflichen Aufsteigern verzeichnen Absteiger eine deutliche Verbesserung ihrer Erwerbssituation bezüglich der Arbeitsbelastung und der Arbeitszeitregelung, was auf einen Trade-off zwischen einem niedrigeren Einkommen und günstigeren Arbeitsbedingungen bei arbeitnehmerinduzierten Abstiegen hindeutet. Damit plädiert der Beitrag für eine stärkere Berücksichtigung nicht-monetärer Arbeitsplatzmerkmale bei der Bewertung der Qualität von selbst initiierten Arbeitsplatzwechseln und stellt die Zweckmäßigkeit der in vielen soziologischen Mobilitätsanalysen vorgenommenen Gleichsetzung von Abstiegsprozessen und arbeitgeberseitig initiierter Mobilität in Frage.
STICHWORTE: Job-Mobilität, Beruflicher Abstieg, Einkommensmobilität
ENGL. KURZREFERAT/ABSTRACT: This study analyses the extent and determinants of voluntary downward earnings mobility in western Germany using data from the German socio-economic panel. The findings show that about one in five voluntary job shifters undergo a downward earnings shift. These downward earnings shifts are often accompanied by a reduction of working time. However, the earnings reduction does not solely result from reduced working hours, but also from shifts to less demanding jobs. Unlike upward shifters, downward shifters experience an improvement in their working situation concerning the work load and the flexibility of working hours, indicating that a significant number of workers may trade lower pay for better working conditions. This paper argues that the assessment of the quality of voluntary job shifts should take into account not only extrinsic job rewards, such as pay and prestige, but also non-pecuniary job characteristics. The results of our research challenge the practice of equating downward earnings mobility with involuntary job shifts, which can be found in many sociological studies of job mobility.
KEYWORDS: Keywords: job mobility, downward mobility, earnings mobility, job rewards
KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, Postfach 10 01 31, 33501 Bielefeld
E-Mail: matthias.pollmann-schult@uni-bielefeld.de
AUTOR/AUTHOR: Böttcher, Karin
TITEL: Scheidung in Ost- und Westdeutschland. Der Einfluss der Frauenerwerbstätigkeit auf die Ehestabilität
ENGL. TITLE: Marital union dissolution in East and West Germany. The impact of women’s labor force participation on marital stability
QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, 2006, S. 592-616.
KURZREFERAT: Dieser Beitrag vergleicht die Ehestabilität ost- und westdeutscher Frauen vor der Wiedervereinigung im Jahr 1990. Es wird untersucht, in welchem Ausmaß sich die Frauen beider Länder in Bezug auf das Risiko, eine erste Scheidung zu erfahren, unterschieden haben und auf welche Faktoren diese Unterschiede zurückzuführen sind. Im Mittelpunkt steht dabei der Einfluss der Frauenerwerbstätigkeit auf die Ehestabilität. Während der DDR, im Hinblick auf die Erwerbsbeteiligung der Frau, ein egalitäres Rollenverständnis zugrunde lag, unterstützten die gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen der BRD das traditionelle Modell eines männlichen Hauptverdieners. Die Gegensätzlichkeit dieser Rollenmuster ermöglicht es, zu untersuchen, ob hinsichtlich des Zusammenhangs von Frauenerwerbstätigkeit und Ehestabilität zwischen traditionell und egalitär ausgerichteten Gesellschaften Unterschiede bestehen. Die empirischen Analysen auf der Basis des deutschen „Fertility and Family Survey“ (1992) zeigen ein signifikant höheres Scheidungsrisiko ostdeutscher Frauen, welches in erster Linie auf die geringere Verbreitung religiöser Bindungen, den höheren Anteil von Frauen, die bereits eine Scheidung in der Elterngeneration erlebt haben und die höhere Frauenerwerbsbeteiligung in der DDR zurückzuführen ist. In beiden Ländern war die Erwerbstätigkeit der Frau mit einem höheren Scheidungsrisiko verbunden, der Effekt war in der BRD jedoch stärker als in der DDR. Diese Untersuchung liefert somit Beweise für einen schwächeren negativen Zusammenhang von Frauenerwerbstätigkeit und Ehestabilität in Gesellschaften, in denen egalitäre anstelle von traditionellen Rollenerwartungen dominieren.
