| Home | Aktuell | Archiv | Suche | Konventionen | Materialien | Links | Gremien






Zusammenfassungen und English Summaries
Heft 1, Jg. 65, 2013

Zum Inhaltsverzeichnis
Zu den Kurzbiographien


AUTOR/AUTHOR: Sebastian Weingartner

TITEL: Hochkulturelle Praxis und Frame-Selektion. Ein integrativer Erklärungsansatz des Kulturkonsums

QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 65, 2013, S. 3-30

ZUSAMMENFASSUNG: In diesem Beitrag wird eine Erklärung des Kulturkonsums entwickelt, die über strukturelle Zusammenhänge hinausgeht und stattdessen auf die dahinterliegende Handlungslogik fokussiert. Dazu werden zentrale Konzepte der Rational-Choice-Theorie und der Praxistheorie herausgegriffen und mithilfe des Modells der Frame-Selektion (MFS) zu einem integrativen Erklärungsmodell des Kulturkonsums verbunden. Kulturelle Praktiken resultieren damit aus dem Zusammenspiel von bewusst reflektierten Präferenzen und Opportunitäten einerseits und automatisch verarbeiteten Orientierungen und Handlungsrepertoires andererseits. Dieses Modell wird am Beispiel hochkultureller Praktiken empirisch überprüft. Dabei zeigt sich nicht nur, dass Opportunitäten, Präferenzen, Orientierungen und Handlungsrepertoires neben sozialstrukturellen Größen jeweils einen eigenständigen Einfluss auf hochkulturelle Praktiken ausüben, sondern auch, dass hochkulturelle Präferenzen und objektive Opportunitäten für Personen mit stark verankerten hochkulturellen Orientierungen und Handlungsrepertoires nur von zweitrangiger Bedeutung sind. Dies entspricht dem interaktiven Zusammenspiel unterschiedlicher individueller Determinanten, so wie es das MFS prognostiziert.

SCHLÜSSELWÖRTER: Kultur • Konsum • Hochkultur • Sozialstruktur • Lebensstil • Frame-Selektion • Rational-Choice • Praxistheorie

TITLE: Highbrow practices and frame-selection. An integrative approach to cultural consumption

ABSTRACT: This paper develops an explanation of cultural consumption which is beyond structural relations and therefore brings the logic of action underlying cultural consumption into focus. In order to do so, central concepts from rational-choice-theory and practice-theory are taken into account and combined by means of the model of frame-selection (MFS). It results an integrative model which traces cultural consumption back to the interplay of opportunities, preferences, orientations, and routines, the former two being rather consciously considered parameters of a rational choice- and the latter two automatically processed cultural internalisations. Empirically the model is tested by analysing highbrow cultural consumption behaviour. It can be shown that preferences, opportunities, orientations, and routines each have an independent influence besides structural variables. Moreover, it can be observed that with cultural orientations and routines being strongly internalized the effects of preferences and opportunities decrease, which is in line with the interaction assumed by the MFS.

KEYWORDS: Culture • Consumption • Highbrow • Social structure • Lifestyle • Frame-selection • Rational-choice • Practice-theory

KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: S. Weingartner, Soziologisches Institut, Universität Zürich, Andreasstrasse 15, 8050 Zürich, Schweiz

E-Mail:weingartner@soziologie.uzh.ch

AUTOR/AUTHOR: Roger Berger

TITEL: Altruistische Reziprozität. Theoretische Überlegungen und experimentelle Evidenz

QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 65, 2013, S. 31-48

ZUSAMMENFASSUNG: Als altruistische Reziprozität wird die unbedingte Neigung bezeichnet, eine erfahrene Handlung auch dann weiterzugeben, wenn dies kostspielig ist und keinen strategischen Vorteil (z. B. durch Reputationsbildung) verspricht. Damit ist altruistische Reziprozität ein möglicher Kandidat zur Erklärung von Kooperation in der Anonymität komplexer Gesellschaften. Damit altruistische Reziprozität diese Funktion als Kooperationskatalysator umfassend erfüllen kann, muss sie insbesondere auch bei kostspieligen Handlungen, die nicht sozial kontrolliert werden und auf eine dritte Partei gerichtet sind, auftreten. Die experimentelle Evidenz zeigt jedoch, dass altruistische Reziprozität nicht auftritt, wenn sie auf eine anonyme dritte Partei gerichtet und kostspielig ist. Ob gerichtet altruistisch reziprok gehandelt wird, wenn dies kostspielig ist, bleibt unklar. Reziprozität als Katalysator von Kooperation scheint damit auf zwei Situationen beschränkt zu sein: 1) Situationen mit sozialer Kontrolle, in denen Reziprozität als Norm und/oder durch strategische Überlegungen wirksam wird. 2) Anonyme Situationen, in denen Reziprozität kostenfrei und auf den Auslöser gerichtet ist. Als Motivator von Kooperation in realen anonymen Situationen, z. B. zur Lösung des Kooperationsproblems zweiter Ordnung, scheint Reziprozität allerdings nicht geeignet.

