Vita:
Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Hans Jürgen Rösner
Professor
Rösner, geb. 1947, studierte von 1967 bis 1972 Volkswirtschaftslehre
am Fachbereich Rechts- und Staatswissenschaften der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster mit dem Studienabschluß
Diplom-Volkswirt. Nach seiner Anfang 1975 erfolgten Promotion
zum Dr. rer.pol. an diesem Fachbereich über ein Thema
aus dem Bereich der Konjunkturpolitik ging er an die neu gegründete
Universität der Bundeswehr in Hamburg und war dort von
1975 bis 1981 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter
bei Professor Horst Sanmann am Fachbereich Wirtschafts- und
Organisationswissenschaften tätig, danach von 1982 bis
1988 als Hochschulassistent. Nach seiner 1988 dort erfolgten
Habilitation im Fach Volkswirtschaftslehre erhielt er als
Privatdozent die Lehrbefugnis für Sozialpolitik.
Von 1988 bis 1990
war Rösner als Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung
in Guatemala und als wissenschaftlicher Berater der Universität
Rafael Landívar in Guatemala Stadt beschäftigt. Nach
seiner Rückkehr folgte 1991 eine kurze Tätigkeit
als Privatdozent für Sozialpolitik, und im Juli 1992
wurde er als Professor für Sozialpolitik an das Seminar
für Sozialpolitik der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Fakultät der Universität zu Köln berufen.
Im Rahmen seiner
Professur lehrt Rösner neben Sozialpolitik die Fächer Gesundheitsökonomik und Genossenschaftswesen.
Seine aktuellen Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen
in der Arbeitsökonomik, der Internationalen Sozialpolitik
sowie der sozialpolitischen Entwicklungszusammenarbeit und
Regierungsberatung. Im Genossenschaftswesen liegt sein Schwerpunkt
auf Gestaltungsfragen kooperativen Wirtschaftens in Entwicklungsgesellschaften. In der Gesundheitsökonomik befasst sich Prof. Rösner mit dem Aufbau sowie dem internationalen Vergleich von Leitsystemen.
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