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In memoriam Edeltrud Meistermann-Seeger
(6. April 1906 - 9. Oktober 1999)

Nachruf von Prof. Dr. Karl-Heinz Reuband
[KZfSS, 52, 2000: 185-188]

Am 9. Oktober 1999 starb Edeltrud Meistermann-Seeger im Alter von 93 Jahren. Sie hat bis fast in ihr letztes Lebensjahr hinein mit größter Wachheit und einer tiefen Leiden¬schaft der Wahrnehmung ihren Beruf als forschende Psychologin und praktisch tätige Psycho-analytikerin ausgeübt und dankbar ausüben können. So hinterlässt sie einerseits ein um-fangreiches schriftliches Werk an psychoanalytischer und soziologisch-sozialwissen-schaftlicher Literatur und andererseits ein von ihr erfülltes Andenken aus ihrer Tätigkeit als Psychoanalytikerin oder als Lehranalytikerin. Es ist deshalb auch charakteristisch und un-ausweichlich, dass in diesem Nachruf auf Frau Meistermann die beiden Zweige ihres Lebens und ihres Lebenswerkes gewürdigt werden. In ihren Augen war alles Tun und Wirken ohnehin als Einheit zu verstehen, selbst wenn die Adressaten - der wissenschaftlich forschende Leser auf der einen Seite und der Rat suchende Analysand auf der anderen Seite - durchaus auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sein konnten, übrigens nicht angesiedelt sein mussten. Edeltrud Meistermann wurde am 6.4.1906 in eine Lehrerfamilie hineingeboren; es gab bereits drei ältere Geschwister, die die Aufmerksamkeit sowohl der Mutter als auch des Vaters in Vorrangigkeit beanspruchen durften. Obwohl das Kind in Lesen und Sprache hochbegabt war, beschließen die Eltern, die 17-jährige aus der Schule zu nehmen und einen Beruf erlernen zu lassen. - Man muss bedenken, es war das Inflationsjahr 1922, wirtschaftlich katastrophal für einen Beamtenhaushalt. Edeltrud Meistermann wird Buchhalterin und heiratet ein Jahr nach Eintritt in die Firma den gerade eingetretenen Syndikus, einen dreißigjährigen ehemaligen Berufsoffizier. Sie wird Hausfrau, bekommt vier Kinder und wechselt der Not der Zeit entsprechend in den Beruf als Buchhalterin zurück. Aber die Ehe verläuft nicht glücklich, das Paar trennt sich. Edeltrud Meistermann bleibt 1932 als eine alleinerziehende Mutter mit vier Kindern zurück, noch im Jahr der Scheidung baut sie sich eine neue Existenz auf der Basis des Erlernten auf: Einen Großhandel mit Zucker. Sie kann damit in Unabhängigkeit und mit Erfolg bestehen. Nichts Äußerliches deutet bisher auf die spätere wissenschaftliche Karriere hin. Im Inneren war jedoch der Wunsch, „Universitätsdozent“ zu werden, längst herange-reift. Im Mai 1942 holt sie eine Art externes Abitur nach und kann sich noch für das Som-mersemester 1942 an der Universität zu Köln immatrikulieren. Trotz Familie und Zuckerge-schäft, trotz Krieg und Not werden jetzt die Vorlesungen zum Lebenselixier. Noch vor Kriegsende im Oktober 1944 kann sie ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Leitfaden der Bilder. Versuch einer neuen Grundlegung der Persönlichkeitserfassung durch den Rorschach-Test“ beenden (publiziert 1949). Ein Auszug unter der Überschrift „Bild und Ur-Bild“ erschien im November 1947 in der Kölner Universitätszeitung. In der philosophischen Fakultät muss je-mand auf die tüchtige Doktorin aufmerksam geworden sein. Sie erhält einen Lehrauftrag für Psychologie, und schon im Sommersemester 1947 liest Edeltrud Meistermann über „Allge-meine Tiefenpsychologie“ (4 Std.) und gibt eine Übung „Handhabung des Rorschach-Tests“ (2 Std.). Der Lehrerfolg war überraschend groß. René König, der 1949 den Lehrstuhl für Soziologie in der wirtschafts- und sozialwis-senschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln übernommen hatte, wird auf sie aufmerksam und holt sie 1956 als Lehrbeauftragte in sein Forschungsinstitut. Für König verkörperte sie die Verbindung zwischen Soziologie und sozialpsychologischen Ansätzen (wie dies auch im Titel der KZfSS deutlich wird); zudem war er in besonderer Weise der Psychoanalyse verbunden. Ab dem Wintersemester 1959/60 hat sie einen Lehrauftrag der Fakultät mit dem Schwerpunkt „Sozialpsychologische Probleme der Persönlichkeitsstruktur“ übernommen. Der Lehrerfolg war überwältigend, und die Soziologen wollten nicht mehr auf sie verzichten. Am 21.02.1963 wurde Edeltrud Meistermann deshalb von der Kölner wirtschafts- und sozi-alwissenschaftlichen Fakultät zur Honorarprofessorin ernannt. Ihr Lehrgebiet hieß: Psycho-analytische Probleme der Soziologie. Nach dem Vorbild der Abteilung „Massenkommunikati-on“, die seit 1959 von Alphons Silbermann geleitet wurde, wird im Jahr 1963 die Psychoana-lytische Abteilung im Forschungsinstitut für Soziologie gegründet. Die Leitung wird Frau Meistermann übertragen. Damit hatte sich die psychoanalytische Lehre und Forschung endgültig an der Uni-versität zu Köln etabliert, aber nicht an der medizinischen oder philosophischen Fakultät, sondern an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät. Eine rivalisierende Beset-zung war das aber trotzdem nicht, denn das Lehrangebot von Edeltrud Meistermann war ausdrücklich an Studierende aus allen Fakultäten gerichtet. Ganz besonders galt das für das Freitagsseminar, das geradezu bekannt dafür war und auch davon pro¬fitierte, dass die Teil-nehmer aus verschiedenen Fakultäten kamen. Charakteristisch für das Seminar mit max. 35 Teilnehmern war, dass jeder Einzelne aus seinem Fach heraus psychoanalytische Arbeit kennen lernen und betreiben wollte. Behandelt wurden alle klassischen Bereiche der Psy-choanalyse, beispielsweise die Kinderanalyse nach Anna Freud oder nach Melanie Klein, die Gruppendynamik und die verschiedenen Spielarten der Gruppentherapieen. Daneben wurden aber auch typisch psychoanalytisch geprägte empirische Methoden, wie die Tests von Ror-schach, Pfister und Szondi behandelt. Parallel zur Arbeit in der Universität vollzog sich die Ausbildung zum Psychoanalytiker. Die erste Generation der Psychoanalytiker in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg war auf Lehranalytiker im Ausland angewiesen. Frau Meistermann wählte den in London leh-renden Analytiker Michael Balint. Auch nach Abschluss ihrer Lehranalyse im Jahr 1958 ist sie regelmä¬ßig ein oder zwei Monate im Jahr in London gewesen - bis zu seinem Tod im Jahr 1970 - und hat sich in der Supervision Rat und Bestätigungen für ihre eigenen Analysefälle geholt, vermutlich oder ganz sicherlich - aber mit ihm auch ausführlich über die Fort-entwicklung der psychoanalytischen Theorie diskutiert. Es ist evident, dass sie viel von Balint übernommen und weiterentwickelt hat. Übernommen hat sie Balints Idee vom „basic fault“, dem Grundmangel als eine Art genetische Mitgift der Eltern. Folgerichtig entsprang daraus ein Schwerpunkt in der pränatalen psychoanalytischen Forschung - früher und unabhängiger bei ihr als dem heute mit großer und verbreiteter Zustimmung eröffneten Forschungsfeld (siehe z. B. P. Fedor-Freybergh und L. Janus in „The International Journal of Prenatal und Perinatal Psychology und Medicine“). Übernommen und stark weiterentwickelt hat sie von Balint auch dessen Konzept der Fokaltherapie. Es gelang mit einem Team von 10 bis 12 Psychoanalytikern, eine auf 25 Stunden fixierte Einzeltherapie zu entwickeln, die für den Fokalpatienten in eine (wieder auf eine begrenzte Zahl von 10 Stunden) Gruppentherapie mündete. 163 erfolgreich abge-schlossene Fokalfälle sind nachgewiesen. Ein drittes Konzept unter dem Einfluss von Balint und dessen berühmten Leicester Kursen der Tavistoc-Klinik wurde von Frau Meistermann im Modell der Kronenburger Woche verwirklicht. Prägend für die Stu¬dienaufenthalte in London wurden schließlich auch die Besuche der Seminare von Anna Freud; maßgeblich waren die-se Erfahrungen und Lerninhalte für die Gründung des Kölner Instituts für Familiendiagnostik und Familientherapie und die dort durchgeführten Kinderanalysen. Um noch ein letztes Abbild von der großen Schaffenskraft und der institutionellen An-reger- und Schöpferkraft von Frau Meistermann vorzulegen, sei darauf hingewiesen, dass sie einerseits als Analytikerin (zusammen mit Prof. Dr. Schumacher und Frau Dr. Raisich-Jordt, beide in Düsseldorf) die psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf unter dem Dach der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) Anfang der 70er-Jahre gegründet hat und damit für einen wichtigen ärztlichen Berufsstand einen Ausbildungsplatz geschaffen hat, andererseits aber auch im Jahr 1965 die „Deutsche Gesellschaft für Sozial-analytische Forschung“ ins Leben gerufen hat. Während es sich im ersten Fall um eine Aus-bildungsheimat für zukünftige Psychoanalytiker im Köln/Düsseldorfer Raum und um ein Herzstück ihrer Arbeit handelte, ging es im zweiten Fall um ein viel weiter gespanntes Vor-haben, nämlich die Anwendung des psycho¬analytischen Modells auf gesellschaftliche Fragen und Probleme außerhalb der Psychoanalyse als medizinische Heilungsmethode. Edeltrud Meistermann-Seeger hat ein viel beachtetes schriftliches Werk hinterlassen. Neben der schon genannten und als Buch erschienenen Dissertation sind es fünf weitere Monographien und etwa 30 Aufsätze in Fachzeitschriften oder Artikel in Lexika (in der KZfSS veröffentlichte sie zwischen 1962 und 1969 drei Aufsätze; 1971 erscheint ein ausführlicher Nachruf auf Michael Balint). Die Monographien sind: Leben als Gastarbeiter. Geglückte und missglückte Integration (1. Aufl., Opladen 1970, 2. Aufl. 1972; zus. mit K. Bingemer und E. Neubert); Psychologie des Automatenspiels (Köln 1971, zus. mit K. Bingemer); Struktur und Strukturveränderungen ausländischer Arbeitnehmer der Europäischen Gemeinschaften von 1960-1970. Auf den Gebieten: Staatsangehörigkeit, Wirtschaftsbereiche, Berufe, Beschäfti-gungsdauer, weibliche ausländische Arbeitskräfte, Integration (Köln 1972, EWG-Drucksache Nr. V/342/72-D; zus mit K. Bingemer); Gestörte Familien. Familiendiagnose und Familienthe-rapie (München 1976); Kurztherapie Fokaltraining. Die Rückkehr zum Lieben (München 1986). Zwei der Bücher behandeln die Gastarbeiterproblematik. Das Buch „Leben als Gast-arbeiter“ von 1970 war so erfolgreich, dass die Europäische Gemeinschaft sie mit einen eu-ropaweiten Forschungsauftrag zu dem Thema Integration oder Desintegration von Gastar-beiten beauftragte. Daraus entstand die zweite Veröffentlichung. Auf der empirischen Ebene wurden Breiten- und Tiefeninterviews durchgeführt und Testverfahren angewendet, wie sie auch für Patienten in der Psychoanalyse verwendet werden (z.B. T-Test). Es war zu erwarten und evident, dass die Herkunftsländer und Schicksale der nach Deutschland eingewanderten Arbeiter aus der Türkei, aus Griechenland, aus Spanien und aus Italien nachweisbar unterschiedliche Integrations- oder Desintegrationsformen erzeugen würden. So war z.B. gut nachweisbar, warum die türkischen Gastarbeiter das „Unter sich bleiben“ viel stärker favori-sierten als die Griechen. Es gab aber auch Merkmale, die allen Gastarbeitern gemeinsam waren - nämlich Eigenschaften, die herrschenden (Vor)urteilen über die Herkunft der Gast-arbeiter widersprachen. So existierte eine geläufige Vorstellung, der Gastarbeiter komme aus seiner jeweiligen Herkunftsfamilie als eher schwacher Spross, während das jeweils stärkste Kind prädestiniert ist, in die Fußstapfen des Familienhauptes zu treten und demzufolge in der Heimat zu bleiben. In Wirklichkeit ist der Gastarbeiter eine energiegeladene und starke Persönlichkeit. Er ist also vom Charakter her der mutige, ein „Ausreißer“, wie ihn Szondi (Lehrbuch der experimentellen Triebdiagnostik, Bern 1947) genannt hat. Natürlich hat auch der Ausreißer seine Krise noch vor sich, wenn er nach Deutschland kommt; aber er hat auch gute Chancen, sie zu überwinden und aus ihr gestärkt hervorzugehen. Es ist im Übrigen wahrscheinlicher, dass er in Deutschland erfolgreich verbleibt, als dass er wieder zurückgeht; und es ist deswegen auch gar nicht abwegig, dass die in der Heimat verbliebene Familie eher ihm nachfolgt, als dass er zu ihr zurückkehrt. Im Vornherein kann so Frau Meistermann mit ihren Hypothesen und ihrer Forschung ganz gut erklären, was im Nachhinein zur Überraschung vieler Deutschen mannigfaltig erfolgt ist. Das Wort „Gast“arbeiter erwies sich als durchaus verfehlte Vokabel. Meistermanns letzte Monographie aus dem Jahre 1986 