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Nachruf von Prof. Dr. Christian Fleck
[KZfSS, 53, 2001: 609-612]
Leben und Werk Marie Jahodas, die im fünfundneunzigsten Lebensjahr am 28. April in ihrem Haus in Sussex verstarb, könnten uns daran erinnern, dass die Aufgaben der Sozialwissenschaften – und diese selbst – schon einmal breiter definiert worden waren und dass im „kurzen 20. Jahrhundert“ Sozialwissenschaftler nur in Ausnahmefällen das Privileg genossen, sich ausschließlich ihrer Wissenschaft zu widmen.
Marie Jahoda, die ihr Nahestehende zeitlebens Mitzi nannten, wurde am 26. Januar 1907 als drittes von vier Kindern in eine jüdische Wiener Bürgerfamilie hineingeboren. Väterlicherseits lebten die Jahodas seit mehr als vier Generationen in der Haupt- und Residenzstadt des Habsburger Reiches, die Mutter war in jungen Jahren aus Galizien nach Wien gekommen. Jüdisch waren die Jahodas der Herkunft und dem Selbstverständnis nach, nicht aber im religiösen Sinn. Maries Vater Karl gehörte jenem schmalen Segment des Wiener Bürgertums des fin-de-siècle an, in dem der politische Liberalismus und sozialreformerische Ideen eine bemerkenswerte Verbindung eingegangen waren. Eine Besonderheit dieses mehrheitlich jüdischen Milieus war seine praktische, diesseitige Orientierung und das völlige Fehlen chiliastischer Vertröstungen. Karl Jahoda, der ein Geschäft für technische Papiere betrieb, griff einmal selbst zur Feder und veröffentlichte eine sozialreformerische Abhandlung im Geiste des Ingenieurs Josef Popper, der unter dem Pseudonym Lynkeus mehrere Sozialutopien veröffentlicht hatte und einem Verein vorstand, der unermüdlich für eine Reform Stimmung machte, die man heute materielle Grundversorgung nennt. Veröffentlicht wurde Jahodas Pamphlet im Verlag von Maries Onkel, der in die Literaturgeschichte als der langjährige treue und nachsichtige Verleger der Fackel von Karl Kraus eingegangen ist. Kraus und Popper-Lynkeus waren die „Familienheiligen“ der Jahodas.
Der Erste Weltkrieg und seine Folgen prägten Marie Jahoda nachhaltig. Die Erfahrungen materieller Not und mehr noch die sich formierende Stimmung gegen den Krieg und jene, die man dafür für verantwortlich hielt, legten den Grundstein für ihre politischen Ansichten und für die spätere wissenschaftliche Problemsicht. So radikal anfangs jene waren, ohne allerdings jemals in die Nähe der unter Intellektuellen weit verbreiteten romantischen Liebe zum Kommunismus zu geraten, so kompromisslos blieb Jahoda ihr Leben lang, was die Auswahl der zu erforschenden Themen anlangte: Das wirkliche Leben stelle Probleme und die Wissenschaften seien aufgerufen, diese zu beantworten, indem sie Unsichtbares sichtbar machten. Fragestellungen, die bloß aus dem internen Diskurs der Sozialwissenschaften her-vorgingen, hielt sie stets für nachrangig.
Bevor sie im jugendlichen Alter von 26 Jahren eine erste und seither legendäre Probe dieser Überzeugung, „Die Arbeitslosen von Marienthal“, veröffentlichte, durchlief sie mehrere Bildungswege, professionelle, pädagogische, politische und solche, die der Erzielung des Lebensunterhalts hätten dienen sollen. Jahoda begann das Studium der Psychologie an der Universität Wien, weil sie überzeugt war, nach der bevorstehenden Revolution sozialistische Erziehungsministerin zu werden und dafür sei Psychologie die beste Vorbereitung. Bei Karl Bühler hörte sie dann anderes, als sie erwartete, aber „ich lernte besser“. Im Wien der Zwischenkriegszeit konkurrierten drei psychologische Richtungen miteinander und Jahoda nahm an allen dreien teil: Bei Karl und Charlotte Bühler studierte sie akademische, erfahrungswissenschaftliche Psychologie, mit Alfred Adler, der mit Unterstützung der sozialdemokratischen Stadtregierung Erziehungsberatungen abhielt, beteiligte sie sich an der praktischen Anwendung und in einer persönlichen Analyse bei Heinz Hartmann lernte sie die Psychoanalyse und sich selber kennen. Daneben absolvierte sie die Ausbildung zur Volksschullehrerin (wo sie die Schulbank mit Karl Popper teilte) und in der Sozialdemokratischen Partei lernte sie zu organisieren und Vorträge zu halten. Die Philosophie des Wiener Kreises nahm sie, wie sie einmal sagte, osmotisch auf.
