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Die Autorinnen und Autoren
Heft 2, Jg. 62, 2010



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Die Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren der Abhandlungen, Berichte und Diskussionen

Gerhard Krug, 1974, Dr. rer. pol., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Forschungsgebiete: Arbeitsmarktsoziologie, Soziologische Handlungstheorie, Statistische Kausalanalyse, Missing Data Techniken. Veröffentlichungen: Paradoxe Wirkung von Niedriglohnzuschüssen – Zum Einfluss der Reziprozitätsnorm auf die Stabilität finanziell geförderter Beschäftigung, Bielefeld 2009; In-work benefits for low-wage jobs – Can additional income reduce employment stability? European Sociological Review 25, 2008; Welfare effects of the euro cash changeover, European Journal of Political Economy 24, 2008 (mit C. Wunder, J. Schwarze und B. Herzog).

Gert Pickel, 1963, Dr. phil., Professor für Religions- und Kirchensoziologie an der Theologischen Fakultät der universität Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Religionssoziologie, Politische Soziologie, Gesellschaftsvergleich. Veröffentlichungen: Politische Kultur- und Demokratieforschung. Grundbegriffe, Theorien, Methoden. Eine Einführung, Wiesbaden 2006 (mit Susanne Pickel); Religious individualization or secularization? Testing hypotheses of religious change – the case of Eastern and Western Germany. British Journal of Sociology 58 (mit Detlef Pollack); Einführung in die Methoden der vergleichenden Politikwissenschaft, Wiesbaden 2009 (mit Hans-Joachim lauth und Susanne Pickel); Neuere Entwicklungen und Anwendungen auf dem Gebiet der Methoden der vergleichenden Politik- und Sozialwissenschaft. Wiesbaden 2009 (Hrsg. mit Susanne Pickel, Hans-Joachim Lauth und Detlef Jahn).

Nadia Steiber, 1977, DPhil (Oxon), Mag. rer. soc. oec., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung an der Wirtschaftsuniversität Wien und Max Weber Fellow am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz. Forschungsgebiete: Arbeitsmarkt- und Familiensoziologie. Veröffentlichungen: Reported levels of time-based and strain-based conflict between work and family roles in Europe: A multilevel approach, Social Indicators Research 93, 2009; Ideals or compromises? The attitude-behaviour relationship in mothers’ employment, Socio-economic Review 7, 2009 (mit Barbara Haas).

Barbara Haas, 1970, Dr. Mag. rer. soc. oec., Assistentin am Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung an der Wirtschaftsuniversität Wien. Forschungsgebiete: Wohlfahrtsstaatsvergleiche, Geschlechterverhältnis, Erwerbsarbeit, Pflege und Betreuung. Veröffentlichungen: Towards the universal care course model. Care policies and employment patterns in Austria, the Netherlands and Sweden, European Societies, 2010 (mit Margit Hartel); Ideals or compromises? The attitude-behaviour relationship in mothers’ employment, Socio-economic Review 7, 2009 (mit Nadia Steiber).

Marcus Maurer, 1969, Dr. phil., zurzeit Gastprofessor für Kommunikationswissenschaft an der universität Zürich. Forschungsgebiete: Politische Kommunikation, Medienwirkungsforschung, Methoden der empirischen Sozialforschung. Veröffentlichungen: Abschied vom rationalen Wähler. Warum Wahlen im Fernsehen entschieden werden, Freiburg/München 2005 (mit H. M. Kepplinger); Schröder gegen Merkel. Wahrnehmung und Wirkung des TV-Duells 2005 im Ost-West-Vergleich, Wiesbaden 2007 (mit C. Reinemann, J. Maier und M. Maier); Sagen Bilder mehr als tausend Worte? Die Relevanz verbaler und visueller Informationen für die Urteilsbildung über Personen im Fernsehen, Medien & Kommunikationswissenschaft 57, 2009.

Harald Schoen, 1972, Dr. phil., Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bamberg. Forschungsgebiete: Politische Soziologie und Methoden der empirischen Sozialforschung. Veröffentlichungen: Sozialforschung im Internet: Methodologie und Praxis der Online-Befragung, Wiesbaden 2009 (Hrsg. zusammen mit Nikolaus Jackob und Thomas Zerback); Die Deutschen und die Türkeifrage. Eine Analyse der Einstellungen zum Antrag der Türkei auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union, Politische Vierteljahresschrift 49, 2008; Campaigns, Candidate evaluations, and Vote Choice: evidence from German Federal election Campaigns, 1980–2002, Electoral Studies 26, 2007.

Werner Meinefeld, 1948, Prof. Dr. soz. wiss., apl. Professur am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Arbeitsschwerpunkte: Methodologie und Erkenntnistheorie, qualitative Methoden, Hochschulforschung. Veröffentlichungen: Realität und Konstruktion. Erkenntnistheoretische Grundlagen einer Methodologie der empirischen Sozialforschung, opladen 1995; Ex-ante-hypothesen in der qualitativen sozialforschung: Zwischen „fehl am Platz“ und „unverzichtbar“, Zeitschrift für soziologie 26, 1997; Studienabbruch und Studienfachwechsel in der Soziologie: Ein Blick hinter die Zahlen, soziologie 36, 2007.

Tobias Wolbring, 1982, Dipl.-Soz., wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Forschungsgebiete: Methoden der Sozialforschung (insb. Evaluationen und Experimente), Rational Choice und Spieltheorie, Wirtschaftssoziologie. Veröffentlichung: Physische Attraktivität, Geschlecht und Lehrveranstaltungsevaluation. Eine Replikationsstudie zu den Befunden von Hamermesh und Parker (2005) und Klein und Rosar (2006) mit Hilfe von Individualdaten. Zeitschrift für Evaluation, im Erscheinen.

Ulrich Rosar, 1968, Dr. rer. pol., Privatdozent an der universität zu köln. Forschungsgebiete: Methoden der empirischen sozialforschung, Wahlsoziologie, Attraktivitäts- und Vorurteilsforschung. Veröffentlichungen: Fabulous Front-runners. Eine Analyse zur Bedeutung der physischen Attraktivität von Spitzenkandidaten für den Wahlerfolg ihrer Parteien und zu den Möglichkeiten der Gegensteuerung durch das Wahlrecht, Politische Vierteljahresschrift 50, 2009; The frog pond beauty contest. Physical attractiveness and electoral success of the constituency candidates at the North Rhine-Westphalia state election of 2005, European Journal of Political Research 47, 2008 (mit T. Beckers und M. Klein).

Markus Klein, 1969, Dr. rer. pol., Professor für Politische soziologie an der Leibniz Universität Hannover. Forschungsgebiete: Wahl- und Werteforschung, Attraktivitätsforschung, Methodenforschung. Veröffentlichungen: Jenseits von Distanz und Richtung. Die Verbundmessung von Politikpräferenzen im Vergleich mit dem Distanz- und dem Richtungsmodell des Wählens – empirische Befunde eines Methodenexperiments, Politische Vierteljahresschrift 47, 2006; The frog pond beauty contest. Physical attractiveness and electoral success of the constituency candidates at the North Rhine-Westphalia state election 2005, European Journal of Political Research 47, 2008 (mit T. Beckers und U. Rosar).


Die Autorinnen und Autoren der Rezensionen und Berichte

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Datei aktualisiert am 02.08.2010 in der Redaktion der KZfSS