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Die Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren der Aufsätze
Karl Ulrich Mayer, 1945, Dr. rer. soc., Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Leiter des Forschungsbereichs 'Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung', Honorar-Professor an der Freien Universität Berlin, Mitglied des Wissenschaftsrats seit 1993. Forschungsgebiete: Soziale Ungleichheit und soziale Mobilität, Arbeitsmarktprozesse, Soziologie des Lebensverlaufs, Methoden der empirischen Sozialforschung. Veröffentlichungen: Event Histories in Life Course Research (Hg. mit N.B. Tuma), 1990; The State and the Life Course (mit U. Schöpflin), Ann. Rev. Soc., Bd. 15; Bildung und Arbeit in einer alternden Bevölkerung, in: P. Baltes und J. Mittelstraß (Hg.): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung, 1992. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Heike Solga, 1964, 1983-88 Soziologiestudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, 1990-91 Fulbright-Stipendium an der Stanford University (Kalifornien/USA) mit Abschluß des M.A., seit 1992 Promitionsstipendiatin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Sozialstruktur, soziale Ungleichheit, Arbeitsmarkt. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Richard D. Alba, 1942, Dr. phil., Professor für Soziologie an der State University des Staates New York in Albany. Forschungsschwerpunkte: Ethnizität, Bevölkerungssoziologie, quantitative Methodologie, Segregation, ethnische Identität. Veröffentlichungen: Ethnic Identity: The Transformation of White America, 1990; Minority proximity to whites in suburbs: An individual-level analysis of segregation (mit J. Logan), AJS 1993; Ethnic economies in metropolitan regions: Miami and beyond (mit J. Logan und T. McNulty), Social Forces, 1994. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Johann Handl, 1947, Prof. Dr.rer.soc.oec., Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), Universität Mannheim. Forschungsschwerpunkte: Bildungs- und Bevölkerungssoziologie, soziale Schichtung und Mobilität, Probleme der Frauenarbeit, Anwendung log-linearer Modelle, Kohortenanalyse. Veröffentlichungen: Berufschancen und Heiratsmuster von Frauen, 1988; Der langfristige Geburtenrückgang in Deutschland: Heiratskohorten 1920-60, Z. f. Bev.Wiss., 1988; Sozialstruktureller Wandel und Flüchlingsintegration: Empirische Befunde zur beruflichen Integration der weiblichen Vertriebenen und Flüchtlinge des Zweiten Weltkrieges in Bayern (mit Ch. Herrmann), ZfS, 1993. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Walter Müller, 1942, Prof. Dr., Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), Universität Mannheim. Forschungsgebiete: Soziale Ungleichheit und soziale Mobilität, Bildungssoziologie, Sozialstruktur im europäischen Gesellschaftsvergleich und sozialwissenschaftliche Methodenforschung. Veröffentlichungen u.a.: Social Selection in Educational Systems in Europe (mit W. Karle), Eur. Soc. Rev. 1993; Die faktische Anonymität von Mikrodaten (mit U. Blien u.a.), 1991. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Allmendinger, Jutta, 1956, Ph.D., Professorin für Soziologie, Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Forschungsgebiete: Soziale Ungleichheit, Bildungssoziologie, Soziologie der Sozialpolitik. Veröffentlichungen u.a.: Career Mobility Dynamics, 1989; Vom Regen in die Traufe (Hg. mit K. U. Mayer und J. Huinink), 1992; Lebensverlauf und Sozialpolitik: Die Ungleichheit von Mann und Frau und ihr öffentlicher Ertrag, 1994 (im Erscheinen). [KZfSS, 46 (2), 1994]
J. Richard Hackman, 1940, Ph.D., Cahners-Rabb Professor of Social and Organizational Psychology am Institut für Psychologie und der Business School der Harvard Universität. Forschungsgebiete: Verhalten in Organisationen, Verhalten in und Leistungen von Arbeitsgruppen, insbesondere von selbstverantwortlichen Gruppen. Veröffentlichungen: Work Redesign (mit Greg Oldham), 1980; Groups that Work, 1990. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Hiltrud Lugt-Tappeser, Dr., wiss. Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg. Forschungsschwerpunkte: Klinische und Entwicklungspsychologie, insb. Ängstlichkeit und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenz bei gesunden und akut/chronisch kranken Kindern und die Entwicklung geschlechtsspezifischer Unterschiede. Veröffentlichungen in diesen Bereichen. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Iris Jünger, Dipl.-Psych., Medizinisches Zentrum für Nervenheilkunde der Philipps-Universität Marburg. Arbeitsschwerpunkt: Klinische Psychologie, insb. geschlechtsspezifische Unterschiede im familiären und beruflichen Kontext. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Thomas Klein, 1955, Dr. rer.pol. phil. habil., Hochschuldozent an der Universität Konstanz. Forschungsgebiete: Arbeits- und Berufssoziologie, Familien- und Bevölkerungssoziologie, Sozialstrukturanalyse, Sozialpolitik, Schichtungs- und Mobilitätsforschung, empirische Sozialforschung, statistische Methoden. Zuletzt in dieser Zeitschrift: Soziale Determinanten der Lebenserwartung (1993: 712-730); Zur Zeitabhängigkeit der Wiederbeschäftigungschance Arbeitsloser (1992: 134-138); Bestimmungsgründe des Ehescheidungsrisikos (1991: 271-290, zus. m. A. Diekmann). [KZfSS, 46 (2), 1994]
Wolfgang Lauterbach,
1960, Dr. phil., Hochschulassistent, Universität Konstanz.
Forschungsgebiete: Familie und Generationenbeziehungen,
Lebensverlaufssoziologie, Arbeitsmarktsoziologie, Mobilität. Veröffentlichung:
Berufsverläufe von Frauen. Erwerbsbeteiligung, Unterbrechung und Wiedereintritt,
1994. [KZfSS, 46 (2), 1994]
Jürgen Mansel, 1955, Dr. Dipl.soz., Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik und SFB 227. Forschungsgebiete: Jugendsoziologie, Sozialisationsforschung, Streßforschung, Kriminologie. Veröffentlichungen u.a.: Alltagsstreß bei Jugendlichen. Eine Untersuchung über Lebenschancen, Lebensrisiken und psychosoziale Befindlichkeiten im Statusübergang (zus. m. K. Hurrelmann), 1991; Reaktionen Jugendlicher auf gesellschaftliche Bedrohungen. Untersuchungen zu ökologischen Risiken, internationalen Konflikten und politischen Umbrüchen als Stressoren, 1992; Die Disziplinierung der Gastarbeiternachkommen durch Organe der Strafrechtspflege, ZfS 1988. [KZfSS, 46 (2), 1994]
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