SCHLÜSSELWÖRTER: Ungerichtete und altruistische Reziprozität • Kostspielige Handlungen • Sequenzielles Diktatorspiel • Emotionen

TITLE: Altruistic Reciprocity. Theoretical Considerations and Experimental Evidence

ABSTRACT: Altruistic reciprocity means the unconditional tendency of ego to return any experienced action, no matter if the receiver is the same person ego has received the action from or not. Altruistic reciprocity is one candidate for the explanation of cooperation in anonymous, complex societies. In order to fulfill this function, altruistic reciprocity must work also with costly actions that are not socially controlled and directed to an anonymous third party. However, the experimental evidence shows no altruistic reciprocity if it is costly and directed to a third party. It remains unclear if there is costly and directed altruistic reciprocity. Reciprocity as a catalyzer of cooperation seems to be restricted to two situations: 1) Situations with social control where reciprocity is operative by social norms and/or strategic considerations. 2) Anonymous situations where reciprocity is cost-free and directed to the donor. Therefore, reciprocity seems not suitable as a motivator for cooperation in real anonymous situations, e.g. in a second-order free-rider problem.

KEYWORDS: Indirect and altruistic reciprocity • Costly actions • Sequential dictator game • Emotions

KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: R. Berger Institut für Soziologie, Universität Leipzig, Beethovenstr. 15, 04107 Leipzig

E-Mail: berger@sozio.uni-Leipzig.de

AUTOR/AUTHOR: Manuel Siegert • Tobias Roth

TITEL: Söhne bevorzugt? Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Gymnasialbesuch türkischstämmiger Schülerinnen und Schülern

QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 65, 2013, S.49-72

ZUSAMMENFASSUNG: Die Situation in türkischen Familien in Deutschland wird häufig als geprägt durch Traditionalismus, patrilineare Familienbeziehungen und rigide Geschlechterrollenorientierung mit einer traditionellen Aufteilung von Erwerbs- und Hausarbeit dargestellt. Vor diesem Hintergrund wäre zu erwarten, dass türkischstämmige Eltern ein starkes Interesse daran haben, dass vor allem ihre Söhne einen möglichst hochwertigen Bildungsabschluss erzielen. Entsprechend sollten sie verstärkt in deren Bildung investieren. Wir gehen in diesem Artikel der Frage nach, ob es Hinweise auf solche Präferenzen und entsprechende Verhaltensweisen gibt. Anhand von Sonderauswertungen amtlicher Schulstatistiken des Landes Nordrhein-Westfalen können wir zeigen, dass türkische Jungen tatsächlich häufiger auf ein Gymnasium überwechseln als türkische Mädchen. Eine systematische Bevorzugung von Jungen durch türkische Eltern am Übergang in die Sekundarstufe kann allerdings anhand von Mikrodaten nicht bestätigt werden. Zudem zeigen die Aggregatdaten, dass sich das Geschlechterverhältnis schon ab Klasse sieben umkehrt. Von einer deutlichen und nachhaltigen Benachteiligung türkischer Mädchen im Vergleich zu türkischen Jungen kann demnach keine Rede sein.

SCHLÜSSELWÖRTER: Ethnische Ungleichheit • Geschlechterungleichheit • Bildung • Schulerfolg • Bildungsverläufe • Bildungswünsche • Geschlechterrollen

TITLE: Sons preferred? Gender specific differences with regard to pupils with Turkish back-ground attending a Gymnasium

ABSTRACT: It is often assumed that in Germany the situation in Turkish families can be characterized by traditionalism, a patrilineal organization of family relationships and a rigid gender role orientation including a traditional gender division between gainful employment and housework. Against this background one would expect Turkish parents to have a particular strong interest in a high educational attainment of their sons and consequently they should invest more in their education. This article examines whether there is evidence for such preferences and relevant behaviours. An analysis of official school statistics of the federal state North-Rhine Westphalia shows that Turkish boys are more likely to make a transition to a Gymnasium than Turkish girls. However, a systematic preference of Turkish parents of a transition to secondary education for their sons cannot be confirmed by way of micro data. Moreover results from our macro data indicate that already in grade seven the gender ratio is reversed. All in all our analyses indicate that there is no significant and sustainable disadvantage for Turkish girls in comparison to Turkish boys.

