Metakognition ist eigentlich keine Unterrichtsmethode, sondern eine Bezeichnung dafür, dass ein Lerner über sein eigenes Lernen Wissen und Erkenntisse hat. Metakognition bezeichnet damit Strategien, wie ein Lerner am besten lernt und wie er dieses Lernen für sich und für andere beschribenen kann. Dies ist für die konstruktivistische Didaktik sehr wichtig, da sie grundsätzlich intendiert, dass Lerner das Lernen lernen.
Lerner können angeleitet und unterrichtet werden, wie sie metakognitive Strategien und Techniken einsetzen können, um ihr Lernen besser zu verstehen und auch zu verbessern. Besonders im englischen Sprachraum hat man sich aus einer konstruktivistischen Sicht auf das Lernen mit soilchen metakognitiven Strategien beschäftigt. Wir wollen hier einige Hinweise auf Internetseiten geben, auf denen Sie sich gut und schnell orientieren können, um mehr aus theoretischer und praktischer Sicht über die Metakognition zu erfahren. Da Metakognition als ein umfassendes Reflektieren über das Lernverständnis gilt, passt sie auch nicht in die sonstige Aufteilung des Methodenpools und wird deshalb hier extra behandelt.
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