STICHWORTE: Scheidung, Frauenerwerbstätigkeit, Ostdeutschland, Westdeutschland, FFS
ENGL. KURZREFERAT/ABSTRACT: This paper compares marital stability of East and West German women before re-unification in 1990. It is analyzed to what extent women in both countries differed concerning the risk to experience a first divorce and what factors caused these differences. The main focus is on the impact of women’s labor force participation on marital stability. While the GDR, in terms of women’s participation in the labor market, was based on egalitarian role expectations, the social and institutional constraints of the FRG supported the male-breadwinner model. The oppositeness of these role models makes it possible to investigate whether the interrelation between women’s labor force participation and marital stability differs between traditional and egalitarian societies. The empirical analyses, based on the German Fertility and Family Survey (1992), show a significantly higher divorce risk for East German women that is primarily caused by the smaller number of religious people, a higher share of women that experienced a parental divorce and the higher number of employed women in the GDR. In both countries women’s labor force participation was connected with a higher divorce risk, but the effect was stronger in West than in East Germany. Thus, this study yields evidence for a weaker negative relationship between women’s labor force participation and marital stability in societies that are dominated by egalitarian in comparison to traditional role expectations.
KEYWORDS: divorce, women’s labor force participation, East Germany, West Germany, FFS
KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: Ph.D. Karin Böttcher, Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Konrad-Zuse-Str. 1, 18055 Rostock
E-Mail: boettcher@demogr.mpg.de
AUTOR/AUTHOR: Stauder, Johannes
TITEL: Die Verfügbarkeit partnerschaftlich gebundener Akteure für den Partnermarkt
ENGL. TITLE: The marriage market availability of actors committed in intimate relationships
QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, 2006, S. 617-637.
KURZREFERAT: Der Beitrag analysiert vor dem Hintergrund familienökonomischer und austauschtheoretischer Argumente die Verfügbarkeit partnerschaftlich gebundener Personen für den Partnermarkt. Das aus der Partnerschaftsbiografie des Familiensurvey 2000 ermittelte Trennungsrisiko mit direkter Nachfolgebeziehung wird dabei als Schätzwert für die Verfügbarkeit sozialer Akteure für den Partnermarkt interpretiert. Die Verfügbarkeit variiert insbesondere mit einfach beobachtbaren sozialstrukturellen Merkmalen, von denen die meisten auch für andere Teilnehmer des Partnermarkts deutlich erkenn- und interpretierbare Auswirkungen auf die Einbindung in die aktuelle Beziehung besitzen: mit der Dauer der Beziehung, mit der Partnerschaftsform, mit dem Alter der Partner, mit dem Geschlecht und – bei weiblichen Akteuren – auch mit dem Alter des jüngsten Kinds aus der aktuellen Partnerschaft. Entgegen üblicher Annahmen stehen auch nichtverheiratete Personen dem Partnermarkt nur sehr eingeschränkt zur Verfügung, wenn sie in einer Nichtehelichen Lebensgemeinschaft oder einer festen Paarbeziehung ohne gemeinsamen Haushalt zusammenleben. Umgekehrt stehen verheiratete Personen dem Partnermarkt mit bestimmbarer Wahrscheinlichkeit ebenfalls zur Verfügung.
STICHWORTE: Partnermarkt, Trennung, Scheidung, Lebensformen, Familiensurvey
ENGL. KURZREFERAT/ABSTRACT: Drawing on data from the German Family Survey 2000, the paper analyses the availability of persons already committed in an intimate relationship for the marriage market on the background of family economics and exchange theory. The probability of separation and immediately getting involved in a new intimate relationship is interpreted as probability of being available for the marriage market. Availability varies with some easily observable traits: duration of relationship, cohabitation and marital status, age of partners, sex and – for female actors – the age of the youngest child. The connection of these traits to the commitment in the current relationship is in most cases very obvious and common sense. Thus the traits may be interpreted as indicators of availability by other actors on the marriage market. In contrast to usual assumptions, unmarried persons are available for the marriage market only to a rather small extent if they cohabit with or without a shared household. Married persons are available for the marriage market up to a small, but measureable extent, too.