KEYWORDS: Ethnic inequality • Gender inequality • Education • Educational success • Educational career • Educational aspirations • Gender roles

KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: M. Siegert • T. Roth, Universität Mannheim, Fakultät für Sozialwissenschaften, 68131 Mannheim, Deutschland

E-Mail: masieger@mail.uni-mannheim.de

AUTOR/AUTHOR: Jens Kratzmann

TITEL: Migrationsgekoppelte Ungleichheit durch niedrigere Erwartungen im Kindergarten? Fähigkeitseinschätzungen und Prognosen durch Erzieherinnen

QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 65, 2013, S. 73-99

ZUSAMMENFASSUNG: Dieser Beitrag prüft anhand von 554 Kindern aus der längsschnittlich angelegten BiKS-Studie in den Bundesländern Bayern und Hessen zu drei Messzeitpunkten in den Jahren 2005, 2006 und 2007, ob Erzieherinnen und Erzieher in der Kindertagesstätte ungleiche Erwartungen an Kinder mit und ohne Migrationshintergrund haben. Hierzu werden Fähigkeitseinschätzungen sowie Prognosen über den Einschulungszeitpunkt und den Bildungsabschluss der Kinder hinzugezogen. Die Kompetenzen der Kinder werden in den Bereichen Wortschatz, Rechnen und kognitive Grundfähigkeiten sowie der sozioökonomische Status der Eltern anhand des Propensity-Score-Matching Verfahrens kontrolliert. Ähnlich wie auch in Studien zum Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe finden sich kaum Hinweise auf geringere Erwartungen von Erzieherinnen und Erziehern gegenüber Kindern mit Migrationshintergrund. Ungleichheitsverstärkende Effekte durch Erzieherinnen im Kindergarten können daher nicht bestätigt werden.

SCHLÜSSELWÖRTER: Erwartungen • Kindergarten • Migration • Bildungsungleichheit • Institutionelle Bildungsprozesse

TITLE: Are educational inequalities of children from immigrant backgrounds reinforced by lower expectations? Ratings and predictions of preschool teachers

ABSTRACT: This paper examines whether teachers in german preschools scale down their expectations on children from immigrant families. Data base are 554 children from the longitudinal BiKS-study in the federal countries Bavaria and Hesse in Germany. Teachers' ratings about the skills and predictions about the time of school enrolment and the graduation of the children at three measurement points (2005, 2006 and 2007) are used to test the hypothesis. The skills of the children in the areas of vocabulary, arithmetic, and basic cognitive abilities as well as the socioeconomic status of parents are controlled using Propensity-Score-Matching estimations. Nearly no evidence of reduced expectations towards immigrant children is found similar to studies on the transition from primary to secondary school. Inequality reinforcing effects caused by teachers in German preschools are not confirmed.

KEYWORDS: Expectations • Preschool • Migration • Educational inequalities • Institutional education

KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: J. Kratzmann, Forschungsgruppe BiKS, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Jäckstr. 3, 96045 Bamberg, Deutschland

E-Mail: jens.kratzmann@uni-bamberg.de

AUTOR/AUTHOR: Lena Hipp • Stefan Stuth

TITEL: Management und Teilzeit? - Eine empirische Analyse zur Verbreitung von Teilzeitarbeit unter Managerinnen und Managern in Europa

QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 65, 2013, S. 101-128

ZUSAMMENFASSUNG: Im Zuge der Debatte um betriebliche Flexibilität und Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird Teilzeitarbeit immer wieder als Problemlösung angeführt. Dennoch arbeiten viele Menschen entgegen ihrer Präferenzen in Vollzeit. Ganz besonders trifft dies auf Führungspersonal zu. Der vorliegende Artikel befasst sich daher mit den Bestimmungsfaktoren für die Verbreitung von Teilzeitarbeit unter Managerinnen und Managern. Ziel unserer Untersuchung ist es, die Umstände zu identifizieren, unter denen Manager trotz formeller und informeller Hürden ihre Arbeitszeit reduzieren und zu erklären, warum wir große Unterschiede in der Verbreitung von "Teilzeit-Managern" innerhalb Europas finden. Unsere Mehrebenenanalysen der Europäischen Arbeitskräfteerhebung aus dem Jahr 2009 zeigen, dass nicht rechtliche, sondern in erster Linie kulturelle Faktoren und normative Erwartungshaltungen diese Unterschiede erklären.

