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Die Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren der Abhandlungen, Berichte und Diskussionen
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Jörg Dollmann, 1975, Dr. rer. soc. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries“ (CILS4EU) am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), Universität Mannheim. Forschungsgebiete: Soziale und ethnische Ungleichheit, Bildungs- und Migrationssoziologie. Veröffentlichungen: Türkischstämmige Kinder am ersten Bildungsübergang. Primäre und sekundäre Herkunftseffekte, VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010. Herkunftssprache als Ressource für den Schulerfolg? – Das Beispiel türkischer Grundschulkinder, in: Zeitschrift für Pädagogik; 55. Beiheft, 2010 (mit C. Kristen). Sekundäre Effekte der ethnischen Herkunft: Kinder aus türkischen Familien am ersten Bildungsübergang. in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft 12, 2009 (mit C. Kristen). |
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Steffen Hillmert, 1969, Prof. Dr., Professor für Soziologie an der Universität Tübingen. Forschungsgebiete: Bildungssoziologie, Lebensverlaufsforschung; Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; Methoden der empirischen Sozialforschung. Veröffentlichungen: Soziale Inklusion und Exklusion – die Rolle von Bildung. In: Inklusion und Exklusion (Hrsg. R Stichweh und P. Windolf), Wiesbaden 2009; Bildung und Lebensverlauf – Bildung im Lebensverlauf. In: Lehrbuch der Bildungssoziologie (Hrsg. R. Becker), Wiesbaden 2009. Betriebliche Ausbildung und soziale Ungleichheit, Sozialer Fortschritt 59, 2010; Selections and social selectivity on the academic track: A life-course analysis of educational attainment in Germany. Research in Social Stratification and Mobility 28, 2010 (mit M. Jacob); Occupational mobility and developments of inequality along the life course, European Societies 13, 2011. |
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Bernard Kittel, Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung (für Politikwissenschaft und Soziologie) an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Forschungsschwerpunkte: Vergleichende politische Ökonomie, politischen Soziologie, Methodologie makrovergleichender Forschung, experimentelle Wahl- und Gremienforschung. |
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Diana Lindner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Methoden der Sozialwissenschaften an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Forschungsschwerpunkte: Identitätstheorie, Individualisierungs- und Anerkennungsforschung, Sprachsoziologie, qualitative empirische Sozialforschung. |
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Susanne Strauß, 1976, Dr., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Soziologie, Universität Tübingen. Forschungsgebiete: Lebensverlaufsforschung, insbesondere in den Bereichen Arbeitsmarkt, Bildung, Gender. Veröffentlichungen: Ehrenamt in Deutschland und Großbritannien – Sprungbrett zurück auf den Arbeitsmarkt?, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61, 2009; Lohnungleichheiten zwischen Akademikerinnen und Akademikern: der Einfluss von fachlicher Spezialisierung, frauendominerten Fächern und beruflicher Segregation, Zeitschrift für Soziologie, 38, 2009 (mit Kathrin Leuze). |
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Marc Szydlik, 1965, Prof. Dr., Professor für Soziologie an der Universität Zürich und Leiter der Forschungsgruppe Arbeit, Generation, Sozialstruktur (AGES). Forschungsgebiete: Sozialstruktur, Lebenslauf, Arbeit, Generationen, Empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung. Buchveröffentlichungen: Lebenslange Solidarität? Opladen 2000; Generationen in Familie und Gesellschaft, Opladen 2000 (hrsg. mit Martin Kohli); Generation und Ungleichheit, Wiesbaden 2004 (Hg.); Flexibilisierung, Wiesbaden 2008 (Hg.); Generationen – Multidisziplinäre Perspektiven, Wiesbaden 2009 (hrsg. mit Harald Künemund). |
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