KEYWORDS: Keywords: marriage market, separation, divorce, marriage, cohabitation, partnership
KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: Dr. Johannes Stauder, Universität Heidelberg, Institut für Soziologie, Sandgasse 9, 69117 Heidelberg
E-Mail: johannes.stauder@soziologie.uni-heidelberg.de
AUTOR/AUTHOR: Nollmann, Gerd
TITEL: Erhöht Globalisierung die Ungleichheit der Einkommen? Determinanten von Einkommensverteilung in 16 OECD-Ländern 1967-2000
ENGL. TITLE: Does Globalization increase income inequality? Determinants of earnings inequality in 16 OECD-countries 1967-2000
QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, 2006, S. 638-659.
KURZREFERAT: Die Studie prüft die These, dass Globalisierung die Ungleichheit der Markteinkommen erhöht. Sie entwickelt die Zeitreihe weiter, auf deren Basis Alderson und Nielsen (2002) zu einer Befürwortung der Globalisierungsthese gelangt sind. Die alternativen Modelle bieten allerdings keine Hinweise, dass der Südhandel, die Auslandsinvestitionen und die Migration Ungleichheit erhöhen. Der Beitrag gibt dafür substanzielle Begründungen und zeigt, dass OECD-Staaten seit den 70er Jahren neben dem Verlust industrieller Arbeitsplätze eine endogene Anpassungskrise im Übergang in postindustrielle Dienstleistungsgesellschaften durchlaufen. Deshalb wird Kuznets’ Theorem des Sektordualismus an die Subsektoren des Dienstleistungsbereichs angepasst und auf die Robustheit der Ergebnisse geprüft. Als entscheidende Ursache für den „Great U-Turn“ erscheint nun die Polarisierung von Wertschöpfungschancen innerhalb des Dienstleistungssektors.
STICHWORTE: Globalisierung, soziale Ungleichheit, Einkommen, OECD
ENGL. KURZREFERAT/ABSTRACT: The article tests the thesis that globalization increases the earnings inequality of households. It extends the time series data set of Alderson and Nielsen (2002) who supported the globalization thesis. Alternative models provide no evidence that foreign trade, foreign investment, and migration increase inequality. The article gives reasons for these results and shows that OECD countries pass through an endogenous sectoral and demographic crisis in the transition to post-industrial service societies. Therefore, the paper adapts Kuznets’ theorem of sector dualism to the subsectors of the service economy. The polarization of value addition within the service sector appears as the crucial determinant of increased earnings inequality of households.
KEYWORDS: globalization, social inequality, income, OECD
KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: PD Dr. Gerd Nollmann, Universität Duisburg-Essen, FB Ge-sellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie, 47048 Duisburg
E-Mail: nollmann@uni-duisburg.de
AUTOR/AUTHOR: Becker, Birgit; Biedinger, Nicole
TITEL: Ethnische Bildungsungleichheit zu Schulbeginn
ENGL. TITLE: Ethnic educational inequality upon starting school
QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, 2006, S. 660-684.
KURZREFERAT: Ziel des vorliegenden Beitrags ist die Erklärung ethnischer Bildungsungleichheit zu Schulbeginn am Beispiel der Schulfähigkeit, wobei besonders der Kindergartenbesuch als Erklärungsfaktor fokussiert wird. Es wird angenommen, dass der Start der Schulkarriere durch die in der Vorschulzeit erworbenen Kompetenzen der Kinder geprägt wird. Mit den Daten der Osnabrücker Schuleingangsuntersuchung der Jahrgänge 2000 bis 2005 lassen sich ethnische Unterschiede am Ende der Vorschulzeit nachweisen. Diese bleiben auch bei Kontrolle des Familienhintergrunds bestehen. Unter Berücksichtigung der Kindergartenbesuchsdauer wird der Effekt der ethnischen Herkunft auf die Schulfähigkeit reduziert und verschwindet vollständig bei zusätzlicher Kontrolle der kognitiven und sprachlichen Kompetenzen. Weitergehende Analysen zeigen, dass der Kindergartenbesuch sowohl direkt als auch indirekt (über die kognitiven und sprachlichen Kompetenzen) auf die Schulfähigkeit wirkt. Die Ergebnisse stellen die zentrale Bedeutung des Kindergartenbesuchs im Rahmen der vorschulischen Bildung heraus.