SCHLÜSSELWÖRTER: Teilzeitarbeit • Manager • Internationaler Vergleich • Mehrebenenanalyse

TITLE: Being a Part-time Manager? An Empirical Analysis of the Use of Part-time Work among Managers in Europe

ABSTRACT: Part-time work helps organizations to ensure flexibility and allows employees to combine work and family duties. However, despite their desire to work reduced hours, many individuals work full-time - particularly those in leadership positions. This article therefore examines which factors contribute to the use of part-time work among managers. By analysing a data set that combines individual-level data from the European Labor Force Survey (2009) with country-level information from various sources, we identify the circumstances under which managers reduce their working hours and the factors that explain the variations in part-time work among managers in Europe. Our multi-level analyses show that normative expectations and cultural facts rather than legal regulations can explain these cross-national differences.

KEYWORDS: Part-time work • Managers • International comparison • Multi-level analyse

KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: L. Hipp, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin, Deutschland

E-Mail: lena.hipp@wzb.eu

S. Stuth

E-Mail: stefan.stuth@wzb.eu

AUTOR/AUTHOR: Christian Baier • Richard Münch

TITEL: Institutioneller Wettbewerb und Karrierechancen von Nachwuchswissenschaftlern in der Chemie

QUELLE/SOURCE: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 65, 2013, S. 129-155

ZUSAMMENFASSUNG: Der Beitrag untersucht das Zusammenspiel von zunehmendem Wettbewerb zwischen wissenschaftlichen Institutionen und den Karrierechancen von Nachwuchswissenschaftlern am Beispiel von Chemie-Fachbereichen an deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. In Anlehnung an Bourdieu wird ein Feld konstruiert und analysiert, in dem sich dieser institutionelle Wettbewerb abspielt. Die Machtverhältnisse im Feld richten sich nach der relativen Verfügbarkeit von rein wissenschaftlichem und/oder institutionellem Kapital. Eine Analyse von Erstberufungen zeigt, dass die Feldstruktur die Karrierechancen der Nachwuchswissenschaftler kaum beeinflusst. Im Gegensatz zu den USA, wo mit intensivem institutionellem Wettbewerb ein hohes Ausmaß sozialer Schließung in akademischen Karrieren einhergeht, sind Wissenschaftlerkarrieren in Deutschland trotz zunehmenden Wettbewerbs (noch) relativ offen. Diese Offenheit geht auf besondere institutionelle Rahmenbedingungen des deutschen akademischen Feldes zurück, die ihm eine relativ hohe Autonomie gesichert haben. Sofern aktuelle wissenschaftspolitische Reformen diese Rahmenbedingungen verändern, gefährden sie auch diese Autonomie.

SCHLÜSSELWÖRTER: Akademisches Feld • Institutioneller Wettbewerb • Wissenschaftliche Karriere • Wissenschaftliche Autonomie

TITLE: Institutional competition and career opportunities of junior scientists in chemistry

ABSTRACT: This paper examines the interplay between intensifying competition among scientific institutions, on the one hand, and career opportunities of young scientist, on the other hand, using chemistry-departments in German universities and non-academic research institutes as an example. Drawing on Bourdieu, we construct and analyze the filed in which institutional competition takes place. The power relations in the field are structured by the relative amount of "pure scientific capital" and/or "institutional capital" available. In an analysis of professorial appointments we show that the field's structure has little impact on junior scientsits' career opportunities. In contrast to the US, where pervasive institutional competition goes hand in hand with a high degree of social closure in academic careers, we find that career opportunities are (still) relatively open in the German case, in spite of growing competition. This openness is due to the special institutional framework that provides the German academic field with a relatively high degree of autonomy. As recent changes in science policy aim to alter the institutional framework, they also jeopardize the autonomy of the academic field.

KEYWORDS: Academic field • Institutional competition • Scientific career • Scientific autonomy

KORRESPONDENZANSCHRIFT/ADDRESS: Ch. Baier, Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lichtenhaidestr. 11, 96045 Bamberg, Deutschland

E-Mail: christian.baier@uni-bamberg.de

R. Münch, Lehrstuhl der Sociologie II, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lichtenhaidestr. 11, 96045 Bamberg, Deutschland

E-Mail: richard.muench@sowi.uni-bamberg.de

| Home | Aktuell | Archiv | Suche | Konventionen | Materialien | Links | Gremien
Datei aktualisiert am 07.2.2013 in der Redaktion der KZfSS