ist der Fokaltherapie gewid-met. Der Text enthält beides – sowohl einen ausführlichen theoretischen Entwurf mit der Rechtfertigung des Konzeptes als auch einen Erfahrungsbericht. Frau Meistermann hat selbst geschrieben, dass die Ideen zu der Kölner „Kurztherapie Fokaltraining“ durch wiederholte Diskussionen in den Freitagsseminaren Gestalt gewonnen hatten, ehe sie im Jahr 1973 zum ersten Mal ihre Anwendung fanden. Sie hat andererseits darauf hingewiesen und in der Praxis der Anwendung deutlich gemacht, dass von ihr zentrale Erkenntnisse von Michael Balint aus dessen Überlegungen zu einer Fokaltherapie übernommen wurden. Das wichtigste ist, dass sich der Analytiker auch in einer Kurztherapie der Behandlung des Grundmangels stellen muss, während der zu suchende Fokus – eine psychische Kernproblematik des Analysanden, auf die sich die Behandlung konzentriert – ein höchst individueller Leidensdruck des Patienten ist und deshalb variabel sein muss. Durch die Erfindung des Fokalseminars, in dem 10 bis 12 Analytiker untereinander ihre jeweiligen Fokalanalysen besprechen, hat Frau Meistermann dem Balintschen Konzept etwas Neues hinzugefügt. Während nämlich bei einer Gruppenanalyse der einzelne Teil-nehmer sowohl Übertragungen auf den Gruppenanalytiker oder einzelne Gruppenmitglieder vornehmen kann, sich also in einem weiten und offenen Feld bewegt, und umgekehrt die Übertragungen in der klassischen Einzelanalyse immer nur zwischen Analytiker und Analy-sand ablaufen, findet in der Meistermannschen Fokaltherapie ein Analyseerlebnis statt, dass sich zwischen diesen Polen bewegen kann: Primär geht in der Fokaltherapie die Begegnung zwischen dem Analytiker und dem Analysanden vonstatten, aber der Analysand nimmt auch wahr, dass im Hintergrund eine Art Elterngruppe um ihn und sein Schicksal mitdenkend, mitverstehend, mitdeutend bemüht ist. Der Analysand weiß nämlich von der Existenz des Fokalseminars, und er ist darüber informiert, dass alle Analysefälle ausführlich und intensiv im Fokalseminar diskutiert werden. Das Neue an der „Kurztherapie Fokaltraining“ ist das Entstehen einer Beziehung Patient – Trainer – Fokalseminar, die von Sitzung zu Sitzung in-tensiver wird und relativ schnell ein reichhaltiges Angebot von Heilungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt. In der Darstellung ihres schriftlichen Werks muss abschließend unbedingt noch auf das Buch „Gestörte Familien. Familiendiagnose und Familientherapie“ von 1976 hingewiesen werden. Auch hier wird ein origineller Ansatz, Psychoanalyse einzusetzen, dargeboten. In diesem Buch zeigt Frau Meistermann vielleicht am deutlichsten, wie sie persönlich die psychoanalytische Theorie verinnerlicht hat und in welche Richtung sie die weitere Erfor-schung der Theorie treiben will. Viele schöne Passagen aus dem Buch wären es wert, hier zitiert zu werden. Auch in diesem Buch gehört zur Theorie die Anwendung, und auch hier ist dies ein Erfahrungsbericht aus der Arbeit des von Frau Meistermann gegründeten „Instituts für Familiendiagnose und Familienberatung“. Wenn man nun weiß, dass die heute sehr stark verbreitete „Systemische Familientherapie“ (z. B. für Deutschland H. Stierlin und seine Schü-ler) andere Wege (nicht fundamental, aber doch methodisch) eingeschlagen hat, so dürfte ein Vergleich hier interessant sein. Frau Meistermann verehrte leidenschaftlich moderne Malerei. Bei besseren Einkom-mensverhältnissen hätte sie vermutlich eine private Kunstsammlung aufgebaut. 1947 be-gegnete sie dem Maler Georg Meistermann, von dem sie schon drei Bilder über den Kunst-handel erworben hatte. Es war diese Begegnung von Anfang an eine sich selbst tragende Liebe gewesen, aber durch intensive, immerwährende Zuneigung haben er und sie eine große und erfüllte Liebe daraus wachsen lassen. Sie, die doch fast alles unter dem Doppel-namen Meistermann-Seeger publiziert hatte, wollte in den letzten Lebensjahren nur noch als Frau Meistermann angeredet werden: Sie hatte in ihm ihre Heimat gefunden. Klaus Mackscheidt

Karl-Heinz Reuband

 

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