STICHWORTE: Kindergarten, Migranten, Bildungsungleichheit, Vorschule, Schulfähigkeit
ENGL. KURZREFERAT/ABSTRACT: The present paper aims to explain ethnic educational inequality upon starting school, it considers as an example the children´s school readiness, and focuses on preschool attendance as a main determinant. The start of the children’s school career is mainly persumed to be influenced by the skills acquired in their preschool years. On the basis of the data of the school entrance examination of the City of Osnabrück for the years 2000 to 2005, ethnic differences at the end of their preschool time can be detected. These differences still persist when controlling for family background. However, when the duration of preschool attendance is taken into account, the ethnic effect on school readiness decreases, disappearing completely when additionally controlling for the children’s cognitive and linguistic skills. Further analyses show that preschool attendance affects school readiness both directly and indirectly (via cognitive and linguistic skills). The results emphasize the relevance of preschool attendance within the framework of preschool education.
KEYWORDS: preschool, immigrants, educational inequality, school readiness
KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: Birgit Becker, Universität Mannheim, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), L7,1, 68161 Mannheim
E-Mail: Birgit.Becker@mzes.uni-mannheim.de
AUTOR/AUTHOR: Heintz, Bettina; Schnabel, Annette
TITEL:Verfassungen als Spiegel globaler Normen? Eine quantitative Analyse der Gleichberechtigungsartikel in nationalen Verfassungen
ENGL. TITLE: Constitutions as a mirror of global norms? A quantitative analysis of equal rights articles within national constitutions
QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 58, 2006, S. 685-716.
KURZREFERAT: Mit der Gründung der Vereinten Nationen wurde die Benachteiligung der Frauen als ein Problem definiert, das die Weltgemeinschaft insgesamt betrifft. Heute ist Gleichberechtigung zu einer weltpolitischen Norm avanciert, an der Staaten und zunehmend auch Organisationen gemessen werden. Auf der Basis einer quantitativen Inhaltsanalyse der Familien- und Gleichberechtigungsartikel in nationalen Verfassungen (n=164) untersucht der Aufsatz, inwieweit sich die globalen Gleich-berechtigungsnormen auf der Ebene Mit der Gründung der Vereinten Nationen wurde die Benachteiligung der Frauen als ein Problem definiert, das die Weltgemeinschaft insgesamt betrifft. Heute ist Gleichberechtigung zu einer weltpolitischen Norm avanciert, an der Staaten und zunehmend auch Organisationen gemessen werden. Auf der Basis einer quantitativen Inhaltsanalyse der Familien- und Gleichberechtigungsartikel in nationalen Verfassungen (n=164) untersucht der Aufsatz, inwieweit sich die globalen Gleichberechtigungsnormen auf der Ebene nationaler Verfassungen widerspiegeln und von welchen Faktoren die gleichgestellungspolitische Orientierung abhängig ist. Entgegen der neo-institutionalistischen Konvergenzthese wurden drei deutlich unterschiedliche gleichstellungspolitische Modelle identifiziert, die in einem zweiten Schritt als abhängige Variable behandelt werden. Die Ergebnisse der Regressionsanalyse zeigen, dass die verfassungsmäßige Garantie von Frauenrechten unabhängig vom Entwicklungs- resp. Modernisierungsgrades eines Landes ist. Entscheidende Faktoren sind vielmehr die kulturell-religiöse Tradition eines Landes, seine Integration in das UN-System und die Stärke der Zivilgesellschaft.
STICHWORTE: Menschenrechte, Frauenrechte, Weltgesellschaft, Verfassungen, internationaler Vergleich, latente Klassen-Analyse
ENGL. KURZREFERAT/ABSTRACT: The founding of the United Nations permitted to define the discrimination of women as a problem concerning world society at large. Today, equal rights are considered as a global norm by which states and organisations are measured. The article focuses on the questions of how far global norms of equal rights govern national constitutions and on which kind of factors their national designs depend. For answering these questions we use a quantitative content analysis of family rights and equal rights in national constitutions (n-=164). In contrast to neo-institutionalist assumptions we found three clearly distinguished models of equal rights. They serve as dependent variables in a regression analysis which shows that equal rights evolve independently of the national degree of development. To the contrary, the cultural and religious tradition of a country, its inclusion into world society and the power of its civil society are far more decisive for their evolution.
KEYWORDS: human rights, women's rights, world society, constitutions, international comparison, latent class analysis
KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: Prof. Dr. Bettina Heintz, Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, Postfach 10 0131, 33501 Bielefeld
E-Mail: Bettina.Heintz@uni-bielefeld.de
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