Während die Ehe mit Paul Lazarsfeld, aus der das einzige Kind Jahodas hervorging – Lotte Bailyn lehrt heute an der Sloan School des M.I.T. Psychologie –, wegen seiner multiplen Liebesfähigkeiten nicht gerade sehr glücklich verlief, traf das Gegenteil für ihre wissenschaftliche Zusammenarbeit zu. „Die Arbeitslosen von Marienthal“ war das erste große Produkt einer Gruppe junger Sozialforscher, deren unbestrittenes intellektuelles Haupt Lazars-feld war. Das Buch erschien 1933, knapp nach der Übertragung der Macht an Hitler, in Leipzig. Davor waren die Sozialforscher, die ihr Vorgehen ‚Soziographie’ nannten, allerdings schon im Feld desillusioniert worden: Die Massenarbeitslosigkeit ruinierte die davon Betroffenen nicht nur materiell, sondern auch in ihren politischen und moralischen Haltungen (von Einstellungen war noch nicht die Rede). Hoffnungen auf den Aufstand der Verelendeten mussten begraben werden. Der Lektion, die Jahoda aus Marienthal zog, blieb sie ihr langes Leben lang treu: Ohne Arbeit verlieren Menschen Halt und Orientierung, reduzieren ihre Aktivitäten auf das Überlebensnötige und gehen der Solidarität und Kooperationsfähigkeit nachhaltig verlustig. „Schöpferische Arbeitslosigkeit“ war für Jahoda weder 1933 noch in den 80er Jahren eine gangbare Option.
„Marienthal“ wurde nicht nur wegen der Befunde zu einem Klassiker der empirischen Sozialforschung. Die methodische Originalität und die unprätentiöse Darstellung machten es für unterschiedliche Nutzergruppen attraktiv (es ist meines Wissens die einzige Studie, die verfilmt wurde: Karin Brandauer schuf mit „Einstweilen wird es Mittag“ 1987 ein zwar unter Soziologen beliebtes Porträt des Dorfes und der Forschergruppe; Jahoda war der Film aber zu kitschig). Man kann das kleine Büchlein, das erstmals 1960 wieder aufgelegt wurde und seit den 70er Jahren als edition suhrkamp-Band weite Verbreitung gefunden hat, Laien und Erstsemestrigen in die Hand drücken und sie werden es ohne Schwierigkeiten und mit Gewinn lesen (und dabei sogar übersehen können, dass es bald siebzig Jahre alt ist). Von welchem anderen soziologischen Buch, dessen Qualität von Fachleuten nicht in Abrede gestellt wird, lässt sich Solches sagen?
Jahoda beklagt sich in den letzten Jahren manchmal darüber, dass sie vor allem und fast ausschließlich mit dieser Studie assoziiert wurde, ganz so als habe sie danach nichts mehr getan. Bis zu ihrer Verhaftung wegen illegaler politischer Tätigkeit
1936 und einer mehr als halbjährigen Haft leitete sie als Nachfolgerin Lazarsfelds, der ab 1933 als Rockefeller Fellow in New York lebte, in Wien die Wirtschaftspsychologische Forschungsstelle, das erste private Sozialforschungsinstitut im deutschen Sprachraum. Was in diesen Jahren an Markt- und anderen Studien durchgeführt wurde, ist nicht erhalten geblieben, weil die Wiener Polizei weder gewillt noch in der Lage war, zwischen den wissenschaftlichen und den zweifellos sich in den Räumen der Forschungsstelle auch befindlichen illegalen politischen Materialien zu unterscheiden; sie beschlagnahmte ausnahmslos alles und erhalten blieb nicht mehr als penible Inventarverzeichnisse. Nach Jahodas vorzeitiger Entlassung aus der Haft hatte sie allerdings andere Sorgen, als sich um die Rückgabe des Materials zu kümmern. Sie war unter der Auflage frei gelassen worden, Österreich unverzüglich zu verlassen. Das rettete ihr das Leben, weil die weniger als ein Jahr danach die Macht übernehmenden Nazis sie sicher nicht frei gelassen, sondern wie andere auch ins KZ überstellt hätten, das sie als Jüdin nicht hätte überleben können.
Von 1937 bis 1945 lebte Jahoda als politischer Flüchtling in England, wo sie an den Aktivitäten der sozialdemokratischen Exilorganisation und an der Anti-Hitler Propaganda der britischen Regierung beteiligt war. Daneben führte sie einige empirische Studien durch und erhielt für zwei Jahre das prestigeträchtige Pinsent Darwin Studentship der Cambridge University. Die umfangreichste Arbeit aus dieser Zeit wurde erst 1989 veröffentlicht: „Arbeitslose bei der Arbeit“ analysiert die Bemühungen von Quäkern, in einer südwalisischen Bergbauregion ein Selbsthilfeprojekt für Arbeitslose zu betreiben. Nachdem dessen Initiator die Studie gelesen hatte, meinte er gegenüber Jahoda, sein Lebenswerk werde dadurch zerstört. Da er Jahoda nach dem Anschluss uneigennützig behilflich war, die Flucht ihrer Familienmitglieder aus Wien zu organisieren, verzichtete sie auf eine Veröffentlichung. Das war nicht das letzte Mal, dass Jahoda aus Rücksicht auf andere (Auftraggeber, Beforschte, Kollegen) von einer Veröffentlichung Abstand nahm, aber man kann sich ausmalen, was es für einen staatenlosen Flüchtling bedeutet, das Resultat von zwei Jahren Arbeit in der Schreibtischlade verschwinden zu lassen.
Das Kriegsende brachte eine weitere Wende im Leben Jahodas. Entgegen dem langjährig aufrechterhaltenen Wunsch, in Österreich politisch eine Rolle spielen zu können, entschloss sie sich – nachdem sie abweisende Signale aus Wien erhalten hatte –, in die USA auszuwandern, um in der Nähe ihrer Tochter sein zu können, die seit 1937 dort bei Lazarsfeld lebte.
Die folgenden zwölf Jahre verbrachte Jahoda in New York. Es waren wissenschaftlich besonders produktive, und ihre Arbeit erfuhr zum ersten Mal auch die akademische Anerkennung in Form einer Professur, die sie ab 1947 an der New York University ausübte. Von den vielen Aktivitäten dieser Dekade können nur einige angeführt werden. Aus der anfänglichen Mitarbeit im Institut für Sozialforschung ging ein Band in der Serie „Studies in Prejudice“ hervor, den sie gemeinsam mit einem New Yorker Psychoanalytiker verfasste: „Anti-Semitism and Emotional Disorder“ analysiert Therapieprotokolle ‚gewöhnlicher’ Klienten daraufhin, ob es einen Zusammenhang zwischen Psychodynamik und Vorurteil gäbe, und kam zu keinem eindeutigen Resultat. Mit Robert K. Merton kooperierte sie im Rahmen des Bureau of Applied Social Research der Columbia University an einer bislang unveröffentlichten Untersuchung über Rassenbeziehungen in einem sozialen Wohnbauprojekt. Während Jahoda Mertons rigorose Standards hinsichtlich der Publikationswürdigkeit wenn schon nicht teilte, so doch akzeptierte, hatte sie gegenüber den paranoiden Ängsten Horkheimers und vor allem Adornos kein Nachsehen. Deren Selbstüberschätzung, ein von Jahoda und Christie edierter methodenkritischer Band über die Authoritarian Personality (1954) könne ihnen politisch schaden, fand sie lächerlich und ließ sich die Publikation nicht ausreden. Die beiden Frankfurter brachen daraufhin den Kontakt zur „reizenden Mitzi“ ab, die noch viele Jahre später lachend davon erzählte, dass Horkheimer sie ganz zu Beginn ihrer Mitarbeit mit einem seiner Vertrauten hatte verkuppeln wollen.
Sehr einflussreich wurde ein Lehrbuch der empirischen Methoden, das sie gemeinsam mit Morton Deutsch und Stuart Cook 1951 veröffentlichte und das mehrere Neuauflagen erlebte. An den beiden Bänden „Research Methods in Social Relations“ ist bemerkenswert, dass es ursprünglich für Benutzer von Sozialforschung verfasst wurde, damit diese die zunehmende Zahl sozialwissenschaftlicher Veröffentlichungen besser verstehen könnten und selbst in die Lage versetzt würden, die berichteten Ergebnisse zu beurteilen.
Über die aufklärerische Funktion von Sozialforschung hinaus sah Jahoda in den von ihr durchgeführten Arbeiten aber immer auch eine politische. Während ihrer amerikanischen Jahre widmete sie sich neben Studien über Vorurteile und Rassendiskriminierung – beileibe keine harmlosen Themen in den Jahren vor der Bürgerrechtsbewegung – der sozialpsychologischen Untersuchung der Folgen des McCarthyismus bei jenen, die nicht primär Ziel dieser antikommunistischen Hexenjagd waren. Dass Unbeteiligte und jene, die vermutlich nie vor einen Ausschuss hätten treten müssen, begannen, ihre Bibliotheken zu säubern, bestimmte Zeitschriften nicht mehr zu kaufen, ihre Gesprächsthemen zu beschränken und andere Vorsichtsmaßnahmen trafen, musste nicht nur einer politisch Erfahrenen, die schlimmere Zustände erlebt hatte, absurd erscheinen, sondern zur Frage führen, wie das möglich sei. Dass sie selbst dann auch kurzzeitig Opfer der von Joseph McCarthy orchestrierten Hysterie wurde und bemerken musste, wie sich Kollegen von ihr zurückzogen, hielt Jahoda nicht von einer Fortführung ihrer Forschung ab (eine dt. Auswahl dieser Arbeiten findet man in „Sozialpsychologie der Politik und Kultur. Ausgewählte Schriften“, 1994). McCarthy war aber nicht der Grund, warum sie 1957 nach England zurückkehrte. Der war durch und durch privat: Ihre zweite Ehe mit Austen Albu, einem Labour-Abgeordneten, führte sie in ihr erstes Exilland zurück, weil ihr Mann seinen Beruf schlecht anderswo ausüben konnte.
Anfangs lehrte Jahoda am Brunel College in London Sozialpsychologie und führte eine Studie über die Ausbildung von Technikern (1963) durch. Wenig später wurde sie dann von dem Gründer der neuen University of Sussex überredet, als Gründungsprofessorin für Sozialpsychologie dorthin zu übersiedeln, wo sie bis lange nach ihrer Emeritierung tätig blieb. Aus dieser Zeit stammen ein Sammelband über Attitudes (1966) und die Beteiligung an der Evaluation der Weltprognosemodelle, die von Meadows u.a. vorgelegt worden waren (1973 und 1978).
Als Emerita fand Jahoda dann wieder mehr Zeit zum Schreiben und veröffentlichte eine Studie über Freud und die akademische Psychologie (1977), eine andere über Arbeit und Arbeitslosigkeit (1982) und viele Aufsätze, vor allem zum letztgenannten Themenbereich.
Die lange Krankheit ihres Mannes schränkte den Aktionsradius von Jahoda, die gern und viel reiste, drastisch ein und sie begann mit der Übersetzung von Liebesgedichten der spätmittelalterlichen Autorin Louïse Labé aus dem Französischen ins Englische (1997, ins Deutsche waren sie von einem der Lieblingsdichter Jahodas, Rainer Maria Rilke übertragen worden) und schrieb eine Autobiografie (1997). Wohl veranlasst durch die Ereignisse am Balkan schrieb sie als 90-Jährige eine höchst anregende Deutung des Nationalismus (1997), dessen Wurzeln sie darin sah, dass angesichts all der Unsicherheiten, die andere Rollen heute mit sich brächten, der Ort, an dem man geboren worden sei, eine der letzten sicheren Zufluchtsstätten für Verunsicherte sei, was Demagogen für sich zu nutzen wüssten. Zahlreiche von ihr verfasste Vorworte zu Studien anderer zeigen, dass Jahoda in England, Deutschland und Österreich Jüngere anzuregen wusste und zur Fortführung von ihr begründeter Wege der Forschung begeistern konnte. Bis in die letzten Monate ihres Lebens hielt sie Kontakt zur Forschung, verfasste Rezensionen und (immer kürzer werdende) Kommentare zu Arbeiten anderer.
Die längste Zeit kümmerte sich das offizielle Österreich und dessen Universitäten nicht um sie. Ihre Kontakte zu Österreich, das sie privat wegen der Berge gern besuchte, beschränkten sich auf jene, die von sich aus den Kontakt zu ihr suchten. Die wenigen, die das taten, fanden in ihr eine offene Gesprächspartnerin, die mit Rat nicht geizte, sich aber nie aufdrängte. Die DGS und die ÖGS verliehen ihr die Ehrenmitgliedschaft. Als es fast schon zu spät war, konnten jüngere Kolleginnen und Kollegen der Wiener und Linzer Universität erreichen, dass ihr dort jeweils ein Ehrendoktorat verliehen wurde. Davor hatte sie solche Würden schon von Sussex, Bremen und Stirling verliehen bekommen. Ihren wissenschaftlichen Nachlass hat Jahoda dem in Graz befindlichen Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich vermacht, dessen Beirat sie seit der Gründung 1987 angehörte.
Während Jahodas professionelle Bezugsgruppen in England und den USA vor allem aus der Psychologie kamen, fand sie in den deutschsprachigen Ländern – wenn auch sehr spät – mehr Resonanz bei Soziologen. Versuche, sie für die eine oder andere Sache zu vereinnahmen oder sie auf ein Podest zu stellen, auf das sie meinte, nicht zu gehören, wies sie freundlich, aber bestimmt zurück. Selbstüberschätzung zählte gewiss nicht zu den Persönlichkeitsmerkmalen Jahodas. In einem der zahlreichen Interviews, die sie über ihren Lebensweg und ihre Erfahrungen gab, formulierte sie mit der für sie so charakteristische Offenheit „If I want to be high falutin, I can say ‚I am a world citizen’. But I want to be true, oh, I’m just a rootless refugee.”
Christian